Susanne Gerdom: Das gefrorene Lachen

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Susanne Gerdom: Das gefrorene Lachen
ET (D)
2011
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783800056361

Informationen zum Buch

Seiten
4515

Sonstiges

Erster Satz
Zauber und Poesie, Gesang in den Lüften, das zarte Spiel funkelnder Schmetterlingsflügel, Bilder von Rausch und Tanz, goldener Lampenschein, der Geruch von Puder und Sägemehl, flüsternde, wispernde Tiefen und der Tanz von Sonnenstäubchen unter einem Himmel aus Holz und Leim.

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Im fliegenden Theater des Maestro Spinelli gibt es viel zu bestaunen: Zauberer, Clowns, eine illustre Bühnentruppe und einen Kraftmenschen mit dem Namen Zarter Blütenzauber. Doch Spaß und Amüsement haben in dem kalten, trostlosen Land keine Berechtigung mehr, seitdem König Ferdinand abgedankt und der finstere Ostwind seinen Platz eingenommen hat. Doch etwas ist seltsam in diesem fliegenden Theater und die Zaubergehilfin Pippa und der Lehrling des Clowns August wollen das Rätsel Ostwinds lösen und den guten König wieder auf seinen Thron bringen. Doch dafür müssen sie ihn erst finden ...

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Das gefrorene Lachen

Philippa Saffronia lebt mit ihrem Vater, dem Hofzauberer Laurentio, in dem kleinen, aber feinen Königreich Almay. Ihr bester Freund ist Augustin, der Prinz und Thronfolger. Während der Geburtstagsfeier des Prinzen geschieht etwas Unfassbares: Der Zauberer Ostwind, Laurentios Erzfeind, stellt das ganze Königreich auf den Kopf. In mühevoller Kleinarbeit müssen Pippa und August herausfinden, was passiert ist und wie der Zauber zu lösen ist.

Susanne Gerdom entführt den Leser in die märchenhafte Welt des Theaters und Zirkus mit Clowns, Zauberern und anderen Artisten. Ein Dschinn und ein Drache haben in der Geschichte ebenso ihren Platz wie diverse liebenswerte Wasserspeier, die ich ganz besonders ins Herz geschlossen habe. Die Figuren sind alle sehr liebevoll gezeichnet und gut ausgearbeitet, sie entwickeln sich im Verlauf der Handlung ganz wunderbar weiter. Besonders gelungen finde ich, dass die Charaktere sich nicht einfach in gut und böse einteilen lassen, sondern jeder gewisse Facetten von allem in sich trägt. Die Geschichte ist märchenhaft, spannend, romantisch und stellenweise auch gruselig, eine sehr gelungene Mischung!
Besonders schön finde ich, dass die einzelnen Kapitel mit vorangestellten Zitaten aus verschiedenen Stücken von William Shakespeare abgerundet werden. Sie geben dem Leser schon einmal ein Gefühl dafür, was in den folgenden Seiten auf ihn wartet.

Mit diesem Buch werden vor allem jüngere Leser ab ca. 12 Jahren angesprochen, was sich in der eher einfach - aber nicht zu einfach - gehaltenen Sprache äußert, aber auch Erwachsene werden sicherlich ihre Freude daran haben.

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Wunderbar

Es gibt für mich - und das steht jetzt nach dem dritten Buch von Susanne endgültig fest - eine weitere Autorin von der ich blind jedes Buch kaufen werde, weil ich einfach weiß dass es sich lohnt. Der Autorin gelingt es mit diesem Jugendbuch, ein ganz besonderes märchenhaft anmutendes Feeling zu zaubern, dass einen von der ersten Seite an ihn seinen Bann zieht. Sie schafft es, einen so zu fesseln, das man Mühe hat sich an die Abschnittseinteilungen der Leserunde zu halten - man hat den Drang, das Buch eigentlich in einem Rutsch durchlesen zu wollen. Vor dem geistigen Auge des Lesers entsteht eine farbenprächtige Welt mit liebenswerten Charakteren und dennoch vermeidet die Autorin Einteilungen in Klischees - denn auch die Guten haben ihre dunklen Seiten genauso wie die "Bösen" auch gute Eigenschaften tief in sich verstecken. Ich liebe Artisten, ich mag Clowns und durfte bereits einen Blick hinter die Kulissen eines Varietes werfen - dieser Eindruck hat mich beim Lesen des Buches begleitet. Es ist ein Wechselbad der Gefühle - locker-leichte Szenen die zum schmunzeln, lachen und freuen reizen wechseln mit düsteren Szenen ab, in denen das Leid und die bösartige Herrschaft der bösen Magier beschrieben werden. Susanne Gerdom hat einen wunderbaren Schreibstil, der so detailreich ist, das man die ganze Szenerie praktisch vor sich sieht. Mit hat das Lesen richtig Spaß gemacht und die Verweise auf den großen Meister Shakespeare, von dem ich wie ich zu meiner Schande gestehen muss, bisher noch gar nichts gelesen habe, sind gut gelungen. Das Ende des Buches ist typisch Märchenhaft :-) und begeistert auch die Leserundenteilnehmer, die sonst nicht immer mit dem Ende von Susanne zufrieden waren. Einfach Zauberhaft

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Mein erstes Buch von Susanne Gerdom, ja, aber definitiv nicht mein letztes!

"Das gefrorene Lachen" war mein erstes Buch von Susanne Gerdom. Und die entscheidende Frage, die mir während der Lektüre, aber vor allem nach Beendigung dieser, im Kopf herumging, war, warum das so ist. Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Aber ich bin sehr froh, dass ich nun endlich weiß, was ich verpasst habe und mir selbst Nachhilfe gewähren kann.

Zugegeben, Märchen waren in Kindertagen nicht so meines und auch heute würde dieses Genre nicht meine erste Wahl sein - aber Susanne Gerdom schafft es hier, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und zu überzeugen. Die Figuren sind toll gezeichnet, sowohl die sympathischen als auch die weniger liebenswerten, und die Welt in Almay, dem kleinen Königreich, in dem diese Geschichte spielt, ebenso. "Das gefrorene Lachen" ist ein phantastischer Zirkusroman, in den ich abtauchen konnte, dessen Atmosphäre so dicht war, dass sie fast zum Greifen nahe war...

Aber der Reihe nach. In Almay, besagtem Königreich, gibt es einen Wanderzirkus, der die Menschen mit Allerlei unterhält: Zauberer, Clowns, schöne Tänzerinnen, Kraftmenschen - eben viel buntes Geschehen, das die Leute überall gerne sehen und bestaunen. Überhaupt ist das Leben in diesem Flecken recht beschaulich und die Menschen freuen sich über ein bißchen Aufregung - bis sich alles ändert. Bis der Ostwind die Macht ergreift und nichts mehr ist, wie es einmal war... Pippa, Zauberlehrling und zugleich Tochter des Zauberers, bemerkt, dass etwas so gar nicht stimmt und versucht mit Hilfe eines Freundes und der ein oder anderen Hinweise, das Rätsel um die Herrschaft des Ostwinds zu lösen.

Dieser Roman ist irgendwie ein Märchen, kennt Gut und Böse, und bleibt doch niemals eindimensional, wie ich es so oft bei den klassischen Märchen empfunden habe. Mag sein, dass ich letzteren damit unrecht tue, aber das ist jetzt auch nicht entscheidend - entscheidend ist, dass "Das gefrorene Lachen" ein äußerst gut gelungener Rundumschlag ist: die Autorin schildert in einer schönen Sprache ein phantastisches Märchen mit liebevoll gestalteten Personen und einem Ende, das mich und vollauf zufrieden stellt.

Mein erstes Buch von Susanne Gerdom, ja, aber definitiv nicht mein letztes!

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In dem kleinen Königreich Almay bereitet man sich auf den Geburtstag von Prinz Augustin vor, der ab diesem Tag auch offiziell als Thronfolger eingesetzt wird. Zu diesem besonderen Anlass werden viele Gäste erwartet, die das Königspaar bestmöglich unterhalten will und dazu auch eine Wanderbühne engagiert hat. Der Auftritt von Prinzipal Spinelli und seiner Truppe endet jedoch mit einer Auseinandersetzung, die Kälte in das Land bringt und das Lachen gefrieren lässt. Alles ist verändert! Die Schlossbewohner sind verschwunden und finden sich verwandelt in einem fliegendem Theater wieder. Und auch wenn sie es nicht ahnen, ist ihre einzige Hoffnung die Enträtselung der Gedichte des Kraftmenschen Zarter Blütenzauber, die er für Pippa schreibt…

Zauber und Poesie. Die ersten drei Wörter der Einführung in die Geschichte beschreiben, was dieses Buch für mich ausmacht. Die märchenhaft-magische besondere Atmosphäre hat mich schnell verzaubert, beim Lesen ist alles um mich herum in den Hintergrund gerückt und hat dieser abwechslungsreichen Welt den Vortritt gelassen. Die Poesie beginnt schon damit, dass jedes Kapitel mit einem Zitat von Shakespeare eingeleitet wird. Dazu kommen dann noch die Glückskeks-Gedichte von Zarter Blütenzauber, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte ziehen und mich nicht nur begleitet, sondern auch ganz schön beschäftigt haben. Ich habe sogar ein eigenes Gedicht zu diesem Roman verzapft…

Das Buch fängt ruhig und sehr märchenhaft an, wodurch die Stimmung und die einzelnen Figuren viel Platz zur Entfaltung bekommen haben. Allerdings bleibt es nicht so friedlich – schnell folgen die ersten bedrückenden Szenen, die einen düsteren Gegensatz bilden. Es gibt erschreckende und unheimliche Momente, aber auch Stellen, die mich zum Lachen gebracht haben. Besonders berührt wurde ich jedoch von den liebevollen Szenen, die von großer Zuneigung und Verbundenheit erzählen. Da ist mir beim Lesen immer das Herz aufgegangen und ich hatte öfter mal ein kleines Tränchen im Auge.

Einige der Figuren waren mir schnell sympathisch, aber leider hat mich keine von ihnen so richtig “erwischt”. Das war für mich sehr ungewohnt, bei Susannes Büchern gab es sonst immer mindestens einen Charakter, der mich ziemlich für sich einnahm. Dafür hatte ich aber sehr viel Spaß beim Rätseln und Spekulieren, besonders die Suche nach Verbindungen und den Ähnlichkeiten der längeren Gedichte haben mich nicht so leicht losgelassen. Außerdem war ich noch davon beeindruckt, was so alles “nebenbei” auftaucht – Anspielungen auf Mythen und Shakespeare. Und es gab auch wieder ein paar Rabenvögel zu entdecken. :)

“Das gefrorene Lachen” ist für mich ein zauberhaftes Buch, dem man die Liebe der Autorin für Märchen und das Theater anmerkt. Man spürt sie förmlich. Auf jeder Seite. Bühnenzauber und Poesie, Freundschaft und Liebe, Leid und ein bösböser Zauberer, Gegensätze und Rätsel – all das verbindet sich zu einer sehr stimmungsvollen Geschichte, die mich einfach mitgerissen und nach Almay entführt hat.

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Im kleinen Königreich Almay nimmt das Leben Tag für Tag seinen gewohnten Gang. Doch zur Geburtstagsfeier des Prinzen Augustin ist etwas ganz besonderes geplant: Artisten und Theaterspieler werden das Volk mit ihren Darbietungen verzaubern. Etwas geht jedoch schief. Der böse Magier Ostwind trifft ungeladen auf der Feier ein und das Chaos nimmt seinen Lauf. Die Erlösung lastet auf den Schultern von Philippa Saffronia und ihren Freunden.

In einer märchenhaften Atmosphäre ist Susanne Gerdom erneut ein Glanzstück gelungen. Ich bin ja schon lang Fan ihrer Bücher und liebe es, wie sie meine Gedanken mit ihren Ideen verknotet. Am Ende schafft sie immer eine runde Geschichte, die sich zu lesen gelohnt hat. "Das gefrorene Lachen" ist ein kleines Buchtheater für Kids ab 12 und Junggebliebene. Es bietet viele Details und Charaktere, die man ins Herz schließen kann. Glückskekse & Gedichte, einen Dschinn & freche Wasserspeiher sowie nicht zu vergessen: eine große Show auf der Bühne und dunkle Rätsel hinter den Kulissen.

Vorhang auf!

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Im Königreich Almay wartet das gesamte Volk auf einen großen Tag, denn Prinz Augustin soll als Thronfolger ernannt werden und damit muss natürlich ein gewaltiges Fest einhergehen. Die größte Sorge des Königs ist jedoch, dass die Feierlichkeiten zu langweilig oder vorhesehbar werden könnten, wie der königliche Späher, der Hofzauberer Laurentio, es in der Dorfschänke erfahren hat. Um das zu verhindern, will König Ferdinand die Menschen mit einem fliegenden Theater überraschen, doch das eigentlich so fröhliche Fest wird vom dem düsteren Magier "Ostwind" überschattet und verändert das Leben im einst so beschaulichen Dorf.



Nach dem schrecklichen Ereigniss finden wir unsere liebgewonnenen Charaktere, wie zum Beispiel Pippa, die Zaubertochter, und Prinz Augustin, sowie den versammelten Hofstaat in eben jenem fliegenden Theater wieder und niemand hat mehr eine Ahnung von dem prachtvollen Leben am königlichen Hofe und so sind es nur die Gedichte des stummen Kochs "Zarter Blütenzauber", die von furchtbaren Dingen berichten und die Vergangenheit langsam wieder in das Bewusstsein zurückholen.



Ich habe die Autorin Susanne Gerdom schon bei ihrem Buch "Sturm im Elfenland" schätzen gelernt und daher war es nur klar für mich, dass da ein weiteres Buch unbedingt folgen muss.

"Das gefrorene Lachen" ist nun mehr ein Jugendbuch, was man an dem eher einfachen Schreibstil erkennen kann, was aber gar nicht unbedingt die ältere Leserschar stören sollte, schließlich fliegen die Seiten nur so dahin und man kommt schneller hinter das Geheimnis, was die Autorin ganz raffiniert eingefädelt hat und einem mordernen Märchen mit alten Elementen alle Ehre macht. Generell bekommen auch viele Helden aus mancher Kindheit ihren großen Auftritt, wie z.B. ein Dschinn (ein Flaschenhgeist) wie bei "Aladdin" oder herrlich skurille Wasserspeier, die trotz des Verbots der mutigen Pippa hin und wieder gerne ein (oder zwei) Tauben verspeisen.



Denkt man am Anfang vielleicht, dass die Personen ganz altmodisch schwarz und weiß und damit gut und böse gekennzeichnet sind, muss man diese Meinung irgendwann revidieren und einsehen, dass zumindestenes einige davon viel mehr zu bieten haben und im Laufe der Geschichte regelrecht aufblühen! Und wie es sich für Buch voller Magie und Zauberei gehört, spürt man diese Atmosphäre ganz genau und eben nicht nur, bei den tollen Bühnenshows.



Das Cover gefällt mir richtig gut und vor allem der kleine Wasserspeier ist toll gewählt, weil diese Geschöpfe, nach dem Lesen, meine ungeteilten Sympathiepunkte erhalten und ich hoffe, dass sie schon bald ihren nächsten Auftritt ins Susannes bunter und verrückter Welt bekommen werden!



Zu meckern habe ich nur an wenigen Stellen, so beispielsweise in der Finalszene im dunklen Schloss, bei der die schaurigen Tick-Tacks - Diener des bösbösen Ostwinds - aus ihrem Dornsröschenschlaf erwachen.. doch mehr will ich dazu gar nicht sagen, da sonst die Vorfreude verdorben wird. Insgesamt war das Buch sehr unterhaltsam und hat viel Raum für Spekulationen gelassen, die sich in meinem Fall leider häufig als falsch erwiesen haben, aber darin besteht ja der Spaß.

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