Fry, Stephen

Der britische Schriftsteller und Schauspieler Stephen John Fry wurde am 24. August 1957 in London geboren. Bereits während seines Studiums in Cambridge gelang es ihm immer wieder Aufsehen zu erregen, nicht zuletzt durch seine Mitgliedschaft im "Cherubs Drinking Club".
Doch bereits zu dieser Zeit stand er auf der Bühne und war 1980 schließlich erstmals in der "Mayweek Revue" zusammen mit Emma Thompson und Hugh Laurie zu sehen. Es folgten über 30 weitere Theaterstücke. Ebenfalls zu dieser Zeit schrieb er sein erstes Stück "Latin", für das er 1981 mit dem Scotsman Fringe First des Edinburgh Festivals ausgezeichnet wurde.

Neben seiner Bühnenarbeit trat Stephen Fry ab Anfang der 80er bereits in TV-Filmen auf. So hat er bislang in über 70 britischen TV-Filmen und -Serien mitgewirkt und avancierte so zu einem der bekanntesten Schauspieler Englands. Stephen Fry ist in Deutschland vor allem durch zwei Filmrollen bekannt geworden: die des Peter in Kenneth Branaghs "Peter's Friends" (1992) und durch die Titelrolle von Brian Gilberts Filmbiographie "Oscar Wilde" (1997).

Neben seinen vielen Aktivitäten als Schauspieler, machte sich Fry auch einen Namen in der Literaturszene. Er hat nicht nur Libretti, Dramen, Radio- und TV-Essays geschrieben sondern auch fiktive Geschichten veröffentlicht, wie etwa "Der Lügner" oder "Der Sterne Tennisbälle".

Stephen Fry gilt als das "enfant terrible" der britischen Kulturszene. So führt er etwa die Liste der Leuten an, die im Fernsehen am häufigsten das Wort "fuck" gebrauchten und sorgte mit kuriosen Auftritten immer wieder für Skandale. So etwa, als er für drei Monte wegen Scheckkartenbetrugs in Gefängnis kam oder als er in den 80ern öffentlich sein Zölibat ausrief.

© 2005 Literaturschock.de, erfasst von Nevermore

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