Sandra Baumgärtner: Chronik der Hagzissa

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Sandra Baumgärtner: Chronik der Hagzissa
ET (D)
2015
Ausgabe
Softcover
ISBN-13
9783944544694

Informationen zum Buch

Seiten
416

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Er starrte auf das Treiben und frohlockte.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Als Hanna erfährt, dass sie als Haupterbin ihrer Oma eingesetzt wurde, ahnt sie noch nichts von einem uralten Vermächtnis und der dazugehörenden Chronik. Ihre Nachforschungen führen sie zurück ins Zeitalter der Hexenverbrennungen, in dem ihre Urahnin einst einen Kampf gewonnen und teuer bezahlt hat. Während Hanna Seite um Seite der mysteriösen Chronik entschlüsselt, plant ein alter Erzfeind seinen Rachefeldzug. Für Hanna beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. ------------------------------ Ein Dämon, hungrig nach Vergeltung und Tod. Eine mächtige Gabe, vererbt von einer Hagzissa zur nächsten. Und eine Chronik, geschrieben, um altes Wissen zu bewahren und das Böse endgültig zu besiegen. »Wenn einst in ferner Zukunft der Dämon zurückfinden wird auf diese, unsere Welt, dann Gnade Euch Gott! … Lasset uns bewahren die Namen derer, die einst den Dämon bezwangen, auf dass sie nie vergessen werden. Und lasset uns aufschreiben derer Nachkommen Namen, die sich erheben werden, um ihn für immer von dieser Welt zu verbannen. Möge dieses Buch ihnen zur Hilfe sein. Unkundigen bleibt das Geheimnis verborgen, einer wahren Hagzissa jedoch wird die Chronik zum wichtigsten Werkzeug im Kampf gegen den Dämon. SANTATOS!«

Autoren-Bewertungen

2 Bewertungen

Chronik der Hagzissa
Gesamtbewertung 
 
3.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
3.0
Charaktere 
 
3.0
Sprache & Stil 
 
3.0

Hanna wächst in einem Waisenhaus auf da, ihre Oma als zu alt
eingestuft wird, um sie zu erziehen. Der Kontakt ist aber nie zu Oma
Rosina abgebrochen. Hannah besucht sie regelmäßig. Oma Rosina
erzählt ihr, dass sie sie als Haupterbin einsetzten wird. Vor allem
ein altes Buch soll sie bekommen. Hannah ahnt nicht im geringsten,
was es damit auf sich hat. Es ist eine Chronik aus längst
vergangenen Tagen. Es erzählt von Hexen und Hexenverbrennungen, aber
es ist verschlüsselt und während Hannah versucht dem Rätsel auf
die Spur zu kommen, beginnt ein Arbeitskollege ihr Ärger zu machen
auch ihre Freundin Juls, mit der sie in einer Wohngemeinschaft lebt,
verhält sich immer merkwürdiger. Hannah ahnt nichts von den alten
Kräften, die in ihr stecken und von dem Feind, der sie bedroht.

„Chronik der Hagzissa“ erzählt die Geschichte von Hannah und
ihren Vorfahren. Der Erzählstil in der Gegenwart ist modern
gehalten. Hannah arbeitet in einem Krankenhaus als Schreibkraft, dort
macht ihr der neue Arzt Schwierigkeiten. Er bedrängt sie, aber er
bedrängt auch jede andere Frau. Hannah will nichts von ihm, sie ist
eher eine ruhige, zurückhaltende Frau aber gerade das scheint den
Mann zu reizen. Hannah wird als bodenständige Frau beschrieben und
handelt auch dementsprechend. Bei allem, was ihr zustößt verliert
sie allerdings den Überblick, und während man beim Lesen nur denkt,
sie müsste doch die Zusammenhänge sehen, die sich ergeben, läuft
sie blind daran vorbei. Dann tritt ein weiterer Mann in ihr Leben.
Bei dem verhält sie sich wieder ganz anders. Gemeinsam gehen sie den
Spuren nach und versuchen die Rätsel zu lösen. Dieser Teil in der
Gegenwart war leider so gar nicht meins. Es war mir viel zu
liebeslastig und wirkte auf mich irgendwie unglaubwürdig. Hannahs
Handlungsweise war einfach nicht nachvollziehbar. Offensichtliche
Dinge hat sie einfach übersehen und ist so mehr oder weniger blind
in so manche Situation hineingeschlittert. 

Dann gibt es einen Handlungsstrang in der Vergangenheit. Dieser Teil
erzählt von den Anfängen der Hagzissas beziehungsweise von der
Gründung einer Riege und dem Entstehen der Chronik. Auch der
Erzfeind, ein Dämon wird hier gut beschrieben. Beim Lesen dieses
Teils laufen einem schon Mal ein paar Schauer über den Rücken.
Leider ist dieser Teil viel zu kurz gehalten. Die Protagonisten
werden nur angerissen und der Leser hat nicht wirklich die Chance
sich auf diese Charaktere einzulassen. Ich hätte von diesem Teil
gern sehr viel mehr gelesen, es hatte so spannend begonnen. 

Insgesamt ist die Chronik aber eine gute Mischung aus moderner
Fantasy mit historischem Hintergrund, auch wenn es nicht ganz so mein
Fall war. 





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Sandra Baumgärtner - Chronik der Hagzissa
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
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Charaktere 
 
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Sprache & Stil 
 
5.0
Inhaltsangabe:

Trier in der heutigen Zeit: Das Leben der jungen Hanna Strobel verläuft in geordneten Bahnen. Viele Freunde hat sie nicht, aber mit ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin Juls hat sie ein sehr gutes Verhältnis, ebenso zu ihrer Großmutter Rosina. Doch von den Kolleginnen im Schreibbüro des Krankenhauses trennt sie eine Welt. Niemand weiß, dass Hanna die Auren ihrer Mitmenschen in Form von Farben sehen kann, denn Hanna hält ihre Gabe geheim – sie ist ihr selbst etwas unheimlich. Eines Tages aber ändern sich die Verhältnisse. Juls beginnt, sich rücksichtslos und aggressiv zu verhalten, der neue Arzt an Hannas Arbeitsstelle bedrängt sie mit ungewohnter Brutalität und schließlich erleidet Hannas Großmutter einen schweren Unfall. Bevor sie das Bewusstsein verliert, beschwört sie Hanna, ein besonderes Buch zu lesen – doch um was für ein Buch handelt es sich? Auf Juls kann Hanna nicht mehr zählen, aber der neue Nachbar Leif Konstantin entpuppt sich als Helfer in der Not, und zusammen mit ihm macht sich Hanna auf die Suche. Was sie findet, lässt sie zuerst einmal ungläubig den Kopf schütteln – ein Dämon soll in Kürze zurückkehren und die Welt vernichten? Und ein gut versteckter Hexenstein soll ihn endgültig bannen können? Wo soll Hanna ihn denn finden? Es dauert lang, bis Hanna Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gewinnt und in sich das findet, was ihre wahre Gabe und Stärke ausmacht ...

Der erste Satz:

„Er starrte auf das Treiben und frohlockte.“

Meine Meinung zum Buch:

Ich habe mich beim Lesen dieses Buches sehr gut unterhalten.

Mit einem rätselhaften Prolog wird man in die Geschichte eingeführt – das hat mein Interesse gleich geweckt, ich liebe Prologe!

Die Geschichte selbst spielt auf zwei Zeitebenen. In der ersten, und das ist die Hauptgeschichte, begleiten wir Hanna Strobel in der heutigen Zeit, in der zweiten erfahren wir, was die kleine Joanna Schmitz im Jahre 1584 in der gleichen Gegend erlebte. Ich hätte sehr gerne noch etwas mehr über die Ereignisse in der Vergangenheit erfahren, dieser Teil hätte für mich etwas ausführlicher sein können. Allerdings ist dieser Teil nicht so kurz geraten, dass ich Informationen vermisse, die in der Hauptgeschichte eine weiterführende Rolle spielen. Es ist ein rein persönliches Interesse an dieser Zeit und an den dort auftretenden Figuren, mit denen ich mich gerne noch etwas beschäftigt hätte.

Die abwechselnden Zeitebenen steigern die Spannung, denn natürlich erfährt man als Leser daraus viel, was die Protagonisten der Jetztzeit erst mühsam herausfinden müssen.

Hanna ist eine sympathische Hauptfigur, ihre anfängliche Unsicherheit und Menschenscheu kann man gut nachvollziehen. Wir erfahren viel über ihre Familiensituation und können verstehen, warum sie so ist, wie sie ist. Es hat Spaß gemacht zu lesen, wie sie sich schließlich zu einer starken Frau entwickelt, auch wenn der Preis hoch ist, den sie dafür zahlen muss.

Juls, Hannas beste Freundin, fand ich weit weniger zugänglich. Am Anfang fand ich ihre lockere Art und frechen Sprüche witzig, aber sie macht eine Entwicklung in einer ganz anderen Richtung durch. Ich kann zwar auch bei ihr nachvollziehen, warum sie das wurde, was sie ist, aber das macht ihre Sache nicht besser.

Obwohl Hannas Großmutter Rosina gar nicht so oft in der Geschichte persönlich auftaucht, spielt sie eine wichtige Rolle, vielleicht die wichtigste neben Hanna. Hier habe ich mich oft und bis zum Schluss noch gefragt, warum Rosina Hanna nicht sehr viel offener entgegengetreten ist – ihr diesbezügliches Motiv hat sich mir nicht erschlossen.

Das Buch ließ sich wunderbar lesen, ich konnte mir die Personen und Ereignisse sehr gut bildlich vorstellen. Das Kopfkino funktionierte einwandfrei. Kleine „Nebensächlichkeiten“ machen die Figuren bunt und lebendig – ich mag es, wenn ich als Leserin auch etwas um die Protagonisten herum erfahren darf und nicht nur der Geschichte geradeaus folgen muss.

Ein ausführliches, interessantes Nachwort und Literaturempfehlungen über die historischen Hintergründe der Hexenverfolgung runden das Buch perfekt ab.

Zur Aufmachung des Buches will ich mich auch noch kurz äußern. Von außen wirkt es wirklich wie eine alte Chronik, auch die Lederhaptik wurde versucht nachzubilden. Hier hat sich der Verlag wirklich etwas Tolles einfallen lassen!
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Benutzer-Bewertungen

2 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
2.2
Plot / Unterhaltungswert 
 
2.0  (2)
Charaktere 
 
2.0  (2)
Sprache & Stil 
 
2.5  (2)
Ratings
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Kommentare
Nicht nur von außen etwas Besonderes
Gesamtbewertung 
 
3.3
Plot / Unterhaltungswert 
 
3.0
Charaktere 
 
3.0
Sprache & Stil 
 
4.0
Es ist eine Wohltat dieses Buch in den Händen zu halten. Das digitale Cover oder auch ein Foto vom Buch mögen es gar nicht richtig zeigen, doch diese Ausgabe ist eine ganz besondere. Es handelt sich um ein Smartcover, ein gebundenes Buch mit einem weichen Umschlag, das einfach richtig angenehm in der Hand liegt. Hier kommt noch die Lederoptik und auch Haptik dazu. Das Ziel ein altes in Leder gebundenes Buch darzustellen, ist super gelungen. Sollte es die Überlegung geben, ob man sich das Ebook oder die Printausgabe kaufen möchte, plädiere ich ganz laut für letzteres.

In “Chronik der Hagzissa” geht es um Hanna, eine junge Frau, die im Heim aufgewachsen ist, nun zusammen mit ihrer besten Freundin Juls in einer WG wohnt und ein übernatürliches Geheimnis hat: Sie kann Heiligenscheine auf den Köpfen aller Menschen sehen. Diese haben jeweils andere Farben und Stärken und können unter anderem auch anzeigen, dass die Person bald stirbt. Nur ihre Freundin Juls weiß davon. Zur Zeit arbeitet Hanna nur des Geldes und der Beschäftigung wegen in einem Krankenhaus und bekommt zu Beginn dieser Geschichte einen neuen Vorgesetzten. Doktor Wolf Hörling eilt sein Ruf voraus: Er ist ein unglaublich gut aussehender Mann und alle Kolleginnen sind vollkommen aus dem Häuschen. Hanna ist überhaupt nicht an ihm interessiert, aber ausgerechnet sie bittet der neue Arzt um ein Date. Ab diesem Zeitpunkt scheinen die Menschen um Hanna herum plötzlich verrückt zu spielen und sich seltsam zu benehmen, sogar ihrer Oma ist es plötzlich ganz wichtig, ihr etwas Geheimnisvolles mitzuteilen.

Ein anderer Handlungsstrang, dem einige Kapitel gewidmet sind, spielt im Jahre 1584. Dort trifft sich eine Gruppe von Menschen mit verschiedenen übernatürlichen Fähigkeiten, debattiert über Hexenverfolgungen und einen neuen Feind, der immer mächtiger wird.

Die Protagonistin Hanna fand ich von Anfang an faszinierend. Nicht nur ihre übernatürliche Gabe ist spannend, sondern auch ihr Blick auf die Welt und auf andere Personen. Im Hinblick auf ihre gackernden Kolleginnen grenzt sie sich sehr ab und auch sonst ist sie ein interessanter Charakter. Ruhig und nachdenklich, aber nicht langweilig. Ihre beste Freundin Juls hingegen ist das komplette Gegenteil, denn sie ist laut, aufgeweckt und hat immer einen derben Spruch auf Lager, sodass Begegnungen mit ihr zunächst sehr erheiternd waren. Doch auch sie scheint sich plötzlich zu verändern und man fragt sich beim Lesen die ganze Zeit, was denn da los sein könnte und wartet gespannt auf eine Auflösung.

Auch die Handlung in der Vergangenheit hat mir gut gefallen, wenn man von den diversen sehr deutlich und bildlich beschriebenen Gewalttaten mal absieht. Die Gruppe der “Hexen” hat sich durch sehr eindrucksvolle Menschen zusammengesetzt und die Geschichte der Hexenverfolgungen wurde unglaublich bedrückend und eindringlich erzählt. Wie man später im informativen Nachwort von Stefanie Altmeyer erfährt, beruhte all dies leider auf realen Tatsachen.

Die erste Hälfte des Buches konnte mich ziemlich begeistern, danach ist die Geschichte zwar spannend geblieben, aber meine Begeisterung hat leider ein wenig nachgelassen. Hanna hat sich zu einem Charakter entwickelt, der plötzlich viel zu wenig nachdachte oder hinterfragte. Immer wieder gab es Andeutungen, die man als Leser langsam aber sicher und vor allem schneller als Hanna miteinander verknüpfen konnte. Das Geheimnis in dieser Geschichte ist ein ziemlich spannendes, wurde allerdings durch Hannas Verhalten und ihre Weigerung zu Akzeptieren in die Länge gezogen. Die Auflösung selbst sehe ich auch zweigespalten: Einerseits wurde ich von der Autorin ordentlich an der Nase herumgeführt und sie konnte mich erfolgreich verwirren (gute Arbeit!), andererseits wird hier viel mit Klischees gespielt, die dem Ende seine Besonderheit nehmen.

“Chronik der Hagzissa” behandelt die Themen Hexen und Hexenverfolgung, Freundschaft, Liebe und Manipulationen und verknüpft diese auf eine überraschende und spannende Weise, manchmal leider durchbrochen von Längen oder Klischees. Ich empfehle dieses Buch allen, die in einer packenden Geschichte lesen wollen, wie die damalige Hexenverfolgung uns auch noch in der heutigen Zeit erreichen kann.
C
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Nur für Genrefans
Gesamtbewertung 
 
1.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
1.0
Charaktere 
 
1.0
Sprache & Stil 
 
1.0
[i]"Er starrte auf das Treiben und frohlockte."[/i] Mit diesem Satz startet der Prolog zu Sandra Baumgärtners Roman "Die Chronik der Hagzissa". Der Dämon Modroch ernährt sich von der Energie, die von starken Gefühlen wie Neid, Missgunst, Zorn und Zwietracht hervorgebracht wird. Gefühle, die während der Hexenverfolgung in der Neuzeit zuhauf vorhanden sind. Einzig die Hagzissas - weise Männer und Frauen mit besonderen Gaben - können ihm gefährlich werden. Also verfolgt er sie mit absoluter Härte und wird doch von dem kleinen Mädchen Johanna besiegt. Jahrhunderte später bietet sich ihm in unserer Zeit endlich die Gelegenheit neuerlich seine volle Stärke zu erlangen. Einzig Hannah, unwissend ihrem Erbe, könnte ihm die Stirn bieten.

Erwartet hatte ich einen fesselnden Mysteriethriller, der, zwei verschiedene Zeitebenen miteinander verknüpfend, den Leser einlädt, gemeinsam mit der Protagonistin Hannah das Geheimnis der Vergangenheit zu lüften, um so zum Rüstwerk für den finalen Kampf gegen den Dämon zu gelangen. Leider konnte mich der Roman rund um die Hagzissas, ihrer Gaben und dem uralten Kampf gegen das Böse überhaupt nicht überzeugen. In für mich zu flapsig und salopp geschriebener Sprache verfasst, wirkt die Geschichte zu sehr konstruiert und gleichzeitig zu wenig durchdacht. Die Charaktere bleiben flach und eindimensional. Sie entwickeln sich im Lauf der Geschichte nicht weiter, verhalten sich im Gegenteil zuweilen irrational und zu ihrem bis dahin geschilderten Wesen nicht passend.

Am Ende kann nicht einmal der finale Kampf gegen den Dämon für die Schwächen des Romans entschädigen. Mithilfe eines Klischees wird die bis dahin aufgebaute Handlung rund um das Enträtseln einer geheimnisvollen Chronik obsolet.

[b]Fazit:[/b]

Enttäuschende Schnitzeljagd rund um uraltes Geheimnis, geeignet nur für Genrefans.
D
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