C. S. West: Der Kampf der Halblinge

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C. S. West: Der Kampf der Halblinge

Autor

Biografie & Bibliografie von
ET (D)
2013
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783404207350

Informationen zum Buch

Seiten
496

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Dunkler Rauch stieg auf am bewaldeten Südhang der Schroffen Berge.

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Handlungsort

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In diesem Abenteuer kommen die kleinsten Helden der Fantasy groß raus! Westendtal, die Heimat der Halblinge, schmiegt sich sanft in die Täler der Schroffen Berge. Doch Unheil zieht herauf: Die Herrscherin der dämonischen Erinyen will die Nordlande erobern und ihre Armee in Westendtal stationieren! Die Halblinge brauchen Hilfe. Eine Gruppe von fünf Wagemutigen macht sich auf in die Berge, um den legendären Bronn Sternenfaust zu finden: den einzigen Abenteurer des kleinen Volkes, der einst dorthin zog, um ein Bündnis mit den Drachen zu schließen ...

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Halblinge gegen Erinyen

Westendtal ist die idyllische Heimat des Volkes der Halblinge. Dieses liebenswerte kleine Volk zeichnet sich nicht durch großen Ehrgeiz oder gar Abenteuerlust aus, aufkommende Probleme werden vom Rat beim Pfeifchenrauchen ausgiebig diskutiert, bis sich irgendwann eine Lösung auftut.

Doch als durch Zufall einige der Halblinge zwei Erinyen, Angehörige eines grausigen Kriegervolkes, belauschen, erfahren sie von den schrecklichen Plänen. Nachdem die Reiche der Menschen und der Elfen in diesem Teil der Welt bereits vernichtet wurden, haben die Erinyen als nächstes Ziel eine Überquerung des Meeres vorgesehen, um sich auch auf dessen anderer Seite auszubreiten. Und als strategischer Ausgangspunkt dieser Unternehmung soll das bisher so friedliche Westendtal dienen.

Da sie selber keinerlei Erfahrung in Kampf und Verteidigung haben, kommt der junge Halbling Jorim auf die Idee, sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Bronn Sternenfaust zu machen, einem Halbling, um den sich viele Legenden ranken und der vor vielen Jahren das Tal verlassen hat, um in der weiten Welt Abenteuer zu bestehen. Einige Gefährten schließen sich Jorim an, unter anderem seine tatkräftige und kluge Schwester Enna sowie Elvor, der Enkel des legendären Bronn, der sich viel auf den Familienruf einbildet, sich selber aber erst noch beweisen muss.

Gemeinsam machen sie sich auf eine Reise ins Unbekannte, um vielleicht doch noch eine Möglichkeit zu finden, ihre geliebte Heimat vor dem Überfall durch die weit überlegene Streitmacht der Erinyen zu bewahren.

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, es bietet alles, was ich von unterhaltsamer Fantasy erwarte. Die Halblingstruppe auf ihrem Weg zu begleiten und die Entwicklung der unterschiedlichen Figuren mitzuerleben hat Spaß gemacht und war auch richtig spannend. Viele interessante Wesen bevölkern diese Welt und sorgen für reichlich Abwechslung und die eine oder andere Überraschung. Auch die bösen Figuren sind spannend und nachvollziehbar dargestellt und die Abschnitte aus ihrer Perspektive daher ebenfalls absolut lesenswert. Die Erinyen sind schreckliche Gegner und man fragt sich die ganze Zeit, wie die doch eher harmlosen Halblinge jemals gegen sie bestehen können, auch wenn sie vielleicht die eine oder andere Hilfe bekommen

Die Auflösung am Ende war dann auch wirklich mal etwas anderes als erwartet und bietet Raum für eine Fortsetzung, auch wenn das Buch in sich geschlossen ist und eine Fortsetzung aktuell wohl nicht geplant ist.

Hinter dem Pseudonym C. S. West verbirgt sich das Ehepaar Claudia und Stephan Lössl, dessen eine Hälfte vielen Lesern schon als Aileen P. Roberts bekannt sein dürfte.

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Die Halblinge gegen einen übermächtigen Feind

Die Halblinge im Westendtal in den Südlanden führen ein sehr gemütliches Leben, bis sie zufällig belauschen, daß die machthungrigen Erinyen aus dem Süden Westendtal mit ihrer Armee besetzen wollen, um einen Angriff auf die Nordlande vorzubereiten. Das Reich der Menschen und der Elfen wurde bereits von den Erinyen erobert. In ihrer Not beschließen die Halblinge, eine kleine Gruppe auf die Suche nach dem legendären Bronn Sternenfaust zu schicken, der vor vielen Jahren ausgezogen ist, um die Drachen zu suchen. Die ganze Hoffnung der Halblinge ruht auf dem Erfolg dieser Suche.

Dieses Buch ist das erste Gemeinschaftsprojekt der Eheleute Claudia und Stephan Lössl, die hinter dem Pseudonym C. S. West stehen – und ich hoffe, es wird nicht das letzte gemeinsame Projekt sein.

Ich tue mich immer etwas schwierig, ein Buch über Halblinge zu lesen, das nicht von Tolkien ist, da ich leider dazu neige, die Halblinge mit den Hobbits aus dem Auenland zu vergleichen. Aber in diesem Buch müssen die Halblinge den Vergleich nicht scheuen. Es gibt einige Gemeinsamkeiten, wie die Vorliebe für regelmäßiges und gutes Essen, ein gemeinsames Bierchen und das Geniessen eines gemütlichen Pfeifchens, und doch haben die Halblinge in Westendtal eigene Bräuche und Rituale, die sie besonders machen – das hat das Autorenpaar sehr gut hinbekommen.

Von den Halblingen haben mir die Geschwister Jorim und Enna besonders gut gefallen, die beide sehr pfiffig und mutig sind und damit eine wichtige Rolle für die Mission der Suche nach Sternenfaust spielen. Außerdem hat mir der Fährtensucher Nespur sehr gut gefallen, der er geheimnisvoller als die anderen Halblinge ist.

Aber auch die Gegenspieler der Halblinge sind sehr gut gelungen: die Erinyen sind ein finsteres Volk, in dem die Frauen die herrschenden und wichtigen Rollen übernehmen. Ausgestattet mit den für sie typischen Geißeln und Fackeln, zeichnen sie sich durch Grausamkeit und Machthunger aus. Zervana von Myrador, die jetzige Herrscherin über die Erinyen, will die ganzen Südlande und Nordlande unterwerfen; dazu braucht sie die Unterstützung der Ghule mit ihrem charismatischen und unerschrockenen Anführer Hanafehl. Gemeinsam stellen sie eine nahezu unbesiegbare Armee auf, die Westendtal als Brückenkopf zur Eroberung der Nordlande unterjochen will.

Das Buch beginnt sehr entspannt mit dem Leben der Halblinge in Westendtal, legt dann allerdings ziemlich Tempo zu und läßt die Protagonisten kaum zur Ruhe kommen: ein spannendes Ereignis jagt das Nächste. Dabei kommt es zu einigen Wendungen, mit denen ich im Vorfeld nicht gerechnet habe. Zusätzliche Würze erhält das Ganze durch eine Reihe fantastischer Geschöpfe und alter Mächte, die den Halblingen auf ihrer Reise begegnen. Eine Karte über die Süd- und Nordlande am Anfang des Buches läßt den Leser übrigens während der Suche nach Sternenfaust den örtlichen Überblick behalten.

Sehr gut hat mir auch der philosophische Aspekt des Buches gefallen, bei dem es um das Gleichgewicht der Welt geht, mehr möchte ich darüber nicht schreiben, um nicht zu viel zu verraten.

Absolut überraschend war das Ende, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet habe und das mir daher umso besser gefiel. Das Buch ist zwar in sich abgeschlossen, aber es läßt noch genügend Platz für eine Fortsetzung und ich muß sagen, ich würde mich freuen, wenn es eine geben würde.

Zu erwähnen ist noch, daß zwar Claudia Lössl unter dem Pseudonym Aileen P. Roberts mehrere lesenswerte Fantasybücher veröffentlicht hat, der Stil von „Der Kampf der Halblinge“ aber dennoch ein anderer ist und ganz klar auch die Handschrift von Stephan Lössl trägt.

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Lesenswert für Freunde des kleinen Volkes

Inhalt:
Die Erinyen, ein grausames Volk, haben bereits das Land der Menschen und der Südelfen erobert. Nun wollen sie auch noch die Nordlande an sich reißen. Als strategischer Stützpunkt bietet sich hier Westendtal an, wo die Halblinge leben. Dass diese daher zuerst dran glauben sollen, erfahren sie mehr zufällig. Fliehen geht aus logistischen Gründen nicht, im Kampf gegen die blutrünstigen Erinyen haben die Halblinge keine Chance. Eine kleine Abordnung macht sich auf den Weg, den legendären Bronn Sternenfaust und die Drachen zu suchen, um so Hilfe zu erhalten. Die Reise verläuft alles andere als geradlinig, und unsere kleinen Freunde erleben manch herben Rückschlag, erfahren aber auch Unterstützung, wo sie keine erwartet hätten.

Meine Meinung:
Dem Autorenteam Claudia und Stephan Lössl, das sich hinter dem Pseudonym C. S. West verbirgt, ist mit „Der Kampf der Halblinge“ ein lesenswertes Buch gelungen. Schon die Aufmachung des Buches gefällt mir gut. Vorne drin befindet sich eine Landkarte, mit deren Hilfe man sich während der Reise gut orientieren kann.

Mir hat es viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich mochte vor allem die liebenswerten Halblinge, die ein recht friedfertiges Volk sind. Ihr Tagesablauf beschränkt sich gewöhnlich auf Essen, Trinken (leckerer Borkenschnaps!) und Schlafen. Wie soll ein solches Volk sich gegen eine Übermacht von Erinyen und Ghulen wehren? Nun, glücklicherweise besitzen einige Vertreter der Halblinge ein großes Herz und viel Mut, sind nebenbei auch ziemlich gewitzt und lassen sich nicht unterkriegen. Die kleinen Wesen wachsen dabei im Verlauf der Geschichte teilweise über sich selbst hinaus, einige von ihnen machen eine tolle Entwicklung durch. Mir sind sie während des Lesens wirklich ans Herz gewachsen.

Die Erinyen sind dagegen überhaupt nicht sympathisch. Ein Leben bedeutet ihnen gar nichts, und ihre Fackeln und Geißeln sind tödliche Waffen, denen man nicht so leicht entkommt. Doch auch dieses Volk ist recht interessant und vor allem neuartig.

Was die kleinen Halblinge auf der Suche nach ihrem Volkshelden Bronn Sternenfaust alles erleben, ist immer wieder für eine Überraschung gut. Es gibt sehr spannende Momente, doch auch Gefühle kommen nicht zu kurz. Gewürzt ist das Ganze mit einer gehörigen Portion Humor, der immer wieder durchblitzt und das Lesen zu einem Vergnügen macht.

Auch wenn ich zwischendurch die auftauchenden leicht philosophischen Gedanken nicht hundertprozentig nachempfinden konnte, hat mich das Ende wieder mit dem Buch versöhnt. Es war gänzlich überraschend und verlief vollkommen anders, als ich vermutet hatte und beinhaltete eine fast geniale Lösung.

Die Handlung ist damit abgeschlossen, es bleiben keine Fragen offen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass an den ein oder anderen Faden noch einmal angeknüpft werden könnte. Potential ist auf jeden Fall vorhanden. Ich würde mich darüber freuen.

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Halblinge, kleine Wesen – ganz groß !

Die Erinyen, geführt von einer grausamen Anführerin, möchten nach dem Land der Menschen und der Südelfen nun auch die Nordlande unterwerfen. Um dieses Ziel zu erreichen verbünden sich die Erinyen mit den Ghulen und als strategisch günstigster Punkt zur Vorbereitung der Überquerung des Meeres bietet sich das beschauliche Westendtal an.

Dort leben seit vielen Jahren die Halblinge in Ruhe und Frieden und der oberste Rat der Halblinge musste sich bisher überwiegend mit so banalen Dingen wie dem Antrag auf Änderung des Nachnahmens befassen. Essen und Trinken sowie ein Pfeifchen schmauchen sind die wichtigsten Lebensinhalte der 3-Fuß großen Wesen.

Durch Zufall erfahren einige Halblinge von den grausamen Plänen der Erinyen und sie suchen nach einer Möglichkeit ihre Heimat zu verteidigen. Deshalb machen sich 5 Halblinge auf den Weg den legendären Bronn Sternfaust zu suchen, der vor vielen Jahren ausgezogen ist die Drachen zu suchen. Von ihm erhoffen sie sich Rat und Unterstützung bei der Verteidigung ihres Heimatdorfes.

Zum Buch:

Vermutlich hätte ich niemals nach diesem Buch gegriffen hätte ich es in einem Bücherladen gesehen, da diese Art von Fantasy eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Genres gehört. Durch einen Tip in einer Leserunde wagte ich mich dann doch an das Buch heran und ich muss gestehen, ich bin begeistert.

Das Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt des Autoren-Ehepaares Claudia und Stephan Lössl unter dem Pseudonym C. S. West und sie haben es geschafft ein fesselndes und unterhaltsames Fantasy-Buch zu schreiben.

Da ich diese Art von Fantasy üblicherweise nicht lese, konnte ich mich total auf die Halblinge einlassen mir mein eigenes Bild von diesen kleinen Wesen machen das nicht von Halblingen anderer Schriftsteller überlagert wurde. Es war schön die Entwicklung der 5 Freunde mit zu verfolgen, die am Anfang eher überfordert und zögernd ins große Abenteuer starten und nach und nach an ihren Aufgaben wachsen und auch über sich hinauswachsen.

Auch die Erinyen und die Ghule sind characteristisch sehr gut beschrieben. Beides sind grausame Völker, die über Leichen gehen.

Das Ende des Buches ist erstaunlicherweise nicht so wie man es während des Lesens vermutet.......

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Die Kleinsten werden die Größten sein!

Die grausamen Erinyen strecken ihre Hand nach Westendtal aus, der Heimat der Halblinge.
Ein Bündnis treuer Freunde macht sich auf die abenteuerliche und gefährliche Suche nach dem legendären Bronn Sternenfaust um das Schicksal mit seiner Hilfe zu wenden und ihre Heimat zu retten.

Am Beginn der Geschichte hatte ich ehrlich gesagt etwas Angst, dass die Halblinge in diesem Buch den Hobbits von Tolkien zu ähnlich sind und keine
eigenen Persönlichkeiten entwickeln.
Dem ist aber nicht so!
Sie Essen und trinken zwar auch sehr gerne, unterscheiden sich aber ansonsten von den Hobbits aus dem Auenland.
Die Autoren haben es geschafft, eine eigenständige Geschichte zu entwickeln, bei der sich der Spannungsbogen langsam aufbaut, bei der man aber auch oft genug schmunzeln kann und immer mit den kleinen Helden mit fiebert.
Nach düsteren Abschnitten kommt immer wieder eine Priese Humor ins Spiel und das hat mir an diesem Buch wirklich gut gefallen.
Die Freunde geben die Hoffnung nie auf, ist die Situation auch noch so verfahren und quasi aussichtslos.
Es gab Wendungen und Ereignisse mit denen ich so nicht gerechnet hatte, sie passen aber gut zu der Geschichte und haben das Ganze für mich persönlich unvorhersehbar gemacht.
Sehr schön ist auch die Karte im Buch, auf der man die Reise der Halblinge sehr gut verfolgen kann.
Das Ende habe ich mir so nicht vorgestellt, es ist aber stimmig und passt sehr gut zum Verlauf der Geschichte.
Wenn es einen weiteren Teil geben sollte, werde ich diesen auf jeden Fall lesen!
Eine Leseempfehlung von mir für alle, für die die Kleinsten schon immer die Größten waren...!

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Ein kleines Volk das Größe zeigt

Zum Inhalt:

Das ruhige Leben der Halblinge, die ungestört in ihrem Reich leben, wird blötzlich durch ein Herr von Erinyen und Ghulen gestört, die ihr Land besetzen wollen um von aus ihren Eroberungszug in den Nordlanden fortzusetzen und nur die geheimnisvollen Drachen können ihnen helfen, so begeben sich Vertreter der Halblinge auf eine beschwerliche Reise ins Gebirge der Drachen.

Meine Meinung:

CS West ist ein lesenswerter Fantasyroman um das Halblingsvolk gelungen, man geht mit ihnen auf eine beschwerliche Reise zu den Drachen und erlebt ihre Entwicklung zu mutigen Helden, denn anfangs traut man ihnen so eine Reise gar nicht zu, denn sie lieben die Gemütlichkeit, das Essen und Trinken und interessierten sich relativ wenig für das Geschehen außerhalb ihrer Grenzen. Doch im Angesicht der Gefahr wachsen sie über sich hinaus.

Die Mischung aus Humor, Spannung und Gefühl ist gut getroffen und auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen, auch die Bösen, zu denen die Erynien und Ghule zählen.

Und das Ende wird der Leser so nicht erwarten, es ist zwar in sich geschlossen, doch bietet es Stoff für eine Fortsetzung, auf die ich mich jetzt schon freue, falls es eine geben wird.

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