Angus Wells: Die Herren des Himmels

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Angus Wells: Die Herren des Himmels
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Lords of the sky
ISBN-13
9783404203000

Informationen zum Buch

Seiten
826

Sonstiges

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Magie und die Macht der Erinnerung: sie vermögen eine ganze Welt in den Krieg zu stürzen - oder ihr den Frieden zu schenken...

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Das Buch nahm mich bereits nach den ersten Seiten gefangen und ich konnte mich gar nicht mehr davon trennen. Wer es nicht kennt und Fantasy liebt, sollte es unbedingt lesen! Das gilt auch für die übrigen Bücher des Autors, obwohl die zur Zeit leider nicht mehr im Buchhandel erhältlich sind :-( Anscheinend gilt für Wells das Motto: Qualität kommt vor Quantität.

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Lest dieses Buch. Wenn ihr nur ein klein bisschen auf Fantasy steht, wird euch dieses Buch begeistern! Und ich finde es wirklich schade, daß es den Götterkrieg so nicht mehr gibt. Calandril, Bracht, Katja, Cennaire sind mir genausoschnell ans Herz gewachsen wie Daviot.

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Dieses Buch ist für mich das Beste was es derzeit an Fantasy gibt... Selten hab ich mich von einer Geschichte so fesseln lassen, wie von der um den Märenmann Daviot. Angus Wells schafft es in diesem Buch sehr eindrucksvoll die Gefühle und Gedanken seiner Handlungsträger darzustellen und erschafft eine Welt, in der man sich verlieren möchte, um nie wieder aus ihr herausgerissen zu werden.

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>Magie und die Macht der Erinnerung: Sie vermögen eine ganze Welt in den Krieg zu stürzen - oder ihr den Frieden zu schenken...<

Diese Rezension habe ich etwas anders angefangen. Und zwar aus dem Grund, weil das Buch für mich etwas ganz Besonderes ist. Durch dieses Buch habe ich die Tür zur "anderen Welt" erst gefunden, es war also mein erster Fantasy-Roman, den ich je gelesen habe. (Nun, "Herr der Ringe" hatte ich früher gelesen, aber ich hatte ihn mit 12 Jahren damals noch nicht so grandios und mit anderen Augen betrachtet.)

Warum dieses Buch so besonders ist?

Es geht um einen Jungen namens Daviot, der mit seinen Eltern in einem Fischerdorf aufwächst. Ruhiger Alltag und Langeweile sind dort an der Tagesordnung, bis eines Tages am Horizont seltsame Luftschiffe auftauchen und die Fischer angreifen.

Nach dem Kampf erscheinen Soldaten in dem Dorf. Ihnen fällt das Temperament Daviots deutlich auf; er scheint vor den Feinden keinerlei Angst zu haben. Eine Magierin nimmt sich seiner an, und fragt ihn, weshalb er keine Angst hätte. Dann bittet sie ihn, ihr genau zu erzählen, was geschehen sei und an was er sich erinnern könne.

Und darum dreht sich das Buch. Die Magie dort ist die Macht der Erinnerung. Daviot geht von zu Hause fort, um auf einer Akademie sein spezielles Talent zu erlernen. Denn das ist es, was die Stärke und Hoffnung des Volkes ausmacht. Mächtige Zauberer, die ein unglaubliches Gedächtnis aufweisen können, um aus der Vergangenheit zu lernen und die Zukunft somit sichern zu können.

Einer von ihnen ist Daviot, der mit seinem Freund stets aus der Akademie ausbüchst, und bei einem seiner nächtlichen Streifzüge Rwyan kennenlernt. Sie ist ebenfalls eine Magierin, aber eine des Kampfes, und von einer anderen Akademie. Und dazu noch blind, jedoch sieht sie mit Hilfe der Magie besser als jeder andere, der sein Augenlicht noch besitzt. Wie das Schicksal so will, verlieben die beiden sich. Doch das Glück der Zwei währt nicht lange, es ist an der Zeit, sich den Herren des Himmels zu stellen, die das Land bedrohen. Durch ihre verschiedenen Gilden werden sie getrennt in den Kampf geschickt. Mit vereinten Kräften müssen die Menschen nun ihre Welt verteidigen und die Quelle der Bedrohung finden. Doch was ist aus der uralten Legende geworden, die von Drachen fern hinter den Bergen erzählt...?

Fazit: Dieses Buch ist das göttlichste, bezauberndste und ergreifendste, welches ich jemals gelesen habe. Sollte ich das mal irgendwo und irgendwann über ein anderes Buch gesagt haben, nehme ich das sofort zurück.

Man kann nur schwer beschreiben, was für eine Atmosphäre Wells hier kreiert. Es ist keine typische Fantasy mit schillernden Effekten, vielen Zaubersprüchen oder vorhersehbaren Ereignissen. Das gesamte Werk ist aus der "Ich" - Perspektive geschrieben, und macht das ganze noch einzigartiger. Dies ist Wells wahrhaftig gelungen, und normalerweise mag ich so etwas nicht gern lesen. Ich konnte mich noch nie so tief in die Charaktere hineinversetzen wie in diesem Buch.

Weiterhin fehlen mir noch immer die Worte, wenn ich versuche, das Werk zu beschreiben. Dass Wasser nass ist, weiß man eben auch erst, wenn man hineingetaucht ist. :-)

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