Schomann, Susanne (deutsches Interview)

Portrait Susanne SchomannLavendel und Bernstein

ein Interview mit Susanne Schomann

 

Literaturschock.de: Hallo Susanne, vielen Dank das Du Dir die Zeit nimmst und mir für ein Interview zur Verfügung stehst.

Susanne Schomann: Sehr gerne, liebe Katja! Ich bedanke mich für die Einladung zu diesem Interview und freue mich schon auf die Fragen.

Literaturschock.de: Durch die LoveLetter-Convention 2013 in Berlin haben wir uns ja kennen gelernt und ich weiß dadurch schon, dass Du zwar eine - an Büchern recht junge - aber ansonsten doch reifere Autorin bist. Du hast erwachsene Kinder und einen Kriminalbeamten als Mann. Was sollte man sonst noch über die Autorin Susanne Schomann wissen?

Susanne Schomann: Ach herrje, das ist schwierig zu beantworten. Ja, ich bin schon über fünfzig Jahre alt gewesen, als mein Erstling „Bernsteinsommer“ erschien. Nun bin ich unglaublich glücklich (man könnte sogar glückselig sagen) darüber, wie alles gekommen ist. Ich schreibe mit großer Leidenschaft und brenne für meine Geschichten. Und mir ist es immens wichtig, dass meine Leser wissen, wie froh ich darüber bin, dass es sie gibt. Lächelnd Ich lebe jetzt einen lang gehegten, meinen größten Traum. Hey, ich bin Autorin! Das ist der schönste Beruf der Welt!

Was kann ich noch über mich sagen? … Ehrlichkeit und Loyalität sind mir außerordentlich wichtig, nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei den Menschen, die zu mir gehören. Ich versuche freundlich und offen mit meinen Mitmenschen umzugehen. Höflichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme ist für mich eine Selbstverständlichkeit und keine Option. Schlechte Eigenschaften habe ich natürlich auch, aber die behalte ich besser für mich. Lächelnd

Literaturschock.de: Bleiben wir gleich mal beim Thema LoveLetter-Convention. Es war die zweite Veranstaltung dieser Art und es war auch das zweite Mal, dass Du mit dabei warst. Das erste Mal mit Deinem ersten Buch „Bernsteinsommer“, dieses mal mit dem Titel „Eine Spur von Lavendel“. Was gefällt Dir gerade an dieser Veranstaltung so sehr? Hat sich im Rückblick gesehen etwas zum vergangenen Jahr geändert?

Susanne Schomann: Die LoveLetter-Convention ist rundherum eine großartige Veranstaltung! Schon im letzten Jahr war es eine tolle Erfahrung für mich, obwohl mein Debüt „Bernsteinsommer“ zu dem Zeitpunkt gerade einmal vier Wochen alt war. Bei der diesjährigen Convention hat sich dieser Eindruck noch verstärkt. Als Autorin finde ich es einfach herrlich, mit meinen Lesern persönlich sprechen zu können, und so vielleicht sogar direkt ein Feedback zu meinen Büchern zu bekommen. Ich denke, die Convention ist eine große Chance für beide Seiten, für Leser und uns Autoren. Man kann Kris Alice Hohls und ihrem wunderbaren Team, aber auch den verschiedenen Verlagen, für die tolle Unterstützung nur immer wieder danken.

Literaturschock.de: Du bist dort sehr aktiv gewesen, hast an Panels teilgenommen, hast Spiele gespielt und eine Lesung gehalten. Gibt es etwas, was Dir am meisten Spaß gemacht hat? Oder mochtest Du eine Veranstaltung gar nicht?

Susanne Schomann: Auch wenn ich am zweiten Tag irgendwann gespürt habe, wie anstrengend das Ganze ist, war ich mit Feuereifer und großer Freude bei allen Veranstaltungen dabei. Vor Lesungen bin ich immer das reinste Nervenbündel, aber dann genieße ich es, wenn es gut läuft und ich das Gefühl habe, meine Zuhörer erreicht zu haben. Ich habe unterdessen schon einige Lesungen gehalten und hinterher war ich immer sehr glücklich. Frag mich also bitte nicht, warum ich vorher am liebsten flüchten würde.

Die Panels waren toll! Mich erstaunt es jedes Mal, wie ähnlich wir Autoren doch „ticken“. Das ist irgendwie witzig, bei so vielen unterschiedlichen Frauen, die dort auf einer Bühne gesessen haben.

Großen Spaß hat natürlich auch das Spiel gemacht. Ich hatte ein wahnsinnig lustiges und einfallsreiches Team. Am Sonntagabend bin ich erschöpft, aber sehr glücklich nach Hause gefahren.

Literaturschock.de: Die Convention hat ja auch den maßgeblichen Vorteil, dass Autoren und ihre LeserLesung LoveLetterConvention in Kontakt kommen, miteinander reden können, sich kennen lernen. Gibt Dir das für Deine Arbeit, für das Schreiben den richtigen Input den Du vielleicht brauchst? Äußern die Leser eher Kritik oder eher Lob?

Susanne Schomann: Die Meinung der Leser ist mir sehr, sehr wichtig! Für mich ist es jedes Mal eine besondere Freude, wenn ich z.B. über facebook oder über das Kontaktformular meiner Homepage Nachrichten von Lesern bekomme.

Lob ist dabei natürlich – wie in allen Bereichen des Lebens – ein großer und wichtiger Ansporn. Bisher hatte ich das Glück, überwiegend positive Reaktionen zu bekommen.

Literaturschock.de: Kritik bzw. negative Rezensionen ist ja ein Thema, das immer häufiger vorkommt und auch bei der Veranstaltung immer wieder angesprochen wurde. Kritik ja - aber bitte gerechtfertigt und  - vor allen Dingen - fair. Und nicht, wie es leider immer wieder vorkommt, unfair und persönlich gegen den Autoren gerichtet. Wie stehst Du zu Kritik?

Susanne Schomann: Wie Du schon sagtest, Katja, Kritik, solange sie fair bleibt, ist absolut in Ordnung. Als Autorin kann ich doch nicht selbstverständlich davon ausgehen, dass meine Bücher jedem Leser gefallen, das wäre vollkommen realitätsfremd.

Literaturschock.de: Liest Du Dir Rezensionen, die über Deine Bücher online gestellt werden, immer durch? Ärgert man sich als Autor über schlechte Kritik? Kann so eine Kritik einem sogar den Tag vermiesen?

Susanne Schomann: Ja, ich lese alle Rezensionen, die ich finden kann, oder auf die man mich aufmerksam macht. Mit einer richtig schlechten Rezension musste ich mich bisher nur ein einziges Mal auseinandersetzen, und habe das auch getan. Es hat eine Weile gedauert, bis ich festgestellt habe, wie unsachlich die Kritik vorgebracht wurde. Erst dann konnte ich sie erfolgreich „wegatmen“. Auch wenn ich Rezensionen zu mir bekannten Büchern von anderen Autoren lese, frage ich mich häufig, ob die Rezensenten das Buch überhaupt richtig gelesen haben, das sie da gerade in Grund und Boden stampfen. Negative Kritik schmerzt immer, aber das ist ja auch menschlich, nicht wahr?

Meiner persönlichen Meinung nach sollten Rezensionen in erster Linie Lese-Empfehlungen sein und bleiben. So waren sie übrigens ursprünglich auch mal gedacht. Als Autorin weiß ich, wie viel Herzblut, Disziplin und Arbeit in ein Manuskript fließen müssen, bevor es gedruckt wird. Es gibt tolle Rezensenten und Blogger, die großartige und wirklich informative Bewertungen schreiben, aber bei einigen habe ich schon häufiger das Gefühl gehabt, dass sie sich noch niemals damit auseinandergesetzt haben, was es wirklich bedeutet, ein Buch zu schreiben. Deshalb tun mir auch unsachliche Rezensionen, die Kollegen treffen, meist richtig weh. Überhaupt sollten wir, im Zeitalter der modernen Technik, alle miteinander nicht vergessen, dass wir es immer noch mit Menschen zu tun haben, die dort am anderen Ende sitzen.

Literaturschock.de: Bisher hast Du 3 Bücher veröffentlicht - „Bernsteinsommer“, „Sophies Melodie“ und „Eine Spur von Lavendel“. Ich hab bisher nur das letzte Buch gelesen und bin restlos begeistert gewesen. Beim Lesen ist mir aufgefallen, dass Du Deinen Hauptfiguren erstmal durch die emotionale Hölle schickst - und Deine Leser gleich hinterher - ehe sie das Glück finden dürfen. Macht es Dir Spaß, Deine Figuren so zu „quälen“?

Susanne Schomann: Erst einmal freue ich mich sehr darüber, dass Dir „Eine Spur von Lavendel“ gefallen hat. Dankeschön!

Ja, ich habe tatsächlich diese unsägliche Schwäche für Helden, die durch schreckliche Tiefen des Lebens waten müssen, bevor sie ihr Glück – IHRE Frau --- finden dürfen. Ein Mann, der sich seine Narben im Leben holen muss … irgendwie hat das was, finde ich. (Das gilt natürlich auch für die Frauen!)

Und nein, natürlich macht es mir keinen Spaß, wenn meine geliebten Helden so leiden müssen! Oft heule ich mir während des Schreibens selbst die Augen aus dem Kopf. (Nicht lachen, das ist so!) Aber ich finde nun einmal, dass ein guter Liebesroman vor allem Emotionen hervorrufen sollte. Irgendwie habe ich auch immer das Gefühl, dass mir die Charaktere viel mehr ans Herz wachsen, wenn ich mit ihnen leiden durfte. Außerdem, hey, der Mann weiß sein unsagbares Glück dann doch erst recht zu schätzen, oder nicht!?

Dazu fällt mir noch ein: Peter Maffay hat für seinen Drachen Tabaluga einmal den Satz geschaffen: „Der Himmel wird erst schön durch ein paar Wolken“. Wie wahr!

Literaturschock.de: Wo nimmst Du die Ideen für Deine Bücher her? Sind das Alltagsgeschichten; Geschichten auf die Du bei Gesprächen, Recherchen stößt. Oder „weckt“ Dich Deine Figur nachts und erzählt Dir ihre Geschichte?

Susanne Schomann: Bei mir ist es immer der Held, der plötzlich in meinem Kopf auftaucht (das muss nicht mitten in der Nacht sein!), und sich dort regelrecht einnistet. Nach und nach erzählt er mir seine Geschichte und verlangt von mir, dass ich sie aufschreibe. Ja, so läuft es ungefähr ab. Meine Helden sind echte, manchmal recht arrogante Kerle, die mit gehörigem Nachdruck dafür sorgen, dass ich sie erhöre. Also ergebe ich mich irgendwann und beginne zu schreiben. Der Rest kommt dann von allein.

Literaturschock.de: Was hat Dich zum Schreiben gebracht? Wolltest Du schon immer schreiben oder war das einfach aus einer Laune heraus „passiert“?

Susanne Schomann: Mit nahezu fanatischem Lesen hat es angefangen. Das geschriebene Wort hat mich seit jeher fasziniert. Das Selbst-Schreiben-Wollen war für mich eine logische Folge. Ich habe schon als Kind geschrieben. Die Schreibwut hatte mich immer fest im Griff. Wie eine Flamme, die ewig brennt.

Literaturschock.de: Wie muss ich mir einen Arbeitstag bei Dir vorstellen? Schreibst Du regelmäßig? Ist der Tag durchstrukturiert oder entscheidest Du immer „live“ so nach dem Motto „Ich hab JETZT eine Idee also schreib ich“?

Susanne Schomann: Oh, ohne Disziplin funktioniert dieser Beruf nicht. Früher habe ich geschrieben, wann immer es mir in den Kopf kam. Heute ist es mein Job und das hat eine Menge geändert. Der Verlag wartet, ich habe Leser, denen ich mich verpflichtet fühle usw. Ich bin eine fleißige Schreiberin mit festem Ablauf. Ich setze mich ganz brav nach dem Frühstück an meinen Schreibtisch und öffne mein Manuskript. Dann geht es los. Ähem, natürlich erst, nachdem ich (möglichst kurz!) bei facebook und auf meiner Homepage vorbeigeschaut habe. Im Ernst, ich bin wirklich sehr diszipliniert, wenn es ums Schreiben geht. Das liegt aber auch daran, dass es mir so viel Spaß macht. Selbst die Arbeit mit meinen Lektorinnen ist für mich ein Vergnügen. Meine Familie könnte Dir bestätigen, wie schwierig es sein kann, mich von meinem Schreibtisch loszueisen.

SchreibtischLiteraturschock.de: Wie sieht Dein Arbeitsplatz, Dein Arbeitszimmer aus? Magst Du uns vielleicht ein Foto davon zeigen?

Susanne Schomann: Meinen „Bernsteinsommer“ habe ich noch am Laptop geschrieben, der meist auf dem Esstisch in meinem Wohnzimmer stand. Inzwischen bin ich stolze Besitzerin eines richtigen Arbeitszimmers. Juhu!

Wie Du auf dem Foto siehst, ist mein Schreibtisch eher klein, mein Computer dafür inzwischen umso größer. J Ich liebe diesen riesigen Bildschirm!

Literaturschock.de: Brauchst Du Ruhe zum Schreiben? Bist Du leicht ablenkbar oder stört es Dich gar nicht, wenn Trubel um Dich drumherum ist?

Susanne Schomann: Trubel stört mich eher. Wenn ich ungestört bin, kann ich mich besser fallen lassen und mich vollkommen in meine Geschichte vertiefen. Ich kenne Autoren-Kollegen, die sogar im Café schreiben können. Für mich wäre das nichts. Aber ich denke, das ist wirklich subjektiv.

Literaturschock.de: Bist Du ein Typ, der viel Kaffee braucht und beim Schreiben naschen „muss“?

Susanne Schomann: Kaffee unbedingt! Mein Kaffeekonsum ist bisweilen sogar exzessiv. Auch meine Romanfiguren haben darunter zu leiden, und trinken meist selbst Unmengen von dem Zeug. (Vorzugsweise, wenn ich auch gerade welchen zu mir nehme). Und Naschen bei der Arbeit? Nun ja, das ist so eine Sache, die ich mir mit viel Disziplin inzwischen verkneife. Die Erfahrung hat mich gelehrt: Susanne, es ist besser so! Lächelnd

Literaturschock.de: Wie entspannt sich Susanne Schomann am besten? Egal ob nach einem langen Schreibtag oder wenn es mal gar nicht läuft? Hast Du einen Lieblingsplatz wo Du so richtig abschalten kannst? Runter kommen kannst? Was hast Du für Hobbys? Oder bleibt dafür keine Zeit mehr?

Susanne Schomann: Da fällt mir die Antwort leicht: Ich habe einen wunderbaren Mann und großartige Söhne. Mein Mann und ich langweilen uns nie miteinander. Er ist mein Fels. Dazu haben wir auch noch das Glück, dass unsere Söhne und ihre Partner gerne Zeit mit uns verbringen.

Einen Lieblingsplatz habe ich eigentlich nicht. Zusammen mit meinem Mann bin ich allerdings gerne am Meer. Ob Nord- oder Ostsee ist uns egal. Da wir in Hamburg leben, haben wir beide ja praktisch vor der Tür.

Ansonsten lese ich immer noch sehr gerne, obwohl mir inzwischen oft die Zeit dafür fehlt.

Ja, und dann natürlich das Übliche: Treffen mit guten Freunden, gutes Essen, ab und zu mal ein Glas Wein, das ist es dann.

Literaturschock.de: Welches Buch ist Dein absolutes Lieblingsbuch und gibt es einen Autoren, von dem Du unbedingt alle Bücher haben muss? Welches Genre magst Du und welches gar nicht?

Susanne Schomann: Lieblingsbücher habe ich mehrere. „Sturmhöhe“ von E. Bronté, „Vom Winde verweht“ von M. Mitchell, aber auch „Die Säulen der Erde“ von K. Follett  und „Jenseits von Eden“ von J. Steinbeck gehören dazu.

Die Vampir-Reihe von Lara Adrian mag ich sehr. Außerdem liebe ich die Bridgerton-Serie von Julia Quinn.

Obwohl ich die Bücher von Lara Adrian mag, lese ich normalerweise keine Paranormals. Das ist schon eigenartig, wenn ich so darüber nachdenke. Hmm.

Krimis und Thriller lese ich eher weniger. Mein Herz schlägt für den Liebesroman. Gerade habe ich zum ersten Mal einen Erotikroman von meiner lieben Kollegin Sandra Henke gelesen und war begeistert. Ich habe keine Ahnung, wie das bisher an mir vorbeigehen konnte. J

Literaturschock.de: Wie lange dauert es von der Idee über den ersten Satz bis hin zu dem Zeitpunkt, wo Du das gedruckte Exemplar in der Hand hast?

Susanne Schomann: In der Regel dauert es ungefähr ein Jahr, aber das ist wirklich nur geschätzt. Meine drei Romane haben – jeder für sich – ganz unterschiedlich lange gebraucht, bis sie zum fertigen Buch wurden. Hier muss ich noch einmal anmerken, was für ein unglaublich berührender Moment es jedes Mal für mich ist, das fertige Buch in der Hand zu halten!

Literaturschock.de: Wer entscheidet über den Titel eines Buches? Gerade „Eine Spur von Lavendel“ hat mir als Titel sehr gut gefallen, dazu die Covergestaltung. Hast Du als Autorin Einfluss und Mitspracherecht bei der Entscheidung oder liegt diese allein in der Hand des Verlages?

Susanne Schomann: Den endgültigen Titel darf ich natürlich mit aussuchen. Der Verlag (MIRA-Taschenbuch) macht mir Vorschläge, und wir, meine Lektorin und ich, haben uns bisher immer sehr schnell geeinigt. Es gibt da ja das „Problem“ des Titelschutzes. So kann es passieren, dass man schon deshalb den ursprünglichen Arbeitstitel abändern muss.

Mit der Gestaltung des Covers läuft es ähnlich ab. Wenn ich Ideen für das Cover einbringe, wird dies eigentlich immer berücksichtigt. Dennoch verlasse ich mich da gerne auf die Erfahrung des Verlags. Wenn mir allerdings ein Cover so gar nicht gefällt, wird auch darauf Rücksicht genommen. Dennoch gab es schon Kompromisse auf beiden Seiten. Aber ich finde, das gehört dazu.

Für das Cover zu „Bernsteinsommer“ hat mein Sohn Lennart mein eigenes Bernsteinherz fotografiert. Der BernsteinVerlag hat dann das Foto ins Design eingearbeitet und somit auf dem Cover verewigt. Das ist natürlich wunderbar. Das Bernsteinherz, das mein Mann mir einst schenkte, prunkt nun auf meinem Debütroman! Toll oder?

Literaturschock.de: Was kommt als nächstes? Worauf dürfen sich die Leser als nächstes freuen? Welche Projekte sind geplant?

Susanne Schomann: Zurzeit arbeite ich an zwei weiteren zeitgenössischen Romanen für MIRA-Taschenbuch. Beide Romane werden 2014 erscheinen. Einer im Frühjahr, der andere im Herbst. Dann gibt es noch ein weiteres, umfangreicheres Projekt, über das ich aber noch nicht reden möchte. Da bin ich ein bisschen abergläubisch.

Liebe Katja, es hat mir sehr viel Freude gemacht, Deine Fragen zu beantworten!

Literaturschock.de: Liebe Susanne, ich bedanke mich bei Dir für Deine Zeit, die ausführlichen Antworten auf meine Fragen und freue mich schon sehr darauf, wieder etwas von Dir zu lesen.

Ich hoffe, ich habe die Leser dieses Interviews etwas neugierig auf eine für mich „Neuentdeckung“ unter den Autoren machen können. Wer mehr über Susanne Schomann und Ihre Bücher  wissen möchte, der kann sich gern auf ihrer Homepage und/oder über Facebook informieren.

Text: Sternchen28 (Katja Ezold)
Foto – Portrait: Fotostudio Blendenspiel, Sabine Kayser, Hamburg
Foto – Schreibtisch: Susanne Schomann
Foto – Bernstein: Lennart Graupner
Foto – Lesung: Mulze

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