Bernhard Hennen, Robert Corvus: Die Wölfin

Bernhard Hennen, Robert Corvus: Die Wölfin

 
4.8 (2)
 
4.9 (3)
619   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Bernhard Hennen, Robert Corvus: Die Wölfin
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783453317536

Informationen zum Buch

Seiten
592

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Winja zog den Elchfellmantel fester um ihre Schultern, obwohl sie so nah am großen Feuer saß, dass sie schon jetzt schwitzte.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Nach ihren Abenteuern im Himmelsturm führt ihr Wettstreit mit Beorn dem Blender Asleif Phileasson und seine Mannschaft schließlich in den wilden Nordosten Aventuriens. Dort, in den verwunschenen Wäldern und weiten Ebenen, müssen sich Phileasson und seine Gefährten grimmigen Feinden und waghalsigen Herausforderungen stellen. Währenddessen wird auch Beorn mit dunklen Gefahren konfrontiert, die einen Schatten auf seine Seele legen. Beide, Beorn und Phileasson, beginnen zu begreifen, dass diese Wettfahrt sie vielleicht mehr kosten könnte als nur das Leben …

Autoren-Bewertungen

2 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.8
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.5  (2)
Charaktere 
 
5.0  (2)
Sprache & Stil 
 
5.0  (2)
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Das dritte Abenteuer

Inhalt
Die dritte Aufgabe ruft und das Abenteuer geht weiter! Nach den dramatischen Ereignissen im Himmelsturm ist Asleif Phileassons Ottajasko die Flucht gelungen und sie müssen sich bei ihrer neuen Aufgabe einem ganz anderen Feind stellen, nämlich einer gefährlichen Seuche. Werden sie diesen Gegner stellen können und dabei selbst gesund davonkommen? Unterstützung erhalten sie von Nirka, „der Wölfin“, deren Sippe zu den Opfern der Krankheit gehört und die sich dem verzweifelten Kampf gegen die unheilbar erscheinende Krankheit anschließt.

Gleichzeitig sitzen Beorn und seine Leute noch immer im Himmelsturm fest und müssen unter brutalsten Bedingungen Sklavenarbeiten für Pardona, die Herrin des Turms, leisten. Eine Flucht erscheint aussichtslos und die Mannschaft verzweifelt immer mehr. Doch Pardona hat besondere Pläne und dazu gehört, das Geheimnis dieser Wettfahrt zu ergründen. Und plötzlich findet sich die Mannschaft an einem Ort wieder, der neue Schrecken bietet ...

Meine Meinung
In jedem Buch widmet sich der Prolog den Hintergründen einer anderen Figur und diesmal lernen wir Nirkas Familie und Schicksal kennen. Das gefällt mir wieder sehr gut und ich freue mich jetzt schon auf den Prolog des kommenden vierten Bandes. So stimmt auch dieser Prolog wieder sehr gut auf das Abenteuer ein, das unsere beiden Ottajaskos diesmal an zwei unterschiedliche Orte führt. Während Phileasson und seine Leute viel auf dem Landweg das Land durchreisen und dabei die unterschiedlichsten Abenteuer erleben - ob ein groteskes Verkaufsgespräch, die Rettung eines unvernünftig agierenden Crewmitglieds, mystische Momente in einem Zauberwald, Kämpfe gegen Goblins oder eben die verkündete Hauptaufgabe, die in der Bekämpfung einer schlimmen Seuche zu liegen scheint, fristet Beorn mit seiner Crew ein brutales Sklavendasein unter der Fuchtel von Pardona und ihren miesen Sklaventreibern. Dabei wechseln die Erzählstränge immer wieder hin und her, so dass man beide Mannschaften begleitet und dabei von einer extremen Stimmung in die andere gezogen wird. Dieser Kontrast ist sehr spannend und übermittelte mir beim Lesen manchmal das Gefühl vom Himmel in die Hölle zu pendeln, zumindest phasenweis, als sich die eine Mannschaft in einer Art Zauberwald aufhielt, während die andere sich in einem Todesmoor abkämpfte. Doch auch wenn der Erzählstrang von Phileasson sogar über einige humorvolle Momente verfügt, so hat er doch auch viele grausige Momente, allein schon durch die emotionalen Szenen, wenn die Krankheit die Menschen in ihrem Griff hat.

Mir gefällt sehr gut, dass die Grundstimmung in den Büchern immer wieder anders ist. Das Vorgängerbuch lebte von einer sehr düsteren, mystischen und teils alptraumhaften Stimmung und spielte sich nur an einem Ort ab, dem Himmelsturm. Dieses Buch lässt einen fast durchatmen, denn durch die Reisen übers Land hat man das Gefühl, wieder „an der frischen Luft zu sein“, zumindest während man den Erzählstrang von Phileasson begleitet. Insgesamt wirkt die Geschichte sehr abenteuerlich, während die Recken ihre Kämpfe durchstehen und werden eher phasenweise mit Magie durchzogen, wenn der Zauberwald in Erscheinung tritt, die Wölfin sich verwandelt oder Beorn im Totenmoor mit alten Geistern beschäftigt ist. Das sind Momente, die die abenteuerliche Stimmung mystisch werde lassen. Insgesamt hat sich für mich bisher jedes der drei Bücher anders „angefühlt“ und ich bin sehr gespannt, wie ich das nächste Abenteuer empfinden werde.

Die Figuren durchleben hier teilweise weitere Entwicklungen und zeigen auch neue Seiten von sich, die nicht immer schön sein müssen, oft aber auch überraschen und manchmal auch zu neuen Fragen führen. Manche Charaktere erhielten dabei mehr Tiefe und mehr Ecken und Kanten. Manche Figuren bekamen dagegen wenig Spielraum und da hoffe ich auf die weiteren Bände, um mehr von ihnen zu lesen. Die neue Figur, die titelgebende Wölfin, kam mir ein bisschen kurz, ich habe wohl einen größeren Schwerpunkt auf ihr erwartet, weshalb ich auch nicht ganz ihre Entwicklung zum Ende des Buches nachempfinden konnte. Insgesamt werden einige Fragen zur bisherigen Handlung und einigen Figuren beantwortet, aber es kommen auch neue Fragen und Vermutungen hinzu, die sich wohl bis in die weiteren Abenteuer ziehen werden und so die Spannung weiter erhalten bleibt, was das Schicksal und die Ambitionen einzelner Figuren betrifft. Ich bin nun sehr gespannt auf die Fortsetzung und hoffe sehr, dass die Autoren die Reihe vollständig veröffentlichen können, denn ich möchte zu gerne wissen, wie alle zwölf Aufgaben für die bereits ans Herz gewachsenen Figuren lauten werden.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Die Wettfahrt der beiden größten Thorwaler Kapitäne geht in die dritte Runde

Phileassons Ottajasko befindet sich auf dem Weg nach Riva, um ihre Beute aus dem hohen Norden zu verkaufen und auf die Prophezeiung zu warten, die die dritte Aufgabe der Wettfahrt offenbaren wird. Zur selben Zeit befindet sich Beorns Ottajasko weiterhin im Himmelsturm, in Pardonas Gefangenschaft und sucht verzweifelt nach einem Fluchtweg. Doch die falsche Göttin hat eigene Pläne mit Beorn.

Die Stimmung des dritten Bandes ist eine ganz andere wie in den beiden vorigen Bänden – und genau das macht für mich, neben der Spannung, der besondere Reiz dieser Reihe aus. Phileasson ist ein Mann des Meeres, doch diesmal befindet er sich fast ausschließlich an Land und muss sich mit Behörden und Kaufleuten rumschlagen, wodurch seine Geduld einige Male überstrapaziert wird. Nur gut, dass er Ohm Follker an seiner Seite hat, der seinen Freund gut und lange genug kennt, um beruhigend auf ihn einwirken zu können.

Während der zweite Band durchdrungen ist von dem magischen und fremdartigen Himmelsturm mit seinen gefährlichen Bewohnern, muten zumindest Phileassons Abenteuer größtenteils wohltuend normal an; selbst für ausreichend Humor ist diesmal Platz. Was aber nicht bedeutet, dass er und seine Ottajasko keinen Gefahren gegenüberstehen: der Feind ist diesmal ganz anderer Natur, dem man nicht mit dem Schwert beikommen kann, und führt sie in das Land der Nivesen und deren Kultur.

Die Lage von Beorn und seinen Leuten ist dagegen deutlich unangenehmer und auch wenn mein Herz für Phileassons Ottajasko schlägt, habe ich ihnen eine schnelle Flucht gewünscht. Vor allem die brutale Behandlung durch den grausem Sklavenaufseher Zeryl bringt die Ottajasko immer wieder an den Rand des Ertragbaren. Ein Vorteil hat die Ottajasko aber: sie ist für die Herrin des Himmelsturms interessant, will sie doch selber herausfinden, welche Motivation hinter der Wettfahrt tatsächlich steckt. Sowohl Beorn als auch die Leser bekommen einige Antworten auf noch offene Fragen aus dem zweiten Band – ob sie der Wahrheit entsprechen, wird sich noch herausstellen müssen. Allerdings werden im Gegenzug einige neue Fragen aufgeworfen und es wird klar, dass sich manche Geschehnisse und Geheimnisse durch die Saga hindurchziehen werden.

Besonders spannend ist im dritten Abenteuer, dass Phileasson und Beorn diesmal getrennte Wege gehen, jeder hat eine komplett andere Aufgabe zu lösen. Mich fasziniert es immer wieder, wie geschickt und harmonisch die Autoren dabei mit den unterschiedlichen Stimmungen spielen. Überhaupt ist das etwas, was mich an der Reihe fasziniert: die jeweiligen Handlungsstränge um die Konkurrenten verlaufen so konform zueinander, dass ich als Leser überhaupt nicht merke, dass hier zwei Autoren am Werk sind. Dann gefällt es mir sehr gut, dass bestimmte Ereignisse, Geheimnisse und Antworten sich durch mehrere Bände ziehen können und es dennoch bei den Figuren zu weiteren Entwicklungen kommt, wie bei Tylstyr, Tjorne und Zidaine: hier sind zwar nach drei Bänden immer noch Fragen offen, aber dennoch bleibt die Situation der Drei weiterhin spannend.

Der „Wölfin“ begegnen wir bereits im Prolog, ein spannender Charakter mit einigem Potential, welches im dritten Band noch lange nicht ausgereizt wurde, wie ich den Eindruck hatte, da hatte ich mehr erwartet. Aber am Ende des Buches passt es dann wieder für mich.

Mich konnte auch der dritte Band wieder vollauf überzeugen und ich hoffe sehr, dass der Plan der Autoren, alle zwölf Bände zu veröffentlichen, aufgehen wird. Jetzt freue ich mich erstmal auf den vierten Band und bin schon gespannt, welche Aufgabe unsere Recken erwarten wird, welche Stimmungen die Autoren einfangen werden und auch auf den Prolog, der sich immer um die Geschichte eines der Ottajasko-Mitglieder dreht.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Benutzerkommentare

3 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.9
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.7  (3)
Charaktere 
 
5.0  (3)
Sprache & Stil 
 
5.0  (3)
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Die Saga geht weiter

Mit "Die Wölfin" präsentiert das Autoren-Duo Robert Corvus und Bernhard Hennen den dritten Band der "Phileasson-Saga".

Beorn der Blender und Asleif "Foggwulf" Phileasson kämpfen um den Titel" König der Meere" und das im aktuellen Band genauso fesselnd wie in den Vorgängerbänden.
Ich hatte Befürchtungen, dass im Laufe der Saga die Spannnung nachlässt aber weit gefehlt. Die Abenteuer und Gegner, denen die Drachenbootkapitäne gegenüberstehen, haben mich das Buch nur schwer zwischendurch aus der Hand legen lassen. Die Figuren, egal ob Mitglieder der Crew, Monster oder andere magische Wesen sind vielfältig und entwickeln sich immer noch weiter. Abwechslungsreiche Landschaften runden das Ganze ab.

Egal ob Elfen, Gestaltwandler, Priester, Thorwaler Recken, Magier, Wölfe, Stadtwachen und viele mehr, allen hauchen die Autoren bildhaft Leben ein und ich möchte keinen Charakter missen.

Sehr schade, dass man nun so lange auf den nächsten Band warten muss, ich würde am liebsten direkt weiterlesen.

Für alle, die gerne Fantasy lesen, auch die, die noch keine Berührung mit "DSA-Das Schwarze Auge" hatten (wie ich übrigens auch), empfehle ich, die Saga zur Hand zu nehmen. Wenn ihr den ersten Band gelesen habt, gibt es keine andere Wahl, als....Weiterlesen!

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

spannend von der ersten bis zur letzten Seite

Zum Buch
Die spannende Wettfahrt geht in die 3. Runde. Es gibt eine neue Aufgabe, die gelöst werden soll.
In diesem Teil der Phileasson-Saga reisen Asleif Phileasson und seine Ottjasko über Land und müssen sich neuen aufregenden Abenteuern stellen. Unter den Nivesen ist eine gefährliche und hochgradig ansteckende Seuche ausgebrochen. Diesem "gesichtslosen Feind" müssen sich unsere Recken nun stellen. Hier hilft kein Schwert und auch die beste Kampferfahrung ist nutzlos. Werden sie diese Aufgabe meistern?
Beorn Asgrimmson und seine Ottajasko hingegen sitzen weiterhin im Himmelsturm fest. Sie werden von Pardona versklavt und zur Arbeit in den unterirdischen Glasschmelzen gezwungen müssen sie unter schwersten Bedingungen ein trostloses Dasein fristen. Wird ihnen die Flucht gelingen, um die Wettfahrt um den Titel "König der Meere" wiederaufnehmen zu können?

meine Meinung
Auch der dritte Teil dieser Saga hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine spannende Wettfahrt, mit vielen unerwarteten Wendungen und faszinierenden Figuren. Ich hatte viel Spaß beim lesen. Die handelnden Charaktere sind vielseitig, unterschiedlich und teilweise sehr tiefgründig. Mit jedem Teil gewinnen die Figuren weiter an Tiefe und Charakter und wachsen dem Leser immer mehr ans Herz. Mir gefällt sehr gut, wie die Autoren die Figuren darstellen. Auch die Bildsprache des Buches ist sehr schön. Mir als Leser ist es sehr leicht gefallen, mir die verschiedenen Gegenden und Szenen vorzustellen. Auch der Humor kommt in diesem Teil nicht zu kurz. Es gibt einige Szenen, bei denen ich herzhaft lachen musste.
Ein wundervolles Buch für jeden, der gerne Fantasy liest.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Die Helden kämpfen an unterschiedlichen Fronten

Die Wettfahrt geht weiter. Während Beorn mit seiner Mannschaft noch im Himmelsturm festsitzt und man als Leser richtig mitfiebert, streift Phileasson durch die Städte und Ebenen, um seine dritte Aufgabe zu erfüllen. Beorn erzielt diesmal einige Sympathiepunkte bei mir, steht er auch in dieser schweren Zeit hundertprozentig zu seiner Mannschaft und kämpft mit allem, was er hat. Außerdem hat er in meinen Augen den schwierigeren Teil zu erledigen, während Phileasson sich auf seine Mannschaft stützen kann und sich alle gegenseitig irgendwie beschützen. Seine Aufgaben sind sicherlich nicht einfach, aber durch seine doch sehr gut gemischte Mannschaft kann jeder seine Stärken ausleben. Leider auch seine Schwächen, die ab und zu zu ungewollten Schwierigkeiten führen.

Der dritte Teil ist mit den beiden anderen Bänden nicht wirklich zu vergleichen. Auch hier ist wieder eine ganz andere Stimmung, die permanent wechselt, je nachdem, ob man nun bei Beorn (sehr düster) oder bei Phileasson ist (Achtung: Feengefahr!). Bei den Figuren gibt es einige Neue, bei denen allerdings nur Nirka, die Nivesin aus dem Prolog, und Praioslob, ein Geweihter Praios, der aus dem Himmelsturm gerettet werden konnte, facettenreich und charakterstark rüberkommen. Die anderen Figuren bleiben noch ein wenig blass, was sich in den Folgebänden sicherlich ändern könnte.

Die Geschichte ist rasant erzählt in der gewohnt flüssigen Schreibart der Autoren. Es kommt beim Lesen keine Langeweile auf. Mal fiebert man mit der einen, dann wieder mit der anderen Figur mit. Und humorvolle Szenen kommen auch nicht zu kurz. Eigentlich ist für jeden etwas dabei.

Nach wie vor für mich einer der spannendsten und abwechslungsreichsten Serien der letzten Zeit. Wer jetzt noch nicht auf einer der Ottajaskos aufgestiegen ist, sollte das tun. Es lohnt sich.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

 

Affiliate-Programm von LCHoice (lokaler Buchhandel) und Amazon. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue