Ursula K. Le Guin: A wizard of Earthsea

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Ursula K. Le Guin: A wizard of Earthsea
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
A wizard of Earthsea
ISBN-13
9780553262506

Informationen zum Buch

Seiten
182

Serieninfo

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Ged was the greatest sorcerer in all Earthsea, but once he was called Sparrowhawk, a reckless youth, hungry for power and knowledge, who tampered with long-held secrets and loosed a terrible shadow upon the world. This is the tale of his testing, how he mastered the mighty words of power, tamed an ancient dragon, and crossed death's threshold to restore the balance...

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Die Erdsee ist ein Archipelago aus Hunderten von Inseln, die neben Schafzüchtern, Fischern und Städtern auch von Magiern bewohnt werden. Die Stories drehen sich um den jungen Zauberer Ged, der vom Ziegenhirten zum obersten Magier des Reiches aufsteigt. Die weibliche Hauptperson ist die Priesterin Tenar, welche
ihrem Tempel der dunklen Mächte entflieht.

Die in ruhiger Sprache geschriebenen Geschichten entwickeln sich langsam. Obwohl Magie in dieser Welt häufig vorkommt, ist sie für den Fortgang der Geschichte eigentlich wenig wichtig. Es handelt sich keineswegs um die Art von Fantasy, in der sich mächtige Magier ständig mit Feuerbällen bewerfen oder bärtige Krieger mit Schwertern durchbohren; der eigentliche Gegner der Menschen liegt hier in den Abgründen der eigenen Seele. Das Ziel der Charaktere ist nicht weltliche Macht, sondern allenfalls Selbsterkenntnis.

Selbst die vorhandenen weltlichen Gegner erscheinen hier eher als
Spiegelungen psychologischer Konflikte, denen mit tumber Gewalt nicht beizukommen ist. Die Handlung lässt sich Zeit und plätschert mitunter wie ein kleiner Gebirgsbach nur so vor sich hin. Dann scheint der Autorin die Beschreibung von ganz alltäglichen Ereignissen des Alltags schon genug zu sein, werden aber später in der Handlung doch noch als bedeutsam erkannt. Fans von David Gemmells Schlachtenlärm kommen hier wohl kaum auf ihre Kosten, aber für Liebhaber der ruhigeren Fantasy dürfte Erdsee durchaus interessant sein.

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Ursula K. Leguin ist eine der fantasievollsten Autorinnen der klassischen Fantasy. Mit ihrer dichten und stimmungsvollen Erzählweise fällt es dem Leser leicht, sich vollkommen in die Geschichte der Erdsee zu vertiefen. Die vier Bücher (und der Kurzgeschichtenband)
sind ausnahmslos und durchgehend spannend gestaltet. Hat man ersteinmal begonnen sie zu lesen, kann man sich kaum noch davon lösen. Sie sind nicht so actionlastig, wie andere High-Fantasy Romane, überzeugen jedoch durch einen Tiefgang und zwischenmenschliche
Ereignisse, wie sie selten zu finden sind. Die Leidensgeschichte des \"Sperber\" (Ged) läßt viele Projektionen auf das eigene Leben zu und die Lösungen, die er schafft, sind ungewöhnlich und aufschlussreich. Die Charaktere in diesen Büchern sind liebevoll gestaltet.
Die Handlung straff durchdacht und der gesamte Zyklus bildet einen abgeschlossenen Kreis. Alles in allem lohnt es sich die Bücher zu lesen, und wie in meinem Falle sogar, die Lektüre mehrmals zu wiederholen.

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Im eher ruhigen Erzählfluß und ohne große Effekthascherei beschreibt Ursula LeGuin den Werdegang des Magiers Ged, der sich im Laufe der drei Bücher vom unbeherrschten Dorfjungen zum weisen Erzmagier entwickelt. Ich empfinde den Stil der Autorin immer als recht stimmungsvoll und genieße das Lesen und die Welt des Wortes und des „wahren Namens“, die Ursula LeGuin vor mir auferstehen lässt. In den Jahren zwischen der ersten Trilogie und diesem vierten Teil ist Ursula LeGuin offensichtlich zur feministischen Front von Marion Zimmer Bradley übergelaufen. Dieses Buch zerstört den Zauber aus Licht und Schatten, der in der Trilogie aufgebaut wurde, und ersetzt ihn durch altweiberliche Quengelei. Da der Handlungsverlauf der ersten drei Bände in keiner Weise sinnvoll fortgesetzt wird, weiß ich nicht, wozu dieses Buch überhaupt geschrieben wurde. Den vierten besser nicht lesen!

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