Patrick Rothfuss: Die Furcht des Weisen, Teil 2

Patrick Rothfuss: Die Furcht des Weisen, Teil 2

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Patrick Rothfuss: Die Furcht des Weisen, Teil 2
ET (D)
2011
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Wise Man's Fear
ET (Original)
2011
ISBN-13
9783608939262

Informationen zum Buch

Seiten
523

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Erster Satz
Nach vierzehn Stunden Schlaf war ich wieder munter wie ein Fisch im Wasser.

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Handlungsort

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Der untote Elbenprinz Ineluki ist zurück und will sich für vergangenes Unrecht an den Menschen rächen. Für seine grausamen Ziele hat er sich mit Elias verbündet, der die Herrschaft auf dem Hochhorst übernommen hat. Josua, Elias' Bruder und Konkurrent um die Thronfolge, ist nur knapp einem Anschlag entkommen.

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Patrick Rothfuss – Die Furcht des Weisen 2

In diesem zweiten Teilband erfahren wir, was Kvothe erlebt, nachdem er mit seinen Kameraden die Gefahr durch die Räuberbande beseitigt hat. Wir erfahren, wie Kvothe mit den Fae in Kontakt kam und wie er mit einer an ostasiatische Kampftechnik und Philosphie gemahnende Lebenseinstellung in Berührung kommt. Wird Kvothe auch dieses Mal mit heiler Haut aus all seinen Erlebnissen heimkehren?

Auch die zweite Hälfte der Furcht des Weisen gefiel mir sehr. Besonders schön fand ich, wie Rothfuss mit Kotes Stimme nach und nach herausarbeitet, was es mit den Legenden um die Person Kvothe eigentlich auf sich hat.
Doch Kvothes Lebensgeschichte ist einfach lesenswert. Dieses Mal kann keine Rede davon sein, das nichts passiert, Kvothe erlebt wirklich viel und niemand könnte es schöner schildern, als Rothfuss, der wahrscheinlich höchstselbst der Chronist ist.

Immer wieder muss der Leser schmunzeln, und obwohl Kvothe immer noch unverschämt viel Glück und Charme hat, bekommt er doch so manchen Dämpfer und wird langsam erwachsener. In dem Teil mit den Adem fühlte ich mich stellenweise an Mr. Miyagi und Karate Kid erinnert (auftragen – polieren), ob das aber von Rothfuss so gewollt war? Mir hat es jedenfalls gefallen.

Das Ende im Gasthaus lässt nun wieder einigen Raum für Spekulationen, und ich hatte diesmal das Gefühl, dass es sich nicht nur um einen schmückenden Rahmen handelt, sondern dass der Wirt Kote und sein Freund Bast für den Abschluss der Ereignisse noch mal sehr wichtig werden und es sich nicht nur um eine reine Rückblick-Geschichte handelt.

Ich freue mich schon auf den abschließenden Band und hoffe, dass Patrick Rothfuss sich mit dem Schreiben ein bisschen beeilt.

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