Carl A. DeWitt: Das Erbe des Greifen

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Carl A. DeWitt: Das Erbe des Greifen
ET (D)
2008
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783939674177

Informationen zum Buch

Seiten
560

Sonstiges

Erster Satz
AlsLamar di Aggio, der Gesandte des Reiches und Mitglied des Ordens von Seral, an diesem Morgen die Augen öffnete, bereute er es sofort.

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Trotz des Sieges über das Reich von Thyrmantor herrscht in Lytara keine Jubelstimmung. Die Lytarer wissen, dass der düstere Belior noch lange nicht besiegt ist. Zudem hat er alle Vorteile auf seiner Seite. Er verfügt über ein schlagkräftiges Heer, viele Schiffe und vor allem über die schwarze Magie der Priester des Darkoth. Tatsächlich erreicht den Ältestenrat schon bald die Nachricht, dass sich Beliors Männer anschicken, Berendall, die mächtigste der noch freien Städte, zu erobern. Damit wäre der Weg nach Lytar für Belior frei und der letzte mögliche Verbündete verloren. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und die einzige Hoffnung stellt die Krone von Lytar dar, das mächtigste Artefakt aller Zeiten, das noch immer nicht gefunden worden ist und das allein die Macht hat, Lytara zu retten. Und so erteilt der Ältestenrat Tarlon, Elyra, Garret und Argor erneut einen Auftrag, von dem keiner der Freunde weiß, ob er ihn überleben wird.

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Es herrscht kein Friede in Lytar. Zwar wurde eine Schlacht gegen Belior geschlagen, doch noch längst ist der grausame Herrscher nicht besiegt. Belior verlangt nach der Krone von Lytar und um sie zu bekommen, will er nun die Stadt Berendall einnehmen. Tarlon, Garret, Elyra und Argor werden erneut auf eine gefährliche Mission entsandt.

"Das Erbe des Greifen" setzt nahtlos an den Vorgängerband "Die Krone von Lytar" an. Carl A. DeWitt gewinnt langsam etwas mehr Schreibsicherheit, doch auch diese Fortsetzung ist ein einziges Rollenspiel ohne neuere Ideen und deshalb weniger für die langjährigen Fantasyleser geeignet. Neulinge des Genres dürfte die passendere Zielgruppe für diese schön gebundene und mit einem Lesebändchen versehene Reihe sein.

Der Autor lässt sich leider erneut weder Experimente noch auf eine besonders komplexe Handlung oder auf tief ausgefeilte Charaktere ein. Offensichtlich wusste er bereits beim ersten Satz, wie der letzte zu lauten hatte. Das Ende behält sich natürlich viele offene Fragen für die kommende Fortsetzung vor. Grundsätzlich ist das nicht schlimm, wenn man sich darauf einstellen kann und die Zielgruppe entsprechend darauf abstimmt. Ich würde diese Fantasyreihe deshalb eher - wie oben bereits erwähnt - Fantasyneulingen und/oder Jugendlichen empfehlen.

Die Ausstattung des Buches ist sehr gelungen. Von dem Lesebändchen abgesehen, ist besonders das Cover erwähnenswert. Leider vermisste ich des öfteren eine Karte und auch ein kleines Glossar wäre nett gewesen.


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