Andrea Bottlinger: Aeternum

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Andrea Bottlinger: Aeternum
Verlag
ET (D)
2013
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783426511794

Informationen zum Buch

Seiten
576

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Noch fünfzehn Sekunden.

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Berlin, Alexanderplatz: Ohne jegliche Vorwarnung stürzt der große Platz eines Tages ein – zurück bleibt ein riesiger Krater, der bis in die tiefsten Katakomben der Hauptstadt reicht. Nicht nur die Stadtoberen stehen vor einem Rätsel – auch die seit langem verfeindeten Parteien der Dämonen und Engel können sich nicht erklären, wer für den Einsturz verantwortlich sein könnte. Um das herauszufinden, werden die junge Magierin Amanda, die im Dienst eines Dämons steht, und der gefallene Engel Jul in die Katakomben geschickt. Dabei kommen die beiden sich nicht nur näher, sie entdecken auch ein Geheimnis, das die Existenz unserer Welt bedroht …

Autoren-Bewertungen

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(Aktualisiert: 30 Mai 2013)
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Himmlisch, dämonische Action zum Wohlfühlen!

In Berlin stürzt durch ein Erdbeben der Alexanderplatz ein und ein riesiger Krater entsteht an dessen Stelle. Parallel dazu gibt seltsame Wellenphänomene, die für Verzerrungen im Zeitgefüge sorgen. Die Menschen sind ratlos und verunsichert zugleich. Denn erstmals treten auch Engel und Dämonen öffentlich auf, die bis dahin unerkannt in der Hauptstadt lebten. Alle Parteien wollen die Ursache des Kraters ergründen und senden Kundschafter in die Schlucht. Ein Team aus einem gefallenen Engel und einer ehemaligen Diebin machen sich auf den Weg in den Abgrund. Anfangs skeptisch und voller Vorurteile erkennen Jul und Amanda aber bald, dass sie sich gegenseitig unterstützen können.

"Die gesamte Belegschaft von Himmel und Hölle schien aus Arschlöchern zu bestehen."

Aufgrund der Spannung gleich zu Beginn bin ich sehr gut in der Geschichte angekommen. Andrea Bottlinger sorgt außerdem mit interessanten Charakteren für erste Fragen und Spekulationen. Ich würde jetzt gern behaupten, dass die Figuren unheimlich realistisch wirken, aber das wird mir bei Dämonen und Engeln wohl niemand abnehmen. Trotzdem hatte ich direkt einen gewissen Draht zu den handelnden Personen. Es gibt kein Gut und Böse und man konnte schwer einschätzen, wer mehr Dreck am Stecken hat.

Normalerweise halte ich mich von zu actionreichen Büchern fern, da mir die leisen und langsamen Geschichten einfach mehr liegen. Aeternum ist aber so mitreißend erzählt, dass mich das ordentliche Tempo überhaupt nicht störte. Die Spannung steigt stetig und steuert auf ein Finale zu, dass biblischen Figuren eine neue Wahrheit entlockt. Mir gefiel das Spiel mit den Mächtigen und die Dehnung ins fantastische sehr gut. Da gab es öfter ein Lächeln auf den Lippen oder ein zustimmendes Kopfnicken.

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Gut und Böse definiert sich neu

Meine Meinung:
Wer sich traut, sich auf eine neue Vorstellung von Engeln, Dämonen, Göttern und dem Teufel einzulassen, ist bei diesem Buch genau richtig! Der Autorin ist eine angenehme Vermischung von Gegenwart, Fantasie und Religiosität gelungen, wie ich es bisher noch in keinem Buch gelesen habe. Unaufdringlich werden in die Geschichte Fragen zum Glauben, den verschiedenen Religionen, den Vorstellungen über Gott / Götter sowie Engeln und Dämonen eingeflochten, die mitunter das Geschehen der Geschichte tragen. Was ist richtig, was ist falsch, welches Handeln wird erwartet? Mit diesen und noch weiteren Fragen werden die Protagonisten belastet, und versuchen ein Rätsel zu lösen, das auf alle Lebensformen Auswirkungen hat.

Die Hauptcharaktere, Amanda und Jul, sind sehr schön ausgearbeitet. Sie haben Stärken und Schwächen, die ihr Handeln glaubwürdig machen. Mit großer Spannung verfolgte ich ihre Entwicklung, litt mit ihnen und freute mich über Erfolge. Aber auch die Nebencharaktere sollten erwähnt werden, da diese ebenso außergewöhnlich gut gelungen sind, auch wenn man nicht jeden gleich sympathisch findet. Aber gerade das zeichnet sie für mich wiederum sehr aus.

Was ist in Berlin passiert? Beim Aufdecken des Geschehens weiteten sich mir die Augen! Wie konnte so etwas bloß geschehen? Aber die wichtigste Frage war, ist eine Lösung, ein gutes (tragbares) Ende überhaupt möglich? Auf dem Weg zum Ende spielte ich mehrere Möglichkeiten durch und war mit keiner so richtig zufrieden. Umso mehr erstaunte mich der gelungene Abschluss der Autorin. Dieses schlichte, dennoch pompöse und ehrliche Ende der Geschichte überzeugte mich schließlich, da erkennbar war, wie sehr die Autorin sich mit dem Thema beschäftigt und sich, m. M. n., für die eleganteste Art und Weise des Abschlusses entschieden hat.

Das Buch hat mich mitgerissen, und wenn ich das nächste Mal nach Berlin komme, werde ich mich versichern müssen, dass wirklich alles in Ordnung ist. ;-)

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Engel und Dämonen

Ein Erdbeben erschüttert Berlin. Mitten in der Stadt, am Alexanderplatz, öffnet sich ein gewaltiger Krater. Rettungsmannschaften verschwinden spurlos in der Tiefe. Niemand weiß, was es mit diesem Phänomen auf sich hat, eine natürliche Ursache kann nicht festgestellt werden. Auch die Engel und Dämonen sind ratlos. Deshalb schicken sie ein ganz besonderes Team hinunter in den Krater, um die Ursache herauszufinden. Jul ist ein gefallener Engel, dem es nicht mehr genug war, nur Befehle entgegenzunehmen und Aufträge auszuführen, er wollte mehr und wurde dafür hart bestraft. Amanda hingegen war eine Einbrecherin und hatte sich gemeinsam mit ihrem Bruder dummerweise im Haus eines Dämonen erwischen lassen und ist seither dessen unfreiwillige Dienerin, denn sie verfügt über eine bei Menschen äußerst seltene magische Begabung. Zuerst begegnen sich Jul und Amanda sehr misstrauisch, schließlich stehen Engel und Dämonen seit Jahrtausenden auf verschiedenen Seiten. Doch nach und nach erkennen sie, dass sie bei ihrer Aufgabe aufeinander angewiesen sind und auch darüber hinaus einiges übereinander lernen und erfahren können.

Wie die Handlung sich dann weiter entwickelt, möchte ich hier gar nicht näher ausführen, das würde zu viel vorwegnehmen. Der Autorin ist es auf jeden Fall gelungen, hier ein höchst spannendes Szenario zu entwerfen. Viele Dinge, die den Glauben der Menschen an Gott betreffen, werden hier in Frage gestellt. Die Figuren sind detailliert und glaubwürdig gezeichnet. Durch die wechselnde Perspektive ist man als Leser sowohl bei Amanda als auch bei Jul hautnah mit dabei und erlebt ihre Gedanken und Gefühle so mit. Dabei wirkt Amanda über weite Strecken hinweg ziemlich spröde und schwierig, in ihrer Situation aber völlig nachvollziehbar. Die Figur des Jul hat mir noch besser gefallen, aber er macht es dem Leser auch leichter, ihn zu mögen. Aber auch die Nebenfiguren wie Dämon Balthasar waren spannend und spielten wichtige Rollen.

Insbesondere hat mir gut gefallen, dass hier mit der klassischen Einteilung in Gut (Engel) und Böse (Dämonen) gebrochen wird und die Ambivalenz beider Parteien sehr gut rüberkommt.

Das Buch überzeugt sowohl durch spannende Action-Szenen als auch durch ruhigere Abschnitte, in denen auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen darf, diese wird schön unaufdringlich in die Handlung eingebettet und passt sich somit gut ein, spielt aber nicht die Hauptrolle und lenkt damit nicht zu sehr von der eigentlichen Story ab.

Dass es sich bei "Aeternum" um einen Debutroman handelt, wäre mir beim Lesen absolut nicht aufgefallen, die Geschichte ist sprachlich ausdrucksstark und vor allem inhaltlich absolut überzeugend!

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Ein fast perfekter deutscher Urban-Fantasy-Roman

Worum geht es?
Eines Tages gibt es in Berlin ein riesiges Erdbeben bei dem der Alexanderplatz einstürzt. Zurück bleibt ein riesiger Krater. Darauf folgen immer wieder kleinere Erdbeben und es gibt seltsame "Wellenerscheinungen", die sich keiner erklären kann. Auch die Dämonen und Engel, die unter den Menschen unentdeckt leben, können sich das nicht erklären und schicken zwei Menschen runter in den Krater um den Dingen auf den Grund zu gehen. Die Dämonendienerin und Magierin Amanda, die von einem Dämon in seine Dienste gezwungen wurde, und der gefallene Engel Jul begeben sich also zusammen auf die gefährliche Mission und entdecken etwas, was das Ende der Welt ankündigt...

Meine Meinung
Generell mache ich eigentlich um Bücher, die das Thema Engel und Dämonen enthalten, eher einen großen Bogen. Insgesamt gehören diese Wesen wirklich nicht zu meinen Favouriten. Doch dieses Buch hat mich direkt angesprochen und ich habe nicht bereut es gelesen zu haben.
Von der ersten bis zur letzten Seite war ich gefesselt und wurde immer wieder überrascht. "Aeternum" ist nämlich alles andere als vorhersehbar.
Es beginnt direkt ansprechend, in dem man Amanda kennenlernt. Hier hätte ich mir allerdings mehr Informationen über ihre Vergangenheit und Hintergründe gewünscht, denn zu dem Zeitpunkt begeht sie gerade einen Diebstahl. Sie scheint zusammen mit ihrem Bruder damit ihren Lebensunterhalt zu "verdienen". Leider erfährt man gar nicht, wie es dazu kommt, aber im Laufe der Handlung fällt das nicht weiter ins Gewicht.

Amanda ist eigentlich eine Protagonistin nach meinem Geschmack. Sie ist tough und versucht nach außen hin immer stark zu sein, ist aber auch verletzlich und nicht auf den Mund gefallen, für ihren Bruder würde sie alles tun.
Auch Jul hat mir direkt gut gefallen. Als gefallener Engel muss er zum ersten Mal in seinem Leben mit Gefühlen umgehen, da die Engel in "Aeternum" keine Gefühle haben, sie aber als gefallene Engel bekommen. Das bereitet ihm einige Probleme und seine Konflikte dabei sind außerordentlich gut dargestellt.
Neben den beiden Hauptprotagonisten, gibt es aber auch sehr interessante Nebenprotagonisten, wie z.B. den Dämon Balthasar, der Amandas Meister ist. Diese Nebenprotagonisten bereichern die Handlung und insgesamt sind alle Protagonisten gut ausgearbeitet und sehr vielschichtig.

Besonders gut gefallen hat mir der Aspekt, dass die Handlung abwechselnd aus der Perspektive von Jul und Amanda (personaler Erzähler) erzählt wird, da man so die Handlungen der beiden und ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen kann.
Unterstützt wird das Ganze durch einen spannenden und humorvollen Schreibstil, der einen die Zeit beim Lesen vergessen lässt. Andrea Bottlinger schreibt dabei sehr bildhaft, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann.

Dazu sind die Fantasyelemente des Buches sehr gut umgesetzt. Andrea Bottlinger schafft es die altbekannten Mythen über Engel und Dämonen, Gott und den Teufel mit völlig neuen Ideen zu kombinieren, so dass es ein stimmiges Ganzes erbgibt und durchweg interessant ist. Vor allem kann man hier nicht einfach in "Gut" und "Böse" einteilen. Die Grenzen verschwimmen und bieten viel Stoff zum Nachdenken.
Auch das Setting hat mir gut gefallen, da ich immer wieder gerne Bücher, die in Deutschland spielen, lese und gerade Berlin gehört da zu meinen Lieblingsstädten.
Dabei ist die Handlung durchweg sehr gut ausgearbeitet und verschiedene Handlungsstränge führen zum Schluss passend zusammen und gipfeln in einem atemberaubenden Finale.
Die Liebesgeschichte von Jul und Amanda integriert sich passend in die eigentliche Haupthandlung, ohne Überhand zu nehmen, so dass mich das Buch insgesamt wirklich begeistert hat.

Mein Fazit
Wer nach einem wirklich guten deutschen Urban-Fantasyroman sucht, sollte sich "Aeternum" auf keinen Fall entgehen lassen. Auch sollte man sich nicht von der Engel-Thematik abschrecken lassen, da Andrea Bottlinger hier etwas völlig Eigenes und Gutes geschaffen hat.
Mich konnte das Buch von der ersten bis zu letzten Seite überzeugen und ich würde es als fast perfekt bezeichnen.

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Wenn die Welt am Abgrund steht.

Zum Inhalt:
Nachdem der Berliner Alexanderplatz plötzlich, wie aus dem Nichts, einstürzt, fragen sich die Leute natürlich, wie das passieren konnte. Genau das fragen sich auch die Anführer der Engel und Dämonen, und schicken zwei Vertreter in den Krater um der Sache nachzugehen, und was sie entdecken, könnte das Ende der Welt bedeuten.

Meine Meinung:
Es ist mein erster Roman, seit langem, in denen Engel und Dämonen die Hauptrolle spielen und ich wurde nicht enttäuscht, das Buch wimmelt vor Überraschungen und bis zum Ende bleibt alles offen und man weiß nie, was als nächstes passiert. Zwar hätte man die Vergangenheit der beiden Hauptfiguren Amanda und Jul näher beleuchten können, aber so blieb für die Handlung mehr Raum. Aber trotzdem waren die Figuren gut gezeichnet und sie entwickeln sich auch während des Romans, treten also nicht auf einer Stelle und die Entwicklungen waren nachvollziehbar beschrieben.

Gelungen fand ich auch die Perspektivenwechsel, mal kann der Leser die Handlung aus den Augen Amandas verfolgen und im nächsten Abschnitt aus der Sicht Juls, das brachte einerseits Abwechslung in die Handlung und andererseits konnte man die Ereignisse aus mehreren Blickwinkeln betrachten.

Interessant fand ich auch, dass Andrea Bottlinger versucht hat (und das gut umgesetzt), nicht nur in Schwarz und Weiß einzuteilen, sondern auch die Grautöne zu beleuchten, also dass die Bösen manchmal nicht ganz gewissenlos sind und die Guten nicht immer ganz so gut sind, wie sie sein sollten.

Der Schreibstil ist auch sehr flüssig, spannend und es zieht einen bis zum Schluss mit, ich bin begeistert!!!

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Religion und Fantasy


Die Gestaltung des Buches ist sehr ansprechend. Die erhabene Schrift mit den beiden Figuren passend zum Thema. Smaragdgrünes „Licht“ ergänzt diesen Eindruck wunderbar.

In Berlin klafft plötzlich ein riesiger Krater dort, wo vorher der Alexanderplatz war. Nicht nur die Menschen - sondern auch Engel und Dämonen wurden aufgeschreckt und wissen nicht, was geschehen ist.
Die junge Magierin Amanda auf der Seite der Dämonen und der gefallene Engel Jul werden hinab geschickt, um nach der Ursache der Katastrophe zu suchen.
Der Kampf um Gut und Böse entflammt erneut und die Frage nach der Apokalypse soll geklärt werden.
Die Autorin versteht es, dem Leser eine gekonnte Mischung von bestehender Religion und Fantasy zu präsentieren.
Die Geschichte ist gut durchdacht und mündet in einem schlüssigen Ende.

Die Charaktere der einzelnen Protagonisten sind durchaus glaubwürdig gezeichnet. So wird etwa der Zwiespalt, mit dem die Dämonendienerin Amanda innerlich kämpft emotional nachvollziehbar.
Einzelnen Szenen des Romans sind bildgewaltig und besonders faszinierend beschrieben.
Leider kommt die Geschichte dennoch nur langsam in Fahrt und weißt Längen auf, welche die Spannung unnötig mildern.

Das Debüt von Andrea Bottlinger ist ausdrucksstark und definitiv lesenswert.

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