Bernhard Hennen, Robert Corvus: Nordwärts

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Bernhard Hennen, Robert Corvus: Nordwärts
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783453317512

Informationen zum Buch

Seiten
496

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Sagen und Mythen ranken sich um die legendäre Rivalität zwischen Asleif Phileasson, den sie nur den Foggwolf nennen, und Beorn dem Blender. Nun soll eine Wettfahrt entscheiden, wer von beiden der größte Seefahrer aller Zeiten ist und sich König der Meere nennen darf. In achtzig Wochen müssen die beiden Krieger den Kontinent Aventurien umrunden und sich dabei zwölf riskanten Abenteuern stellen. Abenteuern, die nur die abgebrühtesten Helden zu bestehen vermögen. Es ist der Beginn des größten und gefährlichsten Wettlaufs aller Zeiten ...

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Spannung, Abenteuer und Fantasy - eine Mischung, die mir sehr gut gefällt

Inhalt
Die beiden Drachenschiff-Kapitäne Asleif Phileasson, Foggwulf genannt, und Beorn, der Blender, sind harte Rivalen auf See. Beide machen reiche Beute auf ihren Fahrten und scheuen keine Gefahren. Eine Wettfahrt, so die Weisung der Göttin Travia, soll ein für alle Mal klären, wer von den beiden den Titel „König der Meere“ tragen darf. In 80 Wochen sollen sie das Land Aventurien umrunden und dabei 12 gefährliche Aufgaben lösen, wie sie noch nie vorher ein Mensch gestellt bekam. Beide Kapitäne stellen sich ihre Mannschaft zusammen, mit der sie hoffen, für alle Situationen gewappnet zu sein und stechen in See. Ihr erstes Ziel: die Insel der Schneeschrate weit oben im Norden, wo sie Eis und Kälte erwarten ...

Meine Meinung
Bevor es im Hauptteil mit der Wettfahrt losgeht, führt der Prolog erst einmal zehn Jahre zurück zu einem grausigen Ereignis, das seine Spuren bis in die Gegenwart zieht. Ein Handelsschiff strandet unfreiwillig bei dem Ort Steinakr und sein Schicksal ist damit besiegelt. Was jedoch die junge Händlertochter Fianna ertragen muss ist richtig schrecklich und liegt wie ein Schatten über dem Rest der Handlung. So schockierend und düster ich den Prolog auch empfand, so war es doch gut gemacht von den Autoren, denn es erzeugte eine ganz besondere Stimmung und Erwartungshaltung beim Lesen, besonders auch, weil man einen Teil der Figuren im Hauptteil wiedertrifft.

Doch erst einmal geht es im Hauptteil los mit der Wettfahrt. Man lernt die beiden Kontrahenten kennen und es fällt vorerst nicht schwer, seine Sympathie zu verteilen. Kapitän Asleif Phileasson, Foggwulf genannt, hatte für mich sofort eine positive Ausstrahlung, während Beorn, der Blender, nicht lange brauchte, um mir unsympathisch zu werden. Doch ich bin sicher, dass sich das im Laufe der Buchreihe noch ändern bzw. hin- und herschwanken wird, denn zum einen weiß ich von beiden Autoren, dass sie keine eindimensionalen Figuren in ihren Büchern beschreiben und zum anderen hat der Foggwulf gerade als ich dachte, er ist zu gut, um wahr zu sein, eine negative Eigenschaft gezeigt, die mich wütend gemacht hat. So gesehen wird es also noch spannend werden um die beiden Kontrahenten.

Die anderen Figuren gefallen mir auch überwiegend sehr gut. Sie sind alle nicht nur schwarz oder weiß, sondern haben Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen und bei einigen weiß man nicht, wie man sie greifen soll, welche Geheimnisse sie wohl in sich verbergen. Selbst böse erscheinende Charaktere, z. B. ein uralter geheimnisvoller dunkler Elf, üben eine besondere Faszination aus. Die Szenen mit ihm wirkten gruselig und grausam, ich spürte eine unterschwellige Gefahr voll dunkler Magie, aber andererseits zeigte er in einer anderen Situation Menschlichkeit. Was hat dieser Elf vor? Warum beteiligt er sich gerade auf Beorns Schiff an der Wettfahrt? Eine sehr geheimnisvolle Figur!

Tylstyr der junge Magier dagegen (eine der Hauptfiguren), der Phileasson begleitete, konnte mich nicht so packen, da er streckenweise auf mich zu apathisch und selbstbemitleidend wirkte. Sein Verhalten konnte ich zwar wohl oft auch nachvollziehen und er entwickelt sich auch langsam weiter, aber er machte mich ungeduldig und ich konnte bisher einfach keinen Draht zu ihm finden. Als einer der Figuren aus dem Prolog verfolgte ich seine Handlungen aber trotzdem mit erwartungsvoller Spannung.

Andere Besatzungsmittglieder des Foggwulfs wirkten auf mich dagegen schnell interessant und erhielten meine Sympathie, so z. B. die junge Geweihte aus dem Traviatempel, die als Schiedsrichterin mitfuhr und im Laufe der Reise zeigte, dass ihr mehr zuzutrauen war, als zuerst angenommen. Auch der Elf Salarin, der auf der Suche nach den Göttern immer ein bisschen unnahbar wirkte, konnte mich bald einfangen, auch weil er für einige humorvolle Szenen sorgte. Skurril war auch Irulla, eine Waldmenschenfrau mit einer Vorliebe für Spinnen und dem Tod. Und ebenfalls spannend war das Mädchen Leomara, das in Begleitung ihres Onkels, eines mysteriösen Nandusgeweihten, auf das Schiff kam und regelmäßig von Visionen bzw. einer fremden Stimme befallen wurde.

Insgesamt bietet gerade Phileassons Besatzung viele interessante Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die für die Lösung der Aufgaben noch sehr wichtig sein könnten. Alle bieten interessante Hintergründe und viel Potential für die weitere Handlung. Beorns Schiff lernen wir dagegen nicht so detailliert kennen und seine Besatzung wirkt insgesamt brutaler und nicht so vielschichtig. Einzig der schon erwähnte dunkle Elf und eine junge Fechterin, die zu Spekulationen einlädt, konnten mich hier neugierig machen. Aber da die Wettfahrt auf 12 Romane angelegt ist, werden wir sicherlich auch von Kapitän Beorn und seinen Leuten noch mehr erfahren, worauf ich sehr gespannt bin.

Sehr gut beschreiben ist neben der Handlung auch die Umgebung. Die Fahrt im nebligen Eismeer ließ mich frösteln, die Fahrt durch stürmisches Gewässer ließ mich schwanken und die Szene auf einem geheimnisvollen Plateau ließ mich fast die Magie spüren, die dort erwachte. Die beiden Autoren bieten somit nicht nur eine spannende Handlung, sondern auch viel Atmosphäre. Das mag mir sehr.

Die Idee der Wettfahrt mit 12 Aufgaben, für die jeweils ein Buch erscheinen soll, gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass dies auch realisiert wird. Ich mag derartige Rätsel und Wettkämpfe und gerade die Mischung aus Abenteuer, Fantasy und ein bisschen Seefahrergeschichte trifft da genau meinen Geschmack und ist sehr gut umgesetzt worden. Bemerkenswert finde ich dabei auch die tolle Zusammenarbeit der beiden Autoren, die einen Roman geschrieben haben, der wie aus einem Guss wirkt und keine Brüche, Stilunterschiede oder ähnliches aufweist. Ich freue ich jetzt schon auf Teil zwei und die damit verbundene Suche nach dem Geheimnis des Himmelsturms.

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(Aktualisiert: 09 Juni 2016)
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Viel versprechender Auftakt der zwölfteiligen Abenteuerserie

Die berühmtesten Kapitäne von Thorwal, Asleif Phileasson, genannt der Foggwulf, und Beorn der Blender sind seit Jahren erbitterte Rivalen. Nun soll ein Wettkampf darüber entscheiden, wer sich König der Meere nennen darf. In 80 Wochen müssen sie den Kontinent Aventurien umrunden und dabei 12 gefährliche Aufgaben bestehen. Umso wichtiger für den Erfolg ist die Auswahl der Mannschaftsmitglieder, die die beiden Kapitäne jeweils begleiten werden. Die erste Aufgabe führt die beiden Seefahrer in den hohen kalten Norden.

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, nicht nur, weil Robert Corvus einer meiner Lieblingsautoren im deutschen Fantasybereich ist, sondern auch, weil es ein umfangreiches Gemeinschaftsprojekt zusammen mit Bernhard Hennen ist, von dem ich bisher noch kein Buch kenne. Eine Serie über zwölf Bände zu schreiben ist ein sehr ehrgeiziges Projekt, die Spannung muss aufrecht erhalten werden, es darf auch nicht an überraschenden Wendungen mangeln – der erste Band muss den Leser so überzeugen, dass er wissen will, wie es weitergeht. Und das ist den Autoren sehr gut gelungen, umso mehr freue ich mich jetzt, dass wir noch einige Bände vor uns haben.

Das Buch beginnt mit einem umfangreichen Prolog, der nichts mit der Wettfahrt zwischen den beiden besten Kapitänen Thorwals zu tun hat. Dafür beginnt er mit einem Paukenschlag: der Leser wird Zeuge eines Überfalls auf ein Handelsschiff und des anschließenden dramatischen Schicksals der Besatzung. Im ersten Moment fragt man sich, was der Prolog mit dem restlichen Buch zu tun hat, doch in den nachfolgenden Kapiteln wird schnell klar, dass der Prolog sehr clever platziert wurde, denn seine Ereignisse hängen wie ein Damoklesschwert über ein paar Mitglieder der Schiffsbesatzungen.

Der Sprachstil des Buches ist wie seine Figuren und Handlungsorte: raubeinig wie die Thorwaler, sanft wie die Schwestern des Traviatempels und leichtfüßig wie der Elf Salarin Trauerweide. Die Erzählperspektiven wechseln sich ab, dabei finde ich den Wechsel der verschiedenen Erzählstile gut gelungen. Man merkt dem Buch nicht an, dass es von zwei Autoren geschrieben wurde, ich konnte weder Unterschiede im Schreibstil noch störende Umbrüche entdecken.

Die Figuren sind spannend und überraschend und ich freue mich darauf, noch mehr von ihnen in den nächsten Bänden zu erfahren. Der Schwerpunkt der Erzählung liegt auf dem Foggwulf und seiner Mannschaft, dadurch wirkt sein Konkurrent Beorn noch etwas einseitig, aber da wir noch ein paar Bücher vor uns haben, wird sich das garantiert noch ändern. Zumal beide Autoren dafür bekannt sind, keine vorhersehbaren und eindimensionalen Charaktere zu schaffen.
Spannend fand ich die Zusammensetzung der beiden Schiffsmannschaften, wie jeder der Kapitäne seine Prioritäten bei der Auswahl neuer und alter Mitglieder setzte. Und natürlich bin ich gespannt, wie diese Mannschaften jeweils harmonieren werden.

Die Handlung übte eine regelrechte Sogwirkung auf mich aus: sie ist spannend, aber auch immer wieder humorvoll und vor allem wartet sie mit einigen unvorhersehbaren Wendungen und spannenden neuen Figuren auf. Wirklich gut fand ich die realistischen Beschreibungen, wie z.B. die Fahrten auf hoher See, da hatte ich das Gefühl, direkt dabei zu sein.

„Nordwärts“ hat mich voll überzeugen können und ich bin in jedem Fall bei den nächsten Bänden wieder mit an Bord – das wohl!

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Beginn eines spannenden Abenteuers

Beginn eines spannenden Abenteuers

Inhalt:
Phileasson und Beorn sind die größten Drachenbootführer Thorwals. Doch wer ist der beste? Um diese Frage endgültig zu klären werden beide auf eine Wettfahrt geschickt. Sie sollen Aventurien in 80 Wochen umrunden und dabei verschiedene Aufgaben lösen. Der Sieger dieses Wettlaufs wird König der Meere und ist auf Lebenszeit der beste Seefahrer. "Nordwärts" erzählt vom Beginn und der Erfüllung der ersten Aufgabe und ist der Auftakt einer auf 12 Bände angelegten Serie.

zum Buch:
"Nordwärts" ist ein sogenannter DSA-Roman. Die Geschichte beruht auf einem Rollenspiel. Ich selbst habe keine Rollenspielerfahrungen und mir war Aventurien und alles was damit zu tun hat völlig fremd. Es ist aber auch nicht notwendig. Das Buch steht für sich und kann problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden. "Nordwärts" ist von zwei Autoren geschrieben. Ich als Leser konnte aber keine verschiedenen Schreibstile ausmachen. Die Geschichte liest sich flüssig und es gibt keine erkennbaren Übergänge. Die Schreibstile der beiden Autoren fließen so gut ineinander, das dieses Buch auch genauso gut von nur einem Autor geschrieben sein könnte.
"Nordwärts" ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch hat auf mich eine extreme Sogwirkung und das aus der Hand legen war fast unmöglich. Die Charaktere sind vielseitig, es gibt Haudegen, Skurile, Sensible, schüchterne und unsichere Figuren. Manche Protagonisten haben mir eine Gänsehaut verursacht, andere wiederum haben mich zum Lachen gebracht. Es gibt auf jeden Fall sehr viele charismatische und spannende Charaktere, auf deren weitere Entwicklung ich sehr gespannt bin. Die Vielseitigkeit der handelnden Personen, die Ecken und Kanten, die menschlichen Schwächen, die kleineren oder größeren Geheimnisse, welche hier und da angedeutet werden, machen die Geschichte zu einem großen Lesevergnügen. Es gibt, wie im wahren Leben, eben nicht nur schwarz oder weiß, sondern auch viele Grauzonen, wo der Leser sich, je nachdem, welche Erfahrungen er mitbringt, mit identifizieren kann oder sie ablehnt. Dieses Buch regt zu vielen Diskussionen an.
Der Prolog des Buches ist relativ lang und etwas schockierend und der Leser fragt sich, was das ganze mit der eigentlichen Wettfahrt zu tun hat. Aber im Verlauf der Geschichte wird der Zusammenhang schnell klar. Im ersten Teil dieser Wettfahrt begleiten wir hauptsächlich das Drachenboot von Phileasson, auch "Foggwulf" genannt und lernen seine Mannschaft kennen und lieben. Von Beorn dem "Blender" erfahren wir nur wenig, aber das, was wir von ihm und seiner Mannschaft erleben und kennenlernen verheißt nichts Gutes. Beorn ist meiner Meinung nach kein Sympathieträger und eher als der "Bösewicht" angelegt. Es gibt auch Magier und Elfen, welche für den "zauberhaften" Aspekt der Geschichte sorgen und für mich den Fantasiebereich wunderschön ansprechen. Die Abenteuer, die unsere Seefahrer erleben sind bildhaft dargestellt und ich als Leser konnte mir alles sehr gut vorstellen, das Salz auf der Haut schmecken, den Wind im Gesicht spüren, die Anspannung, die Ängste, die Freude und Erleichterung. Die für mich neue Welt Aventurien wird in schönen Bildern dargestellt und lädt teilweise zum verweilen ein, aber manchmal möchte man auch am liebsten nur wegrennen. Diese Buch steckt voller Überraschungen und man sollte sich lieber nirgendwo allzu wohlfühlen, denn das kann schnell ins Gegenteil umschlagen....

meine Meinung:
Ich bin begeistert von der Sogwirkung und dem andauernden Spannungspegel der die ganze Geschichte über aufrecht gehalten wird. Ich hatte viel Freude beim lesen und bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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Starker Serienauftakt mit einem aufwühlenden Prolog

Das Autoren-Duo Bernhard Hennen und Robert Corvus haben sich zusammengesetzt, um das bekannte und beliebte Rollenspiel "Das schwarze Auge" auch der breiten Masse zugänglich zu machen und sich daraus die Phileasson-Saga ausgesucht. Ich selbst bin kein Rollenspieler, deshalb konnte ich ganz ohne Vorwissen und Erwartungen an den ersten Band der geplanten 12-bändigen Saga herangehen., und ich glaube, das ist auch die beste Variante.

Der Prolog von fast 80 Seiten hat mich schon umgehauen. Spannend geschrieben, interessante Figuren, aber auch eine harte Geschichte, die sicherlich nicht jedermanns Sache, aber für den Verlauf der Handlungen bzw. derer Protagonisten durchaus wichtig ist. 10 Jahre später geht es dann mit der eigentlichen Geschichte über Asleif Phileasson und seinem Gegner Beorn, dem Blender los. Die Einführung der einzelnen Protagonisten hat mir schon sehr gut gefallen. Es gibt weder erzählerische Längen noch langweilige Passagen. Bis zur letzten Seite möchte man dranbleiben an dieser Geschichte und unbedingt wissen, wie es weitergeht. Auch unter den Protagonisten sind sehr spannende, skurrile und sich noch zu entwickelnde Charaktere dabei, die für viel Spannung sorgen werden.

Das erste Band endet dann auch mit der ersten Aufgabe ohne Cliffhanger.

Da ich auch nach längerer Überlegung keine Schwächen feststellen kann und mir die Geschichte und der Erzählstil unglaublich gut gefallen haben, Hennen und Corvus sind sich da sehr ähnlich und erzählen ohne holprige Übergänge, muss ich leider volle Punktzahl geben.

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