Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London

Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London

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Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Rivers of London
ET (Original)
2011
ISBN-13
9783423213417

Informationen zum Buch

Seiten
480

Sonstiges

Originalsprache
englisch
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Handlungsort

Handlungsorte
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Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.

»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«

Autoren-Bewertungen

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Tolle Geschichte mit kleinen Längen

Inhalt:
Peter Grant hat gerade seine Ausbildung zum Polizisten abgeschlossen - nicht gerade als Bester. Da wird er in eine ganz spezielle Abteilung versetzt, die bisher nur aus einem Mann besteht, dem Zauberer Thomas Nightingale. Zusammen gehen die beiden übernatürlichen Verbrechen nach.

Meine Meinung:
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir etwas schwer. Es passiert zuerst nicht so wahnsinnig viel. Stattdessen lernt man Peter, seine Kollegin Lesley, Nightingale und andere Figuren kennen. Erst als die Magie langsam Formen annimmt und Peter immer weiter in diese Materie eintaucht und Zauberlehrling wird, wird es interessanter. Nun sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wir bekommen es mit Geistern, Besessenheit und Wiedergängern zu tun. Außerdem spielen der Gott der Themse und die entsprechende Göttin sowie deren Kinder - sprich Nebenflüsse - eine große Rolle. Die Handlung ist recht komplex und eins greift ins andere.

Erzählt wird aus der Perspektive von Peter Grant in der Ich-Form. Das fand ich sehr gelungen, da man sich so gut in diesen außergewöhnlich begabten Polizisten hineinversetzen kann.

Den Schreibstil fand ich nicht besonders fesselnd, aber auch nicht langweilig. Einiges hätte man sicher etwas verkürzt erzählen können. Aber es gibt auch sehr viele humorvolle Stellen, wo man einfach grinsen muss. Dabei steckt hinter allem ein Kriminalfall, der nach Aufklärung ruft.

Ben Aaronovitch hat unter anderem Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie „Doctor Who“ verfasst, deren Fans von der Peter Grant-Reihe sicher begeistert sein werden.

Die Reihe:
1. Die Flüsse von London
2. Schwarzer Mond über Soho
3. Ein Wispern unter Baker Street
4. Der böse Ort
5. Fingerhut-Sommer
6. Der Galgen von Tyburn

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Magisches London

Peter Grant hat seine Ausbildung bei der "Met", der Londoner Polizei, abgeschlossen und freut sich jetzt auf seinen ersten richtigen Job. Eigentlich. Das Gespräch mit seinem Vorgesetzten verläuft nämlich eher unerfreulich, und Peter ist reichlich frustriert, dass er nur Papierkram erledigen soll, während seine Mitstreiterin Lesley einen spannenden Posten bei der Mordkommission abgestaubt hat.

Wahrscheinlich hat es ihm nicht gerade geholfen, dass er am Schauplatz eines Mordes mit einem Zeugen gesprochen hat, der sich am Ende als Geist entpuppt hat. Peter kann es ja selbst kaum glauben. Noch unglaublicher ist, dass es eine winzig kleine Einheit der Met gibt, die doch tatsächlich mit Magie arbeitet und dass Thomas Nightingale, der diese Ein-Mann-Abteilung verkörpert, bereit ist, Peter darin zu unterweisen.

Wenig später kommt es zu mehreren äußerst merkwürdigen Zwischenfällen in London, bei denen ganz normale Menschen urplötzlich ausflippen und andere brutal attackieren. Da sind Nightingale und Peter gefragt ... und dann ist da noch die alte Fehde zwischen Mama und Papa Thames, den Verkörperungen des zentralen Londoner Flusses, und ihrer riesengroßen Kinderschar ...

Vom ersten Satz an hat mich Aaronovitch mit diesem Buch gepackt, weil ich britischen Humor ganz einfach liebe und Peter Grant ein wunderbarer Erzähler voller Witz und (Selbst)Ironie ist. Der Schauplatz London und der rätselhaft-attraktive Magielehrmeister und Ermittler Thomas Nightingale taten ihr Übriges, dass ich ganz schnell begeistert war von dieser verrückten Geschichte. Sämtliche Flüsse im Stadtgebiet Londons als Personen zweier chaotischer Großfamilien auftreten zu lassen, hat mir auch außerordentlich gut gefallen.

Der Hintergrund der seltsamen Gewaltausbrüche kristallisiert sich nach einigen verzwickten Ermittlungseinsätzen allmählich auf spannende Weise heraus, während es auch ziemlich witzig ist, Peter bei seinen Magielektionen zuzusehen.

Leider, leider hat Aaronovitch das Niveau nicht bis zum Schluss halten können. Der Erzählstrang um die Flüsse war zwar amüsant und originell, für den Gesamtzusammenhang in meinen Augen doch eher (no pun intended) überflüssig und lief mit nur wenig Verbindung zur Haupthandlung so nebenher, und gegen Ende gab es auch da noch ein, zwei Szenen, die mir etwas zu dick aufgetragen waren und wirkten, als hätte der Autor eine bestimmte Idee noch unbedingt loswerden müssen.

Aber vielleicht klärt sich letzteres ja auch im nächsten Band auf, denn trotz dieser Abstriche möchte ich auf jeden Fall den zweiten Teil lesen, weil ich das Buch insgesamt doch sehr unterhaltsam fand und Erzählstil und Humor (ich habe vor allem am Anfang ständig vor mich hingekichert) ganz einfach "meins" sind.

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Guter Anfang, lässt dann aber stark nach

Der Anfang war rasant und spritzig, ich habe viel gelacht und mich sofort in der Geschichte wohl gefühlt. Peter Grant ist ein sehr sympathischer Protagonist und ich war neugierig, wie er sich in der neuen Welt der Geister und sonstigen magischen Wesen zurecht findet. Auch die Idee, den verschiedenen Flüssen von London jeweils eine Person zuzuordnen, ist sehr gelungen.

Lange Zeit laufen mehrere Ermittlungen von Peter parallel und ich war neugierig, wie zum einen die Morde und zum anderen der Streit der Flüsse zusammengeführt und beigelegt bzw. gelöst werden. Hier hat mich aber das Ende etwas enttäuscht, denn die Flüsse spielten letztendlich nicht die große Rolle, die ich erwartet hätte, nachdem das Buch nach ihnen sogar benannt ist.

Auch war mir das Ende der Geschichte zu lang geraten. Die Morde werden in einer wirklich tollen Theaterszene aufgeklärt, aber was danach noch an Seiten zu lesen ist, hätte in meinen Augen wesentlich gekürzt und zusammengefasst werden können. Hier lenkt der Autor die Aufmerksamkeit schon auf den Folgeband, was ich nicht so sehr mag, denn dadurch erscheint mir das Ende nicht geschlossen genug und ich habe mich darüber geärgert. Außerdem gab es Szenen (z. B. das Vampirhaus), die nun wirklich rein gar nichts mit der Geschichte selbst zu tun hatten - so etwas sollte eigentlich herausgestrichen werden. Falls es für Band 2 wichtig sein sollte, dann gehört diese Szene auch dort hin und nicht in dieses Buch.

Mir kommt es so vor, als hätte der Autor mit dieser Geschichte zeigen wollen, was er alles drauf hat und deshalb etwas zu sehr auf den Putz gehauen. Besser wäre es gewesen, er hätte sich für spätere Überraschungseffekte ein paar Sachen in der Hinterhand gehalten. Schade um den tollen Anfang, aber am Ende hat mich zu viel gestört, um noch eine gute Bewertung abzugeben.

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Gut gespickter Plot

Kurz nach einem Mord halten Peter Grant und seine Kollegin Lesley Wache am Tatort. Als Peter kurz alleine ist, passiert es: Bei Peter meldet sich ein Zeuge. Das Problem ist nur, dass Nicolas Wallpenny eigentlich nicht mehr lebt; Peter spricht mit einem Geist. Er erledigt seinen Job trotzdem professionell. Er verhört ihn und will ihn sogar wiedertreffen, nachdem er feststellen muss, dass Wallpennys Informationen richtig sind. Peter wird dank seines ungewöhnlichen Engagements in diesem Fall von Thomas Nightingale angeheuert, der eine sonderbare Abteilung für magische Probleme und Kriminalität führt. Dummerweise weiß nicht jeder bei der Londoner Polizei, diese Abteilung zu schätzen.

Für diesen Job muss Peter Grant sogar umziehen, in "The Folly", ein altes Haus ohne moderne Kommunikationstechnik, mit der geheimnisvollen Hausangestellten Molly und mit einem Sicherungskonzept, das auf Zaubersprüchen und Magie beruht. Dort beginnt seine Ausbildung, die gut und gerne zehn Jahre in Anspruch nehmen wird. Und die so beginnt, wie viele andere Ausbildungen auch: Nightingale hilft nicht immer bei Komplikationen, bereitet seinen Lehrling nicht auf alles vor und schaut, wie sich der Nachwuchs schlägt.

Dieses Buch kann man über zwei Schwerpunkte definieren: Entweder, man hält es für ein Fantasy-Buch, das eine Krimihandlung enthält. Oder man hält es für einen Krimi, der mit fantastischen Elementen spielt und diese zur "Realität" erklärt. Letzteres war mir das naheliegendere. Ein clever gestrickter Plot, der auf einem sehr gut recherchierten Fundus aus englischen, und speziell Londoner Besonderheiten aufbaut. Das durchgehende Thema der Londoner Flüsse ist hervorragend eingebaut, erfordert jedoch hin und wieder den Blick ins Internet. Denn sonst wären die zahlreichen Zuflüsse zur Themse in den handelnden Personen nicht alle zu erkennen.

Parallel dazu läuft eine ziemlich brutale Geschichte ab, bei der unerklärliche und außergewöhnlich heftige Gewalt eine Rolle spielt. Die stellen Grant und Nightingale vor weitaus größere Probleme als die Themsegötter, die gerade recht Diven-haft zicken und besänftigt werden müssen. Beim zweiten Handlungsstrang muss man noch etwas mehr aufpassen, da die Logik auf Grund ihrer magischen Herkunft anderen Gesetzen folgt. Peter Grant nimmt am Ende eine gefährliche Hilfestellung in Anspruch, von der er nur den Nutzen kennt, aber deren Gefahren er offensichtlich nicht so recht einschätzen kann. Leser und Grant gleichermaßen haben auch nach dem Zuklappen des Buches keine Ahnung, mit wem sich Grant da konkret eingelassen hat.

Das ist einer der beiden Punkte, die mich von einer Fünf-Sterne-Wertung abgehalten haben (obwohl das Buch geraume Zeit darauf zuläuft): Zum Einen bleibt am Ende sehr viel offen. Etwas zu viel, auch, wenn eine Portion gesunder Neugier auf Band 2 gepflegt sein will. Zum Anderen merkt man dem Buch an, dass es voller guter Anspielungen steckt, von denen die meisten Leser außerhalb Englands aber vermutlich ohne Internet nichts mitbekommen. Das betrifft zum Beispiel die Namensgebung von Thomas Nightingale, wie schon angesprochen die hier völlig unbekannten Themse-Zuflüsse oder eine T-Shirt-Aufschrift, die im Buch prominent platziert wird und die sicher fragende Blicke aufwirft, wenn man sie nicht als jamaicanische Parole erkennt. Der Schwäche für solche gespickten Plots mit einer Prise Ironie folgend, sollte Band 2 auf die Wunschliste wandern.

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Geister, Flussgötter & Mörder

London in diesem Jahrtausend. Im Gegensatz zu seiner guten Freundin Lesley, die es als Police Constable sofort den Sprung zur Mordkommission schafft sieht es für Peter Grant nicht so gut aus. Bürodienst, Schreibtischkram - dafür scheint er vorgesehen. Hätte er nur nicht dieses Gespenst gesehen ... was Inspector Nightingale mitbekommen hat. So landet Peter bei eben jenem (Spezialgebiet: Magie) und wird zum Zauberlehrling, der nebenbei übernatürliche Mordfälle aufklären und zwischen den Flussgöttern der Themse vermitteln muss.

Manchmal ist es leichter zu begründen warum einem ein Buch nicht gefallen hat, als zu begründen warum es gut oder gar sehr gut gefallen hat. Dies ist so ein Fall. Ich mag das Buch, aber es fällt mir schwer festzuhalten warum. Ich versuche es dennoch.

Zum einen gefällt mir die gelungene Mischung. Fantastische Krimis habe ich schon den ein oder anderen gelesen, aber dieser ist der Erste in dem auch tatsächlich ein Ordnungshüter selbst die Hauptrolle spielt. So fängt es also wirklich mehr wie ein Krimi an bevor es nach und nach immer mehr phantastischen Einschlag erhält.

Peter Grant, seines Zeichens Ich-Erzähler des Buchs, pflegt einen eher nüchternen und sachlichen Tonfall, gespickt mit diversen Informationen (auch über die Vergangenheit der Stadt) und eher trockenem Humor. Das veranlasst mich nicht dazu schallend zu lachen - aber doch gelegentlich zu schmunzeln. Die Charaktere sind jedenfalls sympathisch gezeichnet, leider kann ich sie mir bildlich eher schlecht vorstellen.

Außerdem macht es Spaß diese neue Welt, die sich da auftut, zu erkunden. So etwas wie die hier im Buch beschriebenen "Vestigia" ist mir in anderen Büchern noch nicht untergekommen und die Idee finde ich interessant und gibt sicher noch mehr her. Ebenfalls interessant fand ich die Flussgötter, wobei die Umsetzung erst einmal unspektakulär wirkt ' doch stille Wasser sind tief, ihre Macht ist groß, auch wenn man das nicht sofort bemerkt.

Nicht zuletzt ist das Buch auch spannend. Nein, die Spannung zerriss mich jetzt nicht wenn ich mal nicht weiterlesen konnte, aber ich konnte es andererseits auch nicht erwarten das Buch wieder in die Hand zu nehmen und Peter auf seinen (privaten sowie beruflichen) Nachforschungen, sei es nun zu Wiedergängern oder der Wirkung von Magie auf technische Geräte zu begleiten. Es hat Spaß gemacht einen Teil dieses Londons zu erkunden und ich habe mich absolut unterhalten gefühlt.

Fazit: Amüsante Unterhaltung mit trockenem Humor. Ich freue mich auf weitere Bücher der Reihe. 4 Punkte.

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Die Flüsse von London

Auf das Buch wurde ich durch das Cover aufmerksam. Als ich dann den Klappentext las, war mein Interesse geweckt und ich wurde nicht enttäuscht. Schon alleine der Schauplatz London für diese magische Geschichte war perfekt. Das Buch führt den Leser auf einer sehr spannenden Fährte quer durch London und nicht nur die Örtlichkeiten wechseln, sondern man lernt auch spielerisch etwas über das London der vergangenen Jahrhunderte. Die Geschichte an sich ist sehr ereignisreich und hat einige gruselige Momente, welche aber immer wieder aufgelockert werden durch den humorvollen und auch teilweise ironischen Ton des Ich-Erzählers. Von der Spannung gefesselt muss man aber auch immer wieder laut lachen und das in einer gelungen Abwechslung. Die Protagonisten sind schillernd, außergewöhnlich, magisch und haben extrem unterschiedliche Charaktere, so dass die knapp 500 Seiten wie im Flug gelesen waren. Es gab weder zähe noch flaue Stellen und der Leser wurde am Schluss mit einem riesigen Showdown belohnt. ?Am Schluss findet man es einfach schade, dass das Buch schon zu Ende ist, aber zum Glück kann man sich auf den nächsten Band mit den sympathischen Charakteren Peter Grant und Inspector Nightingale freuen. ?

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Keine Fortsetzung erwünscht

Ich hatte es als Hörbuch gekauft.

Es ist ganz nett vorgelesen, aber ich persönlich fand den Inhalt fantasielos und zusammengestoppelt. Ob dies an der Übersetzung liegt, oder die Hörbuchversion (CDs) gekürzt ist weiß ich nicht. Ich möchte schlechtem Geld nicht noch gutes hinterher werfen indem ich das Buch im Original lese, und ich werde definitiv nicht die Fortsetzung kaufen. Meinem Sohn (für den ich es gekauft hatte) scheint es aber zu gefallen, von daher noch zwei Sterne.

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