Terry Pratchett: Das Erbe des Zauberers

Terry Pratchett: Das Erbe des Zauberers

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Terry Pratchett: Das Erbe des Zauberers
Verlag
ET (D)
1989
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Equal Rites
ET (Original)
1987
ISBN-13
9783453034518

Informationen zum Buch

Seiten
281

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
In der folgenden Geschichte geht es um Magie, wohin sie verschwindet und - was vielleicht noch wichtiger ist - woher sie kommt.

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Handlungsort

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Ein alter Magier fühlt das Ende nahen und übergibt seinen machtvollen Zauberstab dem ungeborenen achten Sohn eines achten Sohnes. Doch als das Kind das Licht der Welt erblickt, stellt man erschrocken fest, daß es ein Mädchen ist - und Mädchen dürfen die Zauberkunst nicht ausüben.

Als die magischen Talente der kleinen Eskarina bedrohliche Ausmaße annehmen, reist die resolute Dorfhexe mit ihr zur Unsichtbaren Universität, um der Kleinen mit allen Mitteln einen Studienplatz zu verschaffen und sie zur ersten staatlich geprüften Zauberin der Scheibenwelt zu machen. Als sie sich mit dem Erzmagier und seinem ebenso genialen wie pickligen Zauberlehrling zusammentut, ahnt keiner, daß die Kräfte der jungen Leute eine hochbrisante Mischung ergeben, die die Scheibenwelt zum Einsturz bringen könnte...

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3.0
Sprache & Stil 
 
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Einstieg in die Hexenkreis

Nachdem ich den zufällig gekauften ersten Tiffany-Band klasse fand und Oma Wetterwachs mir in einer Kurzgeschichte über den Weg gelaufen ist (und dabei sehr beeindruckend wirkte), habe ich beschlossen, gezielt die Hexen-Reihe zu lesen und Pratchett dabei endlich mal auf Englisch auszuprobieren.

Eskarina ist der achte Sohn eines achten Sohnes und damit dazu bestimmt Zauberer zu werden. Ups, eben nicht, denn sie ist ein Mädchen und Mädchen werden Hexen, nur Jungen werden Zauberer. Als ihr magisches Talent nicht mehr zu ignorieren ist, geht Eskarina dann auch zu Oma Wetterwachs in die Lehre, doch diese merkt, dass das die falsche Sorte Magie für das Mädchen ist und so machen sie sich auf den Weg, um für Eskarina eine Lehrstelle an der magischen Universität zu ergattern.

Von Oma Wetterwachs war ich dann doch etwas enttäuscht, sie erscheint mir hier nicht so sehr ihre Umwelt dominierend und gerade auf der Reise viel unsicherer als ich sie in Erinnerung habe, aber gut, das ist halt der erste Band der Hexen, sie kann sich ja noch entwickeln. Der junge Simon, dem Eskarina auf dem Weg zur Uni begegnet, hat mich übrigens ständig an das Adventure Simon the Sorcerer denken lassen – spielt der Kerl später noch irgendeine wichtige Rolle?

Insgesamt war ich allerdings sehr zufrieden mit dem Buch, auch sprachlich habe ich genügend Wort- und kulturelle Witze verstanden um mich durchgängig zu amüsieren. Dazu kommt, dass es Terry Pratchett gelungen ist, neben dem Humor auch die Emanzipation erfolgreich in seine Fantasywelt zu integrieren. Die Vorurteile, denen seine Figuren unterliegen bzw. begegnen, gibt es so ähnlich auch in der Realität, weswegen man zwischen dem ständigen Grinsen auch gerne mal einen Gedanken an seine eigentliche Aussage verschwenden darf. Was sagt es eigentlich über Schriftsteller und uns als akzeptierende Leser aus, wenn die Männer stets mächtige Magier und die Frauen nur kleine Dorfhexen sind?

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#1 Rezensent
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Hier tritt zum ersten Mal eine Hexe , "Oma Wetterwachs", in Aktion, die man später noch näher kennenlernen wird. Auch hier: Mal wieder sehr empfehlenswert!

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