Anthony Ryan: Das Erwachen des Feuers

Anthony Ryan: Das Erwachen des Feuers

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Anthony Ryan: Das Erwachen des Feuers
Untertitel
Draconis Memoria
ET (D)
2017
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Waking Fire
ET (Original)
2017
ISBN-13
9783608949742

Informationen zum Buch

Seiten
832

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Erster Satz
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie dieses Schreiben in Händen halten, werden Sie bestimmt schon mittels Blau-Trance vom Ableben meines Vorgesetzten,
Mr. Havelic Dunmorn, erfahren und eine erste Schätzung der mit diesem tragischen Ereignis in Verbindung stehenden Todesfälle und beträchtlichen Materialschäden erhalten haben.

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Handlungsort

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Im riesigen Gebiet von Mandinorien gilt Drachenblut als das wertvollste Gut. Rote, grüne, blaue und schwarze Drachen werden gejagt, um an ihr Blut zu kommen. Das daraus gewonnene Elixier verleiht den wenigen Gesegneten übernatürliche Kräfte. Doch das letzte Zeitalter der Drachen neigt sich seinem Ende zu.

Kaum jemand kennt die Wahrheit: Die Drachen werden immer weniger und schwächer. Sollten sie aussterben, wäre ein Krieg Mandinoriens mit dem benachbarten Corvantinischen Kaiserreich unausweichlich. Alle Hoffnung des Drachenblut-Syndikats beruht auf einem Gerücht, nach dem es eine weitere Drachenart gibt, die weitaus mächtiger ist als alle anderen. Claydon Torcreek, ein Dieb und unregistrierter Blutgesegneter, wird von der obersten Herrschergilde in das wilde, unerforschte Inland geschickt, um einem Geschöpf nachzuspüren, das er selbst für reine Legende hält: dem weißen Drachen.

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überzeugender erster Band

Mit „Das Erwachen des Feuers“ beginnt eine neue Reihe des Fantasy-Autors Anthony Ryan. Als Dreh- und Angelpunkt der Geschichte nimmt er die allseits beliebten Drachen die er in eine neue und farbenprächtig ausstaffierte Welt voller Politik, Intrigen und Machtkämpfen setzt. Dabei versucht er sich auch an einem sehr unterhaltsamen Genremix, indem er Elemente der Agenten- und Abenteuerromane und der Historischen Bücher zu den phantastischen hinzufügt. Mit dieser Mischung konnte mich Ryan auf ganzer Linie überzeugen.

Aber auch die anderen Sterne hat er sich redlich verdient. Seine Charaktere sind interessant und agieren in ihrem Umfeld sehr glaubwürdig. Die Handlungsstränge offenbaren verschiedene Seiten der Drachen und greifen durchaus die realen Fragen unserer Zeit nach Tierschutz, Ökologie und Umgang mit fremden Wesen im neuen Gewand auf.

Und dann ist da noch der Scheibstil, der anspruchsvoll und wortgewaltig daherkommt und mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Das Buch ist ein dicker Lesewälzer aber man fliegt nur so durch die Seiten. Das Ende ist rasant und spannend und lässt nicht zu viele bittere Cliffhanger übrig, da bin ich nämlich nicht unbedingt ein Fan davon. Nach den Hennen-Drachenbüchern eine neue erfrischende Fantasyreihe, deren Einstiegsband mir sehr gut gefallen und Lust auf die weiteren Teile gemacht hat.

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Der weiße Drache

Im Prolog berichtet Lodima Bondersil dem Vorstand des Eisenboot-Handelssyndikats von den Ereignissen rund um das Ableben ihres Vorgesetzten Mr. Havelic Dunmorn….
Lizanne Lethridge war einst eine Schülerin von Lodima Bondersil gewesen. Nun kehrte sie nach Kerberhafen zurück…
Clay war ein unregistrierter Blutgesegneter, der sich und zwei Freunde mit Diebereien und sonstigen Verbrechen über Wasser hielt. Doch an diesem Abend sollte er einen Auftrag nicht erledigen können…
Clay war mit dem Leben davon gekommen, sein Onkel hatte ihn gerettet. Doch nun musste er mit diesem einen Auftrag ausführen, der ihn mit dem Schiff in den Dschungel führen sollte…...
Über eine Trance, die durch Drachenblut ausgeführt wurde, sollte er zu bestimmten Zeiten mit Lizanne Ledridge in Verbindung treten und Fortschrittsmitteilungen machen….
Die Reise, zu der Clay mit seinem Onkel und dessen Mannschaft aufgebrochen war, war nicht ungefährlich…. Auch langwierig würde sie sein, denn niemand kannte das Versteck des weißen Drachen…
Und dann gab es auch noch einen Verrat…
Was berichtete Lodima Bondersiel diesem Vorstand? Was ihr Vorgesetzter überraschend gestorben? Und wie war er gestorben? Wurde Lizanne freundlich von Bondersil aufgenommen? Warum war sie überhaupt nach Kerberhafen zurückgekehrt? Wieso konnte Clay einen Auftrag nicht erledigen? Was hinderte ihn daran? Wovor hatte Clays Onkel ihn gerettet? Was sollten sie tun, welchen Auftrag hatten sie? Wie konnte Clay in Trance kommen um Lizanne Bericht zu er4statten? Was machte die Reise so gefährlich? Kannte wirklich niemand das Versteck des weißen Drachen? Wurde es gefunden? Wer war der Verräter/die Verräterin? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch war nicht wirklich leicht zu lesen. Im Gegenteil ich hatte am Anfang richtige Probleme in die Geschichte hineinzukommen. Es gab verschiedenen Handelsstränge und sehr viele Namen und Verwicklungen, was das Ganze erschwert hatte. Daher war das Buch auch anfangs nicht so spannend, wie ich es mir gewünscht hatte. Auch hatte ich Anderes erwartet. Nachdem ich die ersten etwa dreihundert Seiten gelesen hatte, wurde es dann besser. Nicht dass es in diesen Seiten keine Spannung gegeben hätte, so war es nicht. Es gab immer mal wieder Spannungspunkte, die sich jedoch auflösten, weil ich teilweise einfach den Überblick verloren hatte. Doch dann wurde es endlich besser. Und es kam wirkliche Spannung auf. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich dem Buch vielleicht drei Sterne gegeben, ganz einfach weil es mir zu unübersichtlich war. Doch dann fing es an, mich zu fesseln. Und ich habe dann so lange gelesen, bis ich am Ende war. Daher bekommt das Buch von mir statt drei, doch noch vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten.

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Das Erwachen des Feuers

„Das Erwachen des Feuers“ ist der Auftakt der Fantasy- Reihe Draconis Memoria des Autors Anthony Ryan. Dieser wurde bereits durch seine Rabenschatten- Reihe bei den Fantasy- Lesern bekannt.

Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext):
Im riesigen Gebiet von Mandinorien gilt Drachenblut als das wertvollste Gut. Rote, grüne, blaue und schwarze Drachen werden gejagt, um an ihr Blut zu kommen. Das daraus gewonnene Elixier verleiht den wenigen Gesegneten übernatürliche Kräfte. Doch das letzte Zeitalter der Drachen neigt sich seinem Ende zu. Kaum jemand kennt die Wahrheit: Die Drachen werden immer weniger und schwächer. Sollten sie aussterben, wäre ein Krieg Mandinoriens mit dem benachbarten Corvantinischen Kaiserreich unausweichlich. Alle Hoffnung des Drachenblut-Syndikats beruht auf einem Gerücht, nach dem es eine weitere Drachenart gibt, die weitaus mächtiger ist als alle anderen. Claydon Torcreek, ein Dieb und unregistrierter Blutgesegneter, wird von der obersten Herrschergilde in das wilde, unerforschte Inland geschickt, um einem Geschöpf nachzuspüren, das er selbst für reine Legende hält: dem weißen Drachen

Anthony Ryan hat sich im Fantasy- Genre bereits einen Namen gemacht und auch ich war von seinem Werk „Das Lied des Blutes“ begeistert – seine anderen Werke habe ich leider zeitlich noch nicht geschafft zu lesen, sodass ich sehr auf sein neustes Werk gespannt war, in dem er sich in eine neue Welt begibt. Und auch das Cover und der Klappentext haben mein Interesse geweckt, sodass ich wirklich sehr auf die Geschichte und auch die Welt an sich gespannt war.
Auf den Innenseiten der Buchdeckel ist jeweils eine Karte abgebildet, welche ich besonders zu Beginn des Buches gerne als Orientierungshilfe zu Rate gezogen habe. Auch ein Personenverzeichnis ist beigefügt wurden, welches ich jedoch als nicht zwingend nötig empfunden habe, da die Anzahl der relevanten Personen doch recht überschaubar war.
Der Autor Ryan hat einen sehr angenehmen, bildhaften und wortgewandten Schreibstil. Er schafft es, dass man sich die Welt und auch die Charaktere gut vorstellen kann. In diesem Werk hat er eine detailreiche, vielseitige und interessante Welt erschaffen, die mir persönlich gut gefallen hat. Zu Beginn musste ich mir die Namen der unterschiedlichen Reiche und diverse damit einhergehende Begriffe einprägen, aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat sich auch dieses kleine Problem von selbst erledigt. In der erfundenen Welt werden Drachen gejagt. Ihr Blut wird als Produkt behandelt, wobei es nicht jeder konsumieren kann. Hierbei gibt es verschiedene Arten: blaue, rote, grüne und schwarze. Jede Farbe hat unterschiedliche Wirkungen auf den Menschen, der es trinkt. Zum Beispiel kann es eingesetzt werden, um die Sinne zu schärfen oder auch um an Kraft zu gewinnen. Die Jagd hat einen Einfluss auf die natürliche Population der Drachen und auch die Gefangenschaft tut den Drachen nicht gut, sie verkümmern langsam, sodass man hier eine Kritik auf die Jagd auf Tieren und auch auf die Massentierhaltung in der realen Welt erkennen kann. Die Idee, dass in dieser Welt die Drachen aufgrund ihres Blutes gejagt und auch gehalten werden, hat mir gut gefallen und auch die Umsetzung dieses Ansatzes fand ich ansprechend. Interessant fand ich auch, dass die Technologie ein wesentliches Merkmal dieses Buches ist. Es wird auf Handfeuerwaffen eingegangen und auch der technologische Fortschritt, wie zum Beispiel Schiffsmotoren, hat einen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte. Der Einfluss des Genres Steampunk ist nicht abzuweisen. Und ich war positiv überrascht, dass Ryan dies gekonnt in die Haupthandlung mit einweben konnte und dadurch die Welt nur noch vielseitiger wurde.
Dieses Fantasy-. Buch wird aus drei Erzählperspektiven erzählt. Dadurch bekommt man unterschiedliche Einsichten in die verschiedenen Ansichten der jeweiligen Protagonisten und bekommt einen vielseitigen Einblick in die Handlung. Diese drei Stränge verlaufen parallel, jedoch an unterschiedlichen Orten der Welt, sodass man gut nachvollziehen kann, wie es an den Ecken brodelt. Erzählt wird aus der Sicht von Clay, Lizanne und Hilemore. Clay ist ein Dieb aus dem Blinden Viertel und ein sogenannter Blutgesegneter, das heißt er kann Drachenblut konsumieren und die daraus resultierenden Vorteile nutzen. Zusammen mit einer Gruppe begibt er sich auf die Suche nach dem legendären Weißen Drachen. Lizanne ist eine Spionin des Eisenboot- Syndikats, die sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Apparatur macht. Diese beiden Erzählstränge haben mir sehr gut gefallen und konnten mich auf vielseitige Weise unterhalten. Es hat mir Spaß gemacht, ihre Abenteuer mitzuverfolgen und ich habe die Seiten über diese beiden Protagonisten immer sehr genossen. Mit dem Erzählstrang von Hilemore hatte ich so meine Probleme. Er ist Leutnant auf einem Schiff des Eisenboot- Syndikats. Seine Geschichte fand ich persönlich etwas langatmig, diverse nautische Situationen und Vorgänge werden geschildert. Diesen Erzählstrang hätte man meiner Meinung nach etwas kürzen können. Dennoch konnte mich die Handlung durchweg überzeugen. Diese konnte durch ihre intelligente und durchdachte Art bestechen und konnte mich erneut vom Erzähltalent des Autors überzeugen.
„Das Erwachen des Feuers“ ist der Auftakt einer neuen Reihe, welche den Titel Draconis Memoria trägt – man wird in eine neue Welt eingeführt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man sich erst mal in dieser zurecht finden muss und die jeweiligen Personen den entsprechenden Parteien oder Reichen zuordnen muss. Zu Beginn wird man direkt in die Welt hineingeworfen. Erläuternde Worte sucht man hier vergebens. Daher braucht man ein paar Seiten, um sich zu orientieren und muss erst mal die Begriffe sortieren. Auch finde ich, dass das Buch etwa hundert Seiten braucht, um Fahrt aufzunehmen. Wenn man diese erste Hürde jedoch gemeistert hat, erkennt man, wie dicht die Handlung gewoben wurde. Permanent wird Spannung aufgebaut und die Geschichte vorangebracht. Man hat nur selten Zeit, mal durchzuatmen, viele aktionsreiche und spannende Szenen reihen sich aneinander. Durch den Perspektivenwechsel wird noch zusätzliche Spannung erzeugt.
Eigentlich habe ich nur zwei kleine Kritikpunkte. Meiner Meinung nach hätte man den Erzählstrang von Hilemore etwas kürzen können. Der andere ist der doch recht zähe Einstieg in die Geschichte. Ich brauchte etwa einhundert Seiten um einen Zugang zum Buch zu finden.

Insgesamt konnte mich der Fantasy- Autor Anthony Ryan mit seinem Auftakt der Draconis Memoria Reihe „Das Erwachen des Feuers“ wieder überzeugen. Nach einem etwas zähen Einstieg nimmt das Buch dann recht schnell Fahrt auf, sodass man es dann nur noch schwer wieder aus der Hand legen möchte. Hierfür möchte ich 4 Sterne vergeben und ich bin schon sehr gespannt, wie diese Geschichte weitergeführt wird.

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Rezension "Das Erwachen des Feuers"

Die Welt von Mandinorien steht vor einem Problem. Denn das Produkt, das Drachenblut, wird immer seltener und kostbarer und die Vorräte scheinen zur Neige zu gehen. In ihrer Not klammern sich manche an eine Legende: die Legende vom weißen Drachen. Und so wird der junge Clay auf die Reise nach dieser mystischen Kreatur geschickt.

"Das Erwachen des Feuers", der Auftakt der neuen Fantasyreihe Draconis Memoria von Anthony Ryan, geht gleich in die Vollen. Über 700 Seiten enthält dieses Buch und da stellt man sich schon die Frage, wie schnell man in dieses umfangreiche Werk hinein kommt. Das geht meiner Ansicht nach überraschend schnell: Ich habe etwa 100 bis 150 Seiten gebraucht, um mich zurecht zu finden. Denn Ryans Konzept wirkt vielleicht zunächst verwirrend, ist aber wirklich genial. Jedes Kapitel ist aus der Perspektive einer der drei Protagonisten geschrieben. Neben dem bereits erwähnten Clay gibt es noch die Spionin Lizanne und den Marineoffizier Hilemore. Ryan erzählt also gewissermaßen drei parallele Handlungsstränge, die sich jedoch an der ein oder anderen Stelle kreuzen.
Sehr beeindruckend ist auch, dass Ryan in der Lage ist, für jeden Charakter den Sprachstil komplett zu wechseln. Hilemore als Marineoffizier ist natürlich sehr vom militärischen Duktus geprägt. Lizanne wirkt wie eine Powerfrau, sie geht bei der Erfüllung ihrer Mission jedoch auch im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Und bei Clay merkt man die Herkunft aus den Elendsvierteln in der echt derben und prolligen Wortwahl, bei der durchaus des öfteren mal das "Sch-Wort" fällt, deutlich. Das ist wirklich gut gemacht und trägt auch zum Spannungswert des Buches bei.
Einige Probleme hatte ich jedoch mit der Darstellung der Kämpfe und Schlachten. Diese werden hier nicht fantasytypisch mit Schwert und Schild geführt, nein, hier werden eher moderne Waffen, wie Revolver, Pistolen und Gewehre benutzt. Gegen kleinere Schießereien ist grundsätzlich nichts einzuwenden, aber stellenweise arten die Gefechte in regelrechten Stellungskriegen und Seeschlachten aus. Dies ist mir persönlich zu militärisch, so dass ich damit relativ wenig anfangen konnte. Jedoch gelingt Ryan immer wieder die Kurve zu mehr handlungsorientiertem Geschehen, so dass der Roman niemals in sinnlosem Gemetzel ausartet.

Diese Kämpfe sind jedoch das Einzige, was ich an "Das Erwachen des Feuers" zu kritisieren habe. Ein wirklich erfrischendes, modernes Fantasykonzept mit tollen Charakteren und einer eigenwilligen aber interessanten Kapitelkonzeption machen das Buch für mich tatsächlich zu einem kleinen Geheimtipp. Ich bin gespannt, was mich im zweiten Teil der Draconis Memoria erwartet!

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