Bernd Perplies: Das Blut des schwarzen Löwen

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Bernd Perplies: Das Blut des schwarzen Löwen
ET (D)
2014
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783863960704

Informationen zum Buch

Seiten
480

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Das Klirren der Schwerter hallte durch die steinernen Gänge des Tempels.

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Handlungsort

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Iolan ist ein Findelkind und wächst gemeinsam mit seinem Ziehbruder Markos als Sohn eines einfachen Fischers auf. Doch als er das Mannesalter erreicht hat, wird sein Dorf von königlichen Soldaten in Schutt und Asche gelegt, die Einwohner fallen den Schwertern der Eindringlinge zum Opfer. Iolan entkommt mithilfe des geheimnisvollen Arastoth, der ihm eröffnet, dass auch seine echten Eltern durch den König ermordet wurden. Von Rachegelüsten getrieben, folgt Iolan seinem Retter in die Hauptstadt des Imperiums, nur um festzustellen, dass die Wahrheit deutlich komplizierter – und schrecklicher – ist als alles, was der alte Mann ihm erzählt hat.

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Gelungener Auftakt

Iolan wächst glücklich bei seinen Adoptiveltern zusammen mit seinen Adoptivgeschwistern in einem Fischerdorf auf. Äußerlich unterscheidet er sich eigentlich nicht von den anderen, bis auf die seltsamen Tatoowierungen auf seiner Haut, die regelmäßig durch den Quano-Magier Arastoth aufgefrischt werden, mit der Begründung, dass sie ihn vor einer schlimmen Krankheit bewahren. Als sein Dorf eines nachts von Soldaten des Kaisers in Schutt und Asche gelegt wird, entkommt Iolan durch die Hilfe von Arastoth und schwört dem Kaiser Rache. Nicht ahnend, wie viel ihn mit dem Kaiser tatsächlich verbindet und welche Wahrheit dort auf ihn lauert.

Bernd Perplies lässt in seinem Roman eine faszinierende Welt vor den Augen des Lesers entstehen, die mich zum einen an unser Mittelalter erinnert hat, dann aber bedingt durch die Magie doch schon fortschrittlicher ist, als wir in der Vergangenheit waren. Gleichzeitig wird diese Welt durch faszinierende Wesen bevölkert, wie z. B. Quano-Magier oder auch andere Geschöpfe aus der Wüste. Dabei werden sowohl die Welt, wie auch die Geschöpfe detailliert beschrieben und der Autor schafft es, wie immer in seinem Bücher, im Kopf des Lesers ein schönes Kopfkino entstehen zu lassen und oft war ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich einen Roman lese oder doch einen Film sehe.

Auch die vielen auftauchenden Figuren werden detailliert eingeführt und beschrieben und sogar Nebenfiguren wuchsen mir zum Teil schnell ans Herz und ich fieberte mit ihnen mit. Dabei werden die Charaktere wieder sehr facettenhaft beleuchtet und schon nach wenigen Sätzen hat man das Gefühl lauter gute Freunde vor sich zu haben und keine neuen Buch-Charaktere.

Die Namen stellten diesmal für mich zum Teil eine größere Herausforderung dar, doch dank Namensverzeichnis im Buch, war das auch schnell kein Thema mehr. Dazu kommt noch eine schöne Übersichtskarte zu der Welt, mit deren Hilfe ich mich gut zurecht finden konnte, wo genau die Handlung gerade stattfindet.

Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt zu einer Fantasy-Reihe, der mir einige spannende Lesestunden beschert hat und mich bereits neugierig auf die nächsten Bände gemacht hat. Gut gefällt mir dabei auch, dass das Ende so weit in sich abgeschlossen ist und kein Cliffhanger am Ende des Buches auf den Leser wartet.

Dafür vergebe ich 4 Sterne.

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Der Fluch des Drachen

König Iurias Agathon wurde verflucht. Sein erstgeborener Sohn scheint ein Monster zu sein. Schweren Herzens befiehlt er, das Neugeborene zu töten. Doch der Quano-Magier Arastoth hat andere Pläne. Er stiehlt das Kind und stellt es so dar, als wäre es getötet worden. Heimlich bringt er es in ein weit entferntes Fischerdorf und lässt den Jungen dort aufziehen, ohne dass dieser von seiner Herkunft weiß. Die Entstellungen seines Körpers verdeckt er mit magischen Zeichen, so dass Iolan aufwächst wie ein normaler Fischersohn. Seine Kindheit endet abrupt, als eines Tages königliche Soldaten das Dorf überfallen und fast alle Einwohner niedermetzeln. Iolan und seine Schwester werden von Arastoth gerettet und in die Hauptstadt gebracht. Arastoth und eine Gruppe von Verschwörern haben offensichtlich ihre Pläne mit dem Jungen.

Bei dem Überfall auf das Dorf ebenfalls entkommen konnte Iolans Ziehbruder Markos. Er hat sich vorgenommen, seine Geschwister wiederzufinden und begibt sich damit auf eine gefährliche Reise, bei der wir Leser die verschiedenen Teile dieser Welt näher kennenlernen.

Ich habe schon mehrere Bücher des Autors gelesen und mag seinen Erzählstil. Vielen Szenen entfalten sich wie ein Film vor meinem inneren Auge beim Lesen.

Wie in vielen Fantasybüchern, sind es auch hier zu Beginn viele Namen, fremde Worte, Völker und Dinge, aber man findet sich schnell in diese Welt hinein. Mir gefällt das antik-phantastische Setting sehr gut. Zu manchen Dingen hätte ich mir noch etwas mehr Erklärung gewünscht, so fand ich natürlich den Fluch zu Beginn sehr interessant, aber auch im weiteren Verlauf die Quano-Magie von Arastoth und seinesgleichen.

Es handelt sich um einen Auftaktband. Die Geschichte ist nicht abgeschlossen, das Buch endet aber an einem gewissen Zwischenpunkt für die Hauptfiguren. Ich bin gespannt wie es weitergeht, insbesondere auf die Entwicklung von Iolan, aber auch das weitere Schicksal von Markos interessiert mich sehr. Im Sommer 2015 erscheint mit "Kampf um Aidranon" der zweite Band.

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Auftakt eines komplexen Fantasy-Epos 

Inhalt:
Iolan wird als Findelkind von einem Fischer und seiner Frau aufgezogen. Zusammen mit deren leiblichen Kindern Markos und Mirene wächst er behütet in der Gemeinschaft des kleinen Dorfes Efthaka auf. Doch als Iolan 17 Jahre alt ist, wird das Dorf überfallen und die Einwohner getötet. Iolan und Mirene werden von einem Freund der Familie, dem Magier Arastoth, gerettet und in die Hauptstadt gebracht. Arastoth erzählt Iolan nun auch von seiner wahren Herkunft und entfacht in diesem somit den Zorn auf den König. Er sinnt auf Rache.

Meine Meinung:
Anfangs tat ich mich schwer mit den vielen ungewöhnlichen Namen und Details. Doch sobald der Protagonist erscheint, tritt alles andere etwas in den Hintergrund. Die ersten Kapitel dienen lediglich dazu, eine Atmosphäre zu schaffen, dem Leser zu zeigen, in was für einer Welt sich die Geschichte abspielt. Man muss sich also diese ganzen Namen nicht merken. Im Übrigen gibt es hinten im Buch ein ausführliches Personen- und ein Götterverzeichnis, das man notfalls zu Rate ziehen kann. Auch die Landkarte im Klappenumschlag kann sich zur besseren Orientierung als nützlich erweisen.

Die Welt, die Bernd Perplies sich mit viel Fantasie ausgedacht hat, erinnert entfernt an das antike Griechenland und seine Umgebung. Und natürlich spielt auch Magie eine große Rolle. Leider ist mir diese Quano-Magie ziemlich fremd geblieben. Hier hätte ich mir noch mehr Erklärungen gewünscht, wie sie funktioniert und was sie alles kann.

Die Handlung teilt sich in verschiedene Erzählstränge. Einmal sind wir bei Iolan, einmal bei Markos, dann wieder im cordurischen Königshaus oder an anderen Orten. Es werden politische Ränke geschmiedet, Schlachten geschlagen und verschiedene Gefühle ausgelebt. So gestaltet sich die Geschichte insgesamt sehr abwechslungsreich und spannend.

Der Protagonist Iolan war mir sehr sympathisch. Meistens konnte ich seine Handlungsweisen auch gut nachvollziehen. Als Leser weiß man immer etwas mehr als er und so manches Mal muss man bibbern, wenn er den falschen Leuten vertraut. Denn um ihn herum werden Intrigen gesponnen, sein ganzes Leben baut auf Lügen auf und auf einem Fluch, der erst nach und nach zum Tragen kommt.

Am Ende hat Iolan einen kleinen Etappensieg erreicht, aber es bleiben mehr Fragen offen als es Antworten gibt. Auch von Drachen ist in diesem ersten Band noch nicht allzu viel zu sehen. Jetzt heißt es, die Zeit bis zum zweiten Band, der im Sommer 2015 unter dem Titel „Kampf um Aidranon“ erscheinen soll, zu überbrücken. Ich freue mich darauf und bin schon sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

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Iolan – der verfluchte Königssohn

Zwei Jahre nachdem Iurias Agathon, König von Cordur, von einer Dyrracherin verflucht wurde, bringt seine Frau Cassandra ein missgebildetes Kind zur Welt. Der König befiehlt seinem engen Vertrauten Orontoghast den Säuglin zu töten. Sie haben jedoch ihre Rechnung ohne Arastoth gemacht – denn der hat andere Pläne mit dem Neugeborenen.

In einem kleinen Dorf wächst im Hause des Fischers Bourabas der junge Iolan heran. Er ist ein Findelkind. Gemeinsam mit seinen Zieheltern und Halbgeschwistern lebt er dort behütet und umsorgt – bis zum Tag seiner Seeweihe. An dem Tag an dem Iolan in die Gemeinschaft der Männer aufgenommen werden soll, überfallen königliche Soldaten sein Dorf und metzeln alles nieder. Iolan und seine Schwester werden gerettet und auch Markos, der Halbbruder Iolans kann dem Gemetzel entkommen.

Iolan macht sich auf in die Hauptstadt Aidranon um den sinnlosen Tod seiner Eltern und seiner Verlobten zu rächen. Leider merkt er nicht, daß er manipuliert wird und die Geschichte seiner Herkunft ganz und gar nicht stimmen kann.

Mit „Imperium der Drachen“ hat Bernd Perplies einen hervorragenden Auftakt-Roman zu seiner dreiteiligen Fantasy-Saga vorgelegt.

Im vorderen Buchdeckel findet der Leser eine Übersichtskarte über die Gebiete in denen die Geschichte spielt, im Anhang des Buches findet sich ein Namensverzeichnis, das man durchaus schon mal bemühen muss zu Anfang des Buches. Am Anfang fliegen einem die Namen nur so um die Ohren aber die Erfahrung zeigt, dass nicht alle Personen immer wichtig sind im Verlauf einer Geschichte und so stellt man dann auch bald fest welche Namen bzw. Personen wichtig sind und welche man getrost wieder vergessen kann.

Der Erzählstil ist angenehm und die Handlung über mehrere Stränge verteilt und so lässt sich das Buch flüssig lesen. Obwohl der Leser viele Dinge weiß die die Protagonisten noch nicht wissen ist es spannend zu verfolgen wie sich alles entwickelt und wer mit wem welche Ränke schmiedet und wie Personen manipuliert werden um ans Ziel zu kommen. Natürlich muss auch der eine oder andere sterben.

Neben Iolan macht sich auch sein Halbbruder Markos auf in die Hauptstadt – er macht sich auf die Suche nach Iolan und Mirene, seine Schwester. Auch sein Weg ist voller Irrungen und Wirrungen und zum Ende des Buches ist er noch nicht in Aidranon angekommen.

Das Buch als solches ist nicht komplett abgeschlossen, es bleiben einige wenige Fragen offen – aber die Geschichte um Iolan geht im Juli 2015 weiter wenn "Kampf um Aidranon" erscheint. Offene Fragen wären z. was ist das für eine Magie derer sich die Quano bedienen, aber lt. Bernd Perplies wird darauf im 2. Band näher eingegangen.

Jetzt heißt es warten ...

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High Fantasy trifft Antike trifft eine spannende Geschichte!

Wir befinden uns hier in der Welt von Yeos, im Reich Cordur, das von König Iurias Agathon sehr kämpferisch beherrscht wird. Die ständige Ausdehnung seines Reiches hat allerdings neben vielen Feinden auch so einige weitere Folgen: Er erobert Dyrrach auf eine ziemlich blutige Weise und drei Priesterinnen schwören Rache in Form eines Fluches. Alle seine Nachkommen werden verflucht sein, als Monster zur Welt kommen und so das zeigen, was König Iurias im Inneren ist. Sein erstgeborner Sohn Iolan ist dann auch genau das: körperlich ein Monster. Der König will ihn umbringen und verschwinden lassen, doch die Quano, ein Volk von Magiern, scheinen ganz andere Pläne zu haben und lassen das Kind in ein kleines Fischerdorf bringen. Auf dass es behütet aufwächst, bis es bereit ist…

“High Fantasy trifft Antike!” verspricht der Klappentext und Bernd Perplies liefert genau das und noch viel mehr. Die Umsetzung und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen, ich konnte mich richtig in die Geschichte und die Welt hineinfallen lassen. Man lernt hier ganz viel aus Yeos kennen. Dies ist erst der erste Band und doch haben wir schon sehr viele Gegenden dieser Welt bereist. Wie sollte es auch anders sein: All diese Gegenden von Yeos sind sehr unterschiedlich und das bekommt man auch sehr bildhaft beschrieben. Auch die Lebensweisen der Einwohner sind sehr anschaulich beschrieben und so kommt der Aspekt der Antike spannend zur Geltung. Typisch für das Genre gibt es in diesem Buch auch eine wunderschöne, farbige Landkarte und ein umfassendes Personenverzeichnis.

In “Das Blut des Schwarzen Löwen” erleben wir verschiedene Blickwinkel auf die Geschehnisse, die jeweils einen unterschiedlichen Fokus haben. Da gibt es zum einen König Iurias, der sich zwar durch seine kämpferischen Aktivitäten ein großes cordurisches Reich errichtet hat, aber doch nicht auf den festesten Beinen zu stehen scheint. Zudem sind da die Quano, so ganz anders als die Menschen und doch mitten unter ihnen und in die Gesellschaft integriert. Sie sind Magier, die mit Furcht und Respekt behandelt werden, und vor allem ihre eigenen Geheimnisse und Pläne zu haben scheinen, die sie mit Intrigen durchsetzen wollen. Fans von politischen Verwicklungen (in einer Fantasywelt) kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.
Dann ist da natürlich noch unser Held Iolan, der ein sehr sympathischer Charakter ist. Er ist tatsächlich sehr behütet aufgewachsen, ist im Verlauf der Geschichte allerdings gezwungen sehr schnell erwachsen zu werden. So wirkt er zunächst noch ein wenig naiv, wird aber nach und nach misstrauischer und hinterfragt mehr. Zudem trägt er immer noch diesen Fluch in sich, über den ihn niemand aufklären kann. Es hat viel Spaß gemacht, im Verlauf der Geschichte zu rätseln, was noch so in ihm steckt.
Auch Iolans Bruder Markos begibt sich auf eine mehr oder weniger freiwillige Reise und wir verfolgen ihn dabei. Markos war einer meiner Lieblingscharaktere, was mitunter auch daran lag, dass wir durch seine Reise so viele Aspekte dieser Fantasywelt erleben durften.

“Imperium der Drachen - Das Blut des Schwarzen Löwen” ist der Auftaktband zu einer High-Fantasy Reihe. Das freut mich, denn ich möchte unbedingt noch mehr von Yeos, besondern von Iolan und Markos erfahren. Für meinen Geschmack hätte das Buch auch noch viel länger sein dürfen. Wahrscheinlich ist es auch ein wenig den anderen Sichtweisen geschuldet, aber meinetwegen hätte die Haupterzählung um Iolan einen Tick schneller voranschreiten dürfen. So hatte ich leider den Eindruck, dass endlich der Höhepunkt erreicht wurde und das Buch dann leider schon vorbei war. Langweilig war das Buch aber auf keinen Fall, es war spannend erzählt und ich hoffe, dass es in Band 2 “Kampf um Aidranon” (ab Mitte 2015) genauso weitergehen wird.

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