Anthony Ryan: Der Herr des Turmes

Anthony Ryan: Der Herr des Turmes

 
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Anthony Ryan: Der Herr des Turmes
ET (D)
2015
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Tower Lord
ET (Original)
2014
ISBN-13
9783608960181

Informationen zum Buch

Seiten
859

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Erster Satz
Meine Kindheit und Jugend habe ich in großem Wohlstand verbracht.

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Handlungsort

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Vaelin al Sorna kehrt aus den Schlachten zurück und die schwere Bürde der Erinnerung lastet auf ihm. Nie wieder will er töten. Zu viele haben in König Janus’ Krieg ihr Leben gelassen. Nicht nur, dass er für viele, die überlebt haben, das Ziel ihrer Rachegelüste ist. Zum Turmherrn der Nordlande ernannt, möchte er fern aller Intrigen Ruhe finden. Doch der neue König ist schwach und die Feinde des Reiches schmieden ein Bündnis, das mehr und mehr an Macht gewinnt. Wird Vaelin al Sorna, der das Töten hasst und in seiner Loyalität hin und her gerissen ist, doch wieder zum Schwert greifen?

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Lesebefehl!

Nahtlos reiht sich "Herr des Turmes" an die Handlung des ersten Bandes ein. Vaelin al Sorna erzählte dort vor allem von seiner Jugend, während er nun schildert, wie er zum "Herr des Turmes" werden konnte. Im Vergleich zu "Das Lied des Blutes" ist dieses Buch nochmals um einiges blutiger, denn der Krieg der Volarianer spielt eine große Rolle. Die Geschichte wechselt zwischen den Handlungssträngen aus der sichtweise von Vaelin al Sorna, der Prinzessin Lyrna und Reva, der Tochter der “Wahrklinge”, hin zu Sornas altem Freund Frentis.

So wunderbar und voller sprachlicher und handlungsstarker Dichte der erste Teil war: Dieser steht ihm in Nichts nach. Die Komplexität sucht ihresgleichen und ich hatte anfangs Schwierigkeiten, in die Geschichte zu finden. Zum Glück war die Lektüre von "Das Lied des Blutes" noch nicht so lange her. Trotzdem muss man schon ganz genau aufpassen mit all' den Völkern, Personen und Verwicklungen.

Anthony Ryan kommt ganz ohne die typischen Völker aus und so fehlen hier Elben, Orks, Zwerge und Oger völlig. Die Magie begrenz sich auf wenige begabte Menschen, deren Fähigkeiten sich unterschiedlich ausprägen.

Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass dieser Mittelteil ein viel zu offenes, fingernagelzerstörendes Ende hat? Ich kann kaum den dritten und abschließenden Teil erwarten! Lest unbedingt diese Reihe.

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