Bernd Frenz: Bannkrieger

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Bernd Frenz: Bannkrieger
Verlag
ET (D)
2011
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783442268078

Informationen zum Buch

Seiten
512

Sonstiges

Erster Satz
Ein unüberschaubares Heer aus Fackelträgern tauchte Okdor in ein gewaltiges Lichtermeer.

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Kaum bricht die Dunkelheit herein, fallen die Lederhäuter über Rorns Dorf her. Die unheimlichen Gestalten scheinen unverwundbar zu sein, und der junge Schmied sieht nur eine Möglichkeit, wie er seine Familie und Freunde retten kann. Er zwingt die Sumpfhexe Hatra, ihm mit ihrer Magie beizustehen. Tatsächlich hilft ihm der Zauber der Alten, die Lederhäuter zu vertreiben. Doch dann erkennt Rorn, dass sich ein einmal ausgesprochener Bann nicht wieder ablegen lässt ...

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Inhaltsangabe:

Rorn ist der Sohn eines Dorfschmiedes und sein Leben scheint in vorgezeichneten Bahnen zu laufen. Bis zu dem Zeitpunkt, als er auf eine Gruppe Reisende und ihre Verfolger trifft und ein lang schwelender Konflikt zwischen zwei Nachbarländern endgültig aufbricht. Als Rorn in große Gefahr gerät, zwingt er die Hexe Hatra, einen Bann über ihn zu sprechen. Von diesem Zeitpunkt an ist Rorn ein mächtiger Krieger – doch die Feinde seines Landes setzen fähige Kämpfer und magische Wesen ein, denen nur schwer beizukommen ist.

Der erste Satz:

„Ein unüberschaubares Heer aus Fackelträgern tauchte Okdor in ein gewaltiges Lichtermeer.“

Meine Meinung zum Buch:

Mich hat dieses Buch besonders angesprochen, weil die Hauptpersonen allesamt menschlich sind. Das war für mich ein sehr interessanter Ausgangspunkt, denn mit menschlichen Protagonisten kann ich einfach mehr anfangen. Zwar kommt die Magie auch nicht zu kurz, aber sie wird dosiert eingesetzt, so dass auch mit „normalen“ menschlichen Kräften gekämpft werden muss – und dass sich die Protagonisten ihre Taktiken jeweils gut überlegen müssen.

Spannend war das Lesen von Anfang an. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern Iskan und Baros bricht schon auf den ersten Seiten auf und von da an nimmt die Geschichte immer weiter Tempo auf. Interessant war auch, dass es nicht eindeutig „Gute und Böse“ gibt, sondern sich nach und nach immer mehr Seiten zeigen, bei denen sich der Leser seine eigenen Gedanken zur Einschätzung machen muss.

Die Welt, die der Autor hier geschaffen hat und in der er die Geschichte spielen lässt, hat mich fasziniert. Wir finden darin alte Legenden, ausgestorbene Völker und vergessene Geheimgänge. Auch das hat für mich zur Spannung beigetragen. Die Welt ist sehr komplex aufgebaut und bietet in meinen Augen auch noch viel Potential für weitere Abenteuer.

Rorn und die „Jadeträgerin“ Mea scheinen zunächst im Mittelpunkt der Geschichte zu stehen, doch dann bekommen weitere Figuren einen größeren Anteil am Geschehen und werden zu gleichwertigen Akteuren. Auch das hat mir gut gefallen, denn jede dieser Personen hatte ihren eigenen Anteil und brachte die Handlung vorwärts – und manchmal in eine für mich sehr überraschende Richtung.

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