Harald Evers: Der dunkle Pakt

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Harald Evers: Der dunkle Pakt
Verlag
ET (D)
2001
Ausgabe
Taschenbuch
ET (Original)
2001
ISBN-13
9783453188174

Informationen zum Buch

Seiten
700

Serieninfo

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Handlungsort

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Leandras Freund Victor fand den entscheidenden Hinweis, wo der Pakt versteckt sein könnte - jenes verhängnisvolle Schriftstück, das vor 2000 Jahren einen Handel zwischen der Bruderschaft von Yoor und einer Gruppe von geheimnisvollen fremden Wesen - den Drakken - besiegelte. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Verfolgt von der Duuma und gleichzeitig gejagt von den Drakken, versuchen Victor und seine Begleiterin Roya, der alten Festung von Hammagor, ihr Jahrtausende altes Geheimnis zu entreißen. Während dessen kämpfen Leandra und ihre Begleiter in der Hauptstadt Savalgor um Leben. Und was es nun wirklich mit diesen fremden Wesen, diesen Drakken auf sich hat, weiß niemand so genau. Nur eines ist bekannt: Wenn es ein Mittel gegen sie gibt, dann ist es die mächtige Magie, die in diesem uralten Pergament, dem Pakt, steckt.

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Nach einem etwas geruhsamen Start, geht es sehr rasant zu in diesem 3. Teil der Höhlenweltsaga. Die Geschichte wird anfangs etwas von Leandra zu Victor und Roya verlagert, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Roya aber ist - im Gegensatz zu der immerwährend menschlichen, guten, braven Leandra - eine kleine freche Göre, die es in sich hat. "Der dunkle Pakt" war meiner Meinung nach bisher der beste Teil der Saga. Die Beschreibungen der atemberaubenden Drachenflüge, Leandras Flucht aus dem Kerker und das düstere Hammagor mit seinen noch düstereren Geheimnissen hielten mich in Atem. Es gibt dieses Mal auch einige Überraschungen: Seitenwechsel von vermeintlich Verbündeten auf der einen Seite und der Gewinn von neuen Freunden. Aber auch der Verlust von Freunden brachte mich dazu, das eine oder andere Tränchen zu vergiessen.

Mit den Drakken bringt Harald Evers eine außerirdische Rasse auf die Höhlenwelt. Dies ist ungewöhnlich für einen Fantasyroman und es dauerte eine Weile, bis mir die Raumschiffe nicht mehr seltsam vorkamen. Dennoch hat man das Gefühl, dass sich der Autor nun so richtig in die Geschichte eingeschrieben hat. Die Höhlenwelt hat durch die detailreicheren Beschreibungen inzwischen feste Konturen angenommen, die Charaktere entwickeln ihre Eigenheiten und die Tatsache, dass es in Wirklichkeit keine solcher faszinierenden Drachen gibt, sollte uns weinen lassen.

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