Schulte, Karin

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen.Mein Name ist Karin Schulte. Schrieb bereits Anfang 1997mein Buch "Wäre ich doch ein Junge geworden".Ich schrieb es unter einem Pseudonym (Katharina Schumann)

Sie werden sich fragen, warum teilt sichdie Autorin nun unter ihrem richtigen Namen den Lesern mit?Es gibt dafür einen wichtigen Grund.

Mein Buch beschreibt meinen in der Kindheitund Jugend erlebten Mißbrauch. Es erzählt nicht nur denkörperlichen Mißbrauch, auch vom Mißbrauch der Seele, dieein Leben lang leidet.

Es hat Jahre gedauert, bis ich den Mut fand,öffentlich auf mein Buch aufmerksam zu machen. Ich konntebis vor ca. einem halben Jahr keine Öffentlichkeit herstellen,weil mir einfach die Kraft dazu fehlte. Mich holten immerwieder Ängste und Zweifel ein, ob ich den richtigen Wegder Aufarbeitung gewählt hatte.

Doch nun, so denke ich, ist die Zeit gekommen,mein Büchlein den Lesern näherzubringen. Zu zeigen, daßes immer einen Weg aus der Dunkelheit gibt. Auch wenn dieserWeg steinig ist. Es soll anderen Betroffenen zeigen, ihnenMut machen, daß man dem Traumata entkommen kann.Der Wegder Aufarbeitung kostet viel Kraft, unzählige Tränen, Schmerzund Leid. Der Mißbrauch wird Betroffenen immer wieder vorAugen geführt.Auch das möchte ich den Lesern mit meinemBüchlein sagen.

Letztlich denke ich, daß ich es geschaffthabe, mein Leben jeden Tag ein wenig lebenswerter zu leben.

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