Herbie Brennan: Der Purpurkaiser

Hot
 
4.5 (2)
 
0.0 (0)
2778   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Herbie Brennan: Der Purpurkaiser
Verlag
ET (D)
2005
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Purple Emperor
ET (Original)
2004
ISBN-13
9783423244619

Informationen zum Buch

Seiten
357

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Mr Fogartys Haus lag am Ende einer kurzen Sackgasse.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)
Henry hat den Hilferuf vernommen. Doch als er das Portal zum Elfenreich durchquert, ist auf der anderen Seite nichts mehr so, wie es war. Lord Hairstreak hat den ermordeten Purpurkaiser mit den Mitteln der schwarzen Magie wieder zum Leben erweckt. Er will mit dessen Hilfe das Elfenreich kontrollieren. Doch der Purpurkaiser ist nicht mehr der Vater, den Kronprinz Pyrgus Malvae und seine Schwester Holly Blue geliebt haben. Sein Körper und sein Geist gehorchen nun blind Lord Hairstreak. Und damit die Mitglieder des Kaiserlichen Haushalts nicht Hairstreaks Pläne durchkreuzen, verbannt er Pyrgus und seine Schwester in das ferne, dunkle Haleklind. Beim Kampf um die Rettung des Elfenreiches sind sie auf jede Hilfe angewiesen. Henry setzt alles daran, seine Freunde in dieser unwirtlich gewordenen Welt zu finden. Ein langes, gefahrvolles Abenteuer voller Dramatik, Zauber, Gewalt und Wunder beginnt...

Autoren-Bewertungen

2 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.5
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.5  (2)
Charaktere 
 
4.5  (2)
Sprache & Stil 
 
4.5  (2)
Gesamtbewertung 
 
4.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
4.0
Sprache & Stil 
 
4.0

Aufregung im Purpurpalast: der totgeglaubte Purpurkaiser ist wieder am Leben, doch das ist überhaupt kein Grund zur Freude, denn der Wiedererweckte gehorcht nun seinem Erzfeind, Lord Hairstreak, der ihn benutzen will, um die Macht an sich zu reißen. Er setzt Comma, den jüngsten Kaisersohn, der noch ein Kind ist, als Marionettenregenten ein und verbannt Pyrgus und Holly Blue aus dem Palast.

Die beiden finden sich mitsamt Torhüter Fogarty und der weisen Madame Cardui in Haleklind wieder, wo sie feststellen, dass die Waldelfen gar nicht so rückständig sind, wie immer kolportiert wurde - im Gegenteil!

Währenddessen sucht Henry in der Gegenwelt verzweifelt nach einem Weg zurück in die Elfenwelt und schafft schließlich mit Hilfe eines selbstgebastelten Portals den Sprung, findet sich dann aber in einer stark veränderten Welt wieder...

Der 2. Teil von Brennans "Elfen"-Reihe ist wieder ein leichtfüßig erzähltes Feuerwerk von Witz, Phantasie und Spannung mit sympathischen Figuren, es gibt ein Wiedersehen mit allen Protagonisten aus dem ersten Teil und als Pluspunkt gegenüber Band 1 auch noch ein schönes abgerundetes Ende, das aber dennoch Appetit auf die Fortsetzung macht.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

#1 Rezensent
Zeige alle meine Rezensionen (1135)
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Pyrgus Malvae ist ins Elfenreich zurückgekehrt und muss nun damit fertig werden, dass er der nächste Purpurkaiser wird. Die Vorbereitungen zur Krönung laufen auf Hochtouren, die Beerdigung des alten Kaisers - Pyrgus, Blues und Commas Vater - steht kurz bevor. Doch plötzlich verschwindet die Leiche und Lord Hairstreack weist einen lebendigen "alten" Purpurkaiser vor, den er für seine eigenen Zwecke einzusetzen vermag. So schafft er es, Pyrgus, Blue und Torhüter Fogarty des Landes zu verweisen und sich selbst an die Spitze der Macht zu setzen. Pyrgus' Menschenfreund Henry versucht inzwischen, über das Portal ins Elfenreich zu gelangen und muss dabei einige Hindernisse aus dem Weg schaffen. Als er es schließlich schafft, muss er mit Entsetzen feststellen, dass er seine Freunde um Tage verpasst hat und er nun ziemlich in der Klemme sitzt.

Die Fortsetzung von "Das Elfenportal" gefiel mir noch besser als der Vorgänger. Die Geschichte zeichnet sich durch viele Überraschungen aus, spritzige, humorvolle Dialoge runden neben den liebens- und hassenswerten Charakteren das Bild ab. Vor allem das Ende hält noch so einiges bereit, auf das ich von alleine nicht gekommen wäre. Sehr schön ist auch, dass wir nun mehr über Comma erfahren, von dem wir bisher nur wussten, dass es sich hier um Pyrgus und Blues Halbbruder handelt. Comma hat für mich auch die tragischste Rolle des Buches inne: Ein kleiner, verstörter Junge, der sich ungeliebt und unbeachtet fühlt und der den Reizen des Bösen erliegt? Oder ein Junge, dessen dunkle Gene bereits bei der Geburt gelegt wurden?

Herbie Brennan quillt über vor witzigen, skurrilen Ideen und so lernen wir in "Der Purpurkaiser" neue, höchst interessante Charaktere kennen und schätzen. Anzumerken ist noch, dass es sich hier zwar eher um ein Jugendbuch handelt, die Beschreibungen oftmals aber sehr detailliert grausam sind. Wie bereits erwähnt, überraschte mich das Ende dieses Mal sehr. Sehr schön auch, dass der Roman nicht mit einem übertriebenen Cliffhanger aufwartet. Es ist allerdings unbedingt ratsam, vorher "Das Elfenportal" zu lesen - und sich auf den dritten Teil zu freuen.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue