Thieme, Anja

Anja Thieme, Jahrgang 1969, wuchs als Tochter einer Buchhändlerin und eines Verlagskaufmannes inmitten von Literatur auf. Bereits während ihrer Schulzeit arbeitete sie als freie Mitarbeiterin bei einer Tageszeitung, schrieb Kurzgeschichten und Artikel für die lokale Presse. Nach dem Abitur begann sie im Herbst 1988 ein Germanistik-Studium, das sie wegen mangelnder Berufsaussichten abbrach. Sie schrieb neben ihrem "vernünftigen" Hauptberuf weiter Kurzgeschichten und Gedichte und begann damit, zu verschiedenen Themen für einen historischen Roman zu recherchieren. Auf die spätere Christianisierung Britanniens und die vorchristlichen Sagen der Kelten (Mabinogion) aufmerksam geworden, entstand der Roman "Orkneys Söhne", eine neue Interpretation des "Artus"-Stoffes.

Mit einem Minimum an Ausrüstung begann sie im Winter 1996 mit der Arbeit an "Orkneys Söhne" und ließ Mordred seine Geschichte selbst erzählen. So entstand die längst fällige Rehabilitation eines der größten Bösewichter der Literaturgeschichte, wobei die Autorin auf die historische Stimmigkeit größtmöglichen Wert legte und Fantasy-Elemente auf die grenzwissenschaftliche Ebene beschränkte. Dabei glich sie sprachwissenschaftliche, historische und archäologische Erkenntnisse über das Frühmittelalter ab. Dadurch bekam die Legende eine neue innere Schlüssigkeit.

Anja Thieme arbeitet jetzt hauptberuflich als freischaffende Autorin und schreibt bereits an ihrem nächsten Buch. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Köln.

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