Sabine Wassermann: Das gläserne Tor

Sabine Wassermann: Das gläserne Tor

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Sabine Wassermann: Das gläserne Tor
Verlag
ET (D)
2007
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783453523395

Informationen zum Buch

Seiten
688

Sonstiges

Erster Satz
Das Wasser leuchtete, als seien Lampen darin versenkt.

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Es geschehen seltsame Dinge am Ausgrabungsort des jungen Berliner Archäologen Friedrich. Nicht datierbare Schmuckstücke tauchen auf, und eines Nachts stößt seine Verlobte Gracia auf einen dunklen Fremden, der vor ihren Augen im Wasser verschwindet. Wenig später zieht es auch Gracia in den See, doch sie findet sich nicht am Grund des Sees wieder, sondern in einer fremden Welt voller Magie, Zauber und Gefahr. Während Friedrich in Berlin verzweifelt nach Gracia sucht, wird sie von Kriegern gefangen genommen und vor deren despotischen Herrscher geführt. Als ihr ein mysteriöser Sklave zur Flucht verhilft, beginnt für die junge Frau das Abenteuer ihres Lebens.

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Ein wunderbarer Mix aus Fantasy, historischem Roman und Liebesgeschichte

Grazia, eine Tochter aus höherem Hause in Berlin zu Ende des 19. Jahrhunderts, landet duch einen Zufall in einer komplett anderen Welt. Mühsam erlernt sie die Sprache und findet einen Freund in Anschar, der sie zwar seltsam findet, sie aber schließlich trotzdem in sein Herz schließt. Ausgestattet mit einer seltsamen Gabe, die sie kurz zuvor noch erhalten hat, wird Grazia schnell zum Interessensmittelpunkt von verschiedenen politischen Gegnern.

Die Welt in der Grazia landet, ist total gegensätzlich zu dem, was sie bis dahin gekannt hat. Ihre Probleme, dass sie erst mühsam die Sprache erlernen muss und auch noch mit für sie total schockierenden gesellschaftlichen Gepflogenheiten konfrontiert wird, werden sehr realistisch und eindringlich beschrieben. Auch bleibt sich Grazia trotz aller Widrigkeiten immer selbst treu und vollzieht eine interessante Entwicklung, die man als Leser sehr gut nachvollziehen kann.

Die Charaktere insgesamt sind sehr liebevoll und detailliert ausgearbeitet. Die Hauptpersonen haben alle ihre Ecken und Kanten und bringen den Leser dazu, dass man zum einen sehr intensiv mit ihnen mitfühlen, sie aber zum anderen hin und wieder auch so richtig feste mal durchschütteln möchte.

Auch den Nebencharakteren wurde viel Raum gegeben und so die Möglichkeit, dass sie dem Leser näher kommen und man einige von ihnen richtig ins Herz schließt oder auch nicht.

Ein Hauptthema, das sich durch das gesamte Buch zieht und mir sehr gut gefallen hat, ist, dass sich immer wieder zeigt, dass ein Mensch doch sehr stark durch seine Erziehung geprägt wird und es schwer ist, sich davon zu lösen. Im Buch hat dieses Festhalten an der Erziehung manchmal einen Schmunzler, manchmal auch Kopf schütteln bei mir verursacht, aber es hat immer gut die Realität wieder gespiegelt. Und auch wenn ich den Kopf schütteln musste: Wer von uns kann sich einfach so von seiner Erziehung lösen?

Der Roman bietet einen schönen Mix aus Fantasy, Historischem Roman und Liebesgeschichte. Ein schönes Buch für Leute, die sowohl Fantasy, als auch Historische Romane mögen oder ein bisschen in die Fantasy-Welt hinein schnuppern möchten.

Insgesamt hat mir das Lesen des Buches sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, auch wenn dieser Roman in sich abgeschlossen ist und als Einzelbuch problemlos gelesen werden kann!

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Unterhaltsamer Pageturner

Grazia, 18jährige Tochter aus gutem Hause, trifft im Berlin des Jahres 1895 an der Ausgrabungsstätte ihres Verlobten Friedrichs erst auf ein geheimnisvolles Licht im Wasser der Havel und dann auf einen geheimnisvollen (überaus gut aussehenden) Fremden. Nach dieser Begegnung stellt sie eine Veränderung an sich fest - sie kann Wasser erschaffen -, die sie nicht wagt jemandem mitzuteilen, stattdessen versucht sie noch einmal ihr Glück an der Havel ... den Fremden zu finden. Doch sie fällt ins Wasser, durch das Licht hindurch und findet sich plötzlich in einer fremden Welt, in der Wüste, wieder. Dort trifft sie auf Anschar, einen Krieger, der von Wüstenmenschen gefangen wurde. Als die Wüstenmenschen ihn aussetzen folgt sie ihm um ihn zu retten. Gemeinsam gelangen sie bis in Anschars Heimat, der Hochebene Argad, die von Wüsten eingeschlossen ist und selbst mit einem immer größer werdenden Wassermangel kämpft ...

Eigentlich ist das erst der Anfang, aber an dieser Stelle will ich nicht noch mehr verraten.
Das Buch ist sehr schön gestaltet, das Cover strahlt den Leser geheimnisvoll an und im Inneren springen einem zunächst die schön gezeichneten Karten ins Auge. Außerdem ist die Schrift angenehm groß gehalten, man muß sich also nicht mit kleinstmöglichen Buchstaben herumschlagen.

Die Sprache liest sich angenehm und flüssig, die Geschichte ist spannend, das Erzähltempo schnell. Zeitsprünge treiben die Handlung noch mehr an. Als Leser wurde ich relativ schnell von der Geschichte eingefangen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn ich wollte immer wissen wie es nun weitergeht mit Anschar und Grazia.

Die Welt, in der Grazia landet, ist eine "runde Sache" mit nur einer handvoll Fantasyelementen, so dass man manchmal fast das Gefühl haben könnte, Grazia sei nur in der Vergangenheit gelandet und man lese gerade einen historischen Roman. Besonders gut in dieser Welt hat mir die "schwebende Stadt" gefallen, ein toller Einfall, den ich mir nur allzu gerne bildlich vorstelle.

Grazia und Anschar als Charaktere sind gut aufgebaut und ihre Handlungen über die Geschichte nachvollziehbar. Hierzu muß ich allerdings sagen, dass mir Grazia am Anfang sehr sympathisch war, sie mir später aber ein wenig nervig wurde, da sie sich in dieser fremden Welt einfach ein wenig realitätsfremd benahm. Am Anfang ist das ja durchaus akzeptabel, später hätte ich sie aber gerne mal gepackt und gründlich durchgerüttelt. ;-) Zu Anschar kann ich nur sagen, dass mir manche seiner Einstellungen ebenfalls ein wenig auf die Nerven gingen, aber im Kontext der Geschichte waren diese Einstellungen logisch und Anschars Verhalten einfach konsequent.

Was mir bei den Charakteren weniger gefiel war, dass Mallayur, der König von Hersched und einer der Buchbösewichte nur böse und von der Gesinnung her tiefschwarz war. Es kam mir einfach zu gewollt böse vor.

Gut hingegen gefiel mir an dieser Geschichte, dass Sabine Wassermann nicht die negativen Aspekte ihrer Welt vergisst. So manch einer mag sich ja manchmal in eine fremde Welt wünschen und Abenteuer erleben, doch vergisst man allzu schnell diese negativen Aspekte, beispielsweise in der Einstellung oder der Denkweise der Bewohner (z. B. das alle Bewohner der Hochebene die Wüstenmenschen für Tiere halten und sie sich als Sklaven fangen), die die eigene Fantasie gerne mal ausblendet.

Auch lustig ist es, dass der strenge Geruch das erste ist, was Grazia an Anschar und den anderen Bewohnern dieser Welt auffällt. Anschar hingegen findet Grazia aufgrund ihrer Haarfarbe, der hellen Haut und den Sommersprossen unansehnlich.

Die Geschichte ist übrigens zwar abgeschlossen, doch weist das Ende bereits auf die Fortsetzung hin.

Für mich steht in diesem Buch die Fantasy übrigens nicht im Vordergrund sondern mehr die Liebesgeschichte zwischen Anschar und Grazia. Deshalb fand ich es auch Schade, dass das Erzähltempo so schnell war und besonders am Anfang durch Zeitsprünge manche Entwicklungen nur kurz angerissen, ansonsten aber übergangen wurden. Ich brauche einfach eine Weile um mich in ein Buch, seine Charaktere und deren Beziehungen hineinzufühlen. Gerade bei Liebesgeschichten ist das extrem wichtig, da ich sehr gerne mit den Charakteren mitfühle. Hier fiel es mir leider ein wenig schwer mich in Grazias Verliebtheit hineinzuversetzen. Auch hätte ich ein wenig mehr Zeit gebraucht, damit sich die Atmosphäre der Geschichte und der Welt bei mir richtig festsetzen und entfalten konnte.

Als Fazit kann ich sagen, dass mir das Buch schon gut gefallen hat, es war unterhaltsam und ein wahrer Page Turner. Doch wie gesagt schritt mir die Handlung manchmal zu schnell voran.

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Eine fantastische wie faszinierende Geschichte um die junge, wohlbehütete Grazia und ihren ungewollten Ausbruch aus dem Berlin um 1895.

Grazia, die ihren Verlobten Friedrich, seines Zeichens Archäologe, eines Tages auf die wunderschöne Pfaueninsel zu einer seiner Ausgrabungen begleiten darf macht am Rande jenes Ausgrabungsortes, am Ufer der Havel eine erstaunliche Entdeckung. Vor ihren Augen entspringt ein wunderschöner, nackter Mann, göttergleich der Havel und küsst sie auf mystische Weise stürmisch und ängstlich zugleich, ehe er wieder in dem hellen Licht unter der Wasseroberfläche entschwindet aus dem er aufgetaucht war. Völlig verwirrt und magisch angezogen zieht es Grazia zurück an das Ufer, wo sie nicht nur diese wunderliche Begegnung erlebten durfte, deren Sinn sie bisher zwar nicht verstand, doch deren Faszination sie bereits nicht mehr loslässt. Nicht zuletzt durch eine Gabe welche sie seit jener wundervoll, nachhallenden Begegnung besitzt. Wie von weit her spürt die junge Frau einen Drang, deren gehaltvolle Bedeutung sie erst sehr viel später erfahren soll und folgt dem rätselhaften Licht hinein in eine völlig andere Welt. Ob sie von dort wieder zurückkehren kann oder will...?

Es war einer meiner ganz wenigen Ausflüge in die Welten der Fantasy-Geschichten. Umso überraschter war ich selbst davon, wie schnell mich die Geschichte um die junge, sympathische Grazia mit all ihren Schrullen und Konventionen in ihren Bann geschlagen hatte. Sprühend vor abenteuerlichem Leben, Risiken und jede Menge Gefühl für die Menschen durfte ich von einem Augenblick zum Anderen mitfiebern, wie sie ihre Herausforderungen doch immer wieder auf schon fast erstaunliche Weise toppen konnte. Von Sabine Wassermann flüssig geschrieben und wunderbar zu lesen, konnte ich richtig mit eintauchen und fühlte mich stets wie mittendrin in den Geschehnissen um Wüstenmenschen, Hochtäler und Götterglauben aber auch um Verstrickungen, Freundschaften und Liebe...

Liebevoll ist hier wohl das richtige Wort für die Ausprägung der Protagonisten, welche Sabine hier entworfen hat. Vor allem, da die Autorin unserer unbedarften Grazia einen wahrhaften Krieger an die Seite stellte.

Ein wundervolles Buch, welches bestechen konnte durch wunderschöne Bilder, atemberaubenden Ideen und einer kecken Portion Humor, die mich doch oft auch schmunzeln ließ. Vor allem Fantasy-Neueinsteiger die es weniger auf Elfen, Zwerge und Trolle abgesehen haben kann ich diese wundervolle Geschichte nur wärmstens ans Herz legen. Und so freue ich mich schon mächtig auf die Fortsetzung dieses Romans deren Hauptfiguren mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben werden.

Für mich ebenfalls ein absoluter Buchtipp, vor allem auch für Fantasy-Neueinsteiger.

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Der Klappentext dieses Buches ist übertitelt mit "Eine große Liebesgeschichte in einer magischen Welt". Wie gut, dass ich dies nicht gelesen habe, bevor ich mich für das Buch entschieden habe. Es hätte mich nämlich ziemlich sicher von der Lektüre abgehalten. Nachdem ich aber über die historischen Romane der Autorin schon viel Gutes gehört hatte, entschied ich mich für dieses Buch, ohne überhaupt auch nur einen kleinen Blick auf die Rückseite geworfen zu haben. Und ich bin froh, dass es sich so verhalten hat – denn "Das gläserne Tor" hat mir einige sehr unterhaltsame Stunden bereitet!

Das erste Mal also, dass ich sogenannte "Frauenfantasy" unter die lesenden Augen bekam. Zu Beginn der Geschichte wurde ich dann gleich von einem Kuss überrascht, der mich zunächst das schlimmste erwarten ließ – ich fürchtete schon, das Buch sei doch eine Fehlentscheidung gewesen. Aber dann entwickelt sich genau dieser Kuss in etwas sehr ungewöhnliches – phantastisches und die Story geht gar nicht in die einer kitschigen Liebesgeschichte. Sehr zu meiner Freude las ich also mit Spannung weiter. Auch wenn die Geschichte meines Erachtens noch eine Menge Stoff für phantastische Hintergründe und Verwicklungen gegeben hätte, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Es ist leicht und zügig zu lesen. Die archaische Welt in die Grazia durch das Tor gelangt, ist sehr gut gezeichnet und ausgearbeitet. Die im Buch enthaltenen Karten sind schön gestaltet und helfen bei der Vorstellung der Begebenheiten. Das Aufeinandertreffen der Kulturen (Preußen, 19. Jdh. und Argad) bietet immer wieder Stoff für erheiternde Dialoge. Leider wirkt Grazia auf mich manchmal zu angepasst an ihre preußische Heimat, was für mich nicht immer glaubhaft war, zumal sie in Preußen doch ziemlich aufmüpfig war. Anschar andererseits verinnerlicht alles was man von einem archaischen Helden erwartet. Mir war er sehr sympathisch, auch wenn er manchmal zu kitschigen Szenen neigte. Trotz der geradlinigen Geschichte mochte ich das Buch und werde auch die Fortsetzung lesen, an der die Autorin derzeit noch arbeitet. Ich brauche allerdings eine Pause – eine solche, wenn auch spannende Romanze, reicht mir für eine lange Zeit.



Wer ein spannendes, leicht zu lesendes und außerdem seitenstarkes Buch für den Urlaub sucht, ist mit "Das gläserne Tor" sicher gut bedient. Da in der Geschiche fast durchgehend starke Hitze herrscht, passt es besonders gut in den Sommer bzw. in sommerliche Umgebungen.

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Eine Reise zwischen zwei Welten und Zeiten, eine Liebe, die viele Hindernisse zu überwinden hat und eine Mission, die ein ganzes Land retten soll - diese Mischung aus historischem Roman und Fantasy fiel genau in mein Beuteschema! Und ich wurde nicht enttäuscht; Sabine Wassermann hat einen unterhaltsamen und spannenden Roman geschrieben, den ich bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Was mir am besten daran gefallen hat, waren die Kontraste; zwei grundverschiedene Welten stehen sich gegenüber, nämlich Berlin im 19. Jahrhundert und eine bronzezeitliche Phantasiewelt. Verkörpert wird das Aufeinanderprallen dieser Welten durch die beiden Hauptprotagonisten, zwischen denen es einerseits funkt, zwischen denen es aber andererseits immer wieder zu Verständnisproblemen aufgrund ihrer Verschiedenheit kommt, was natürlich zu kuriosen, aber auch ernsten Situationen und Gesprächen führt.

Einen weiteren Kontrast stellen die vier Elemente dar; zwar spielen Erde und Wasser die wichtigste Rolle in der Geschichte und speziell das Wasser ist in den fantasylastigen Teil der Geschichte besonders verwickelt, aber auch Luft und Feuer sind sehr geschickt in die Handlung eingebaut.

Die Handlung ist gut durchdacht und schlüssig aufgebaut; und obwohl sich gewissen Muster manchmal wiederholen, ist doch sehr viel Abwechslung mit im Spiel und ich konnte mit den Figuren regelrecht mitfiebern. Actionreiche Kampfszenen wechseln mit feinfühligen Passagen, in denen die Gedanken und Gefühle der Protagonisten offen liegen. Auch die Nebenfiguren verdienen ein Lob, sind sie doch genauso liebevoll und interessant gezeichnet wie die Hauptfiguren.

Der ganze Roman ist in einen temporeichen und schnörkellosen Schreibstil verpackt, der sich flüssig lesen lässt und sehr gut zu der Geschichte passt. Ich empfehle das Buch gerne weiter; da es sehr vielschichtig ist, halte ich es für Fantasy-Neueinsteiger ebenso geeignet wie für experimentierfreudige Freunde von historischen Romanen und Liebesromanen. Es ist in sich abgeschlossen und trotzdem freue ich mich sehr, dass es eine Fortsetzung und damit ein Wiedersehen mit der Welt hinter dem gläsernen Tor geben wird.

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