Gillian Bradshaw: Die Krone von Camelot / Der Falke des Lichts / Das Königreich des Sommers

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Gillian Bradshaw: Die Krone von Camelot / Der Falke des Lichts / Das Königreich des Sommers
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Hawk of May / Kingdom of Summer / In Winter's Shadow
ISBN-13
9783548250380

Informationen zum Buch

Seiten
408

Serieninfo

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Der Falke des Lichts:

Dies ist die Geschichte von Gawain, dem Sohn der schönen Zauberin Morgas, dem Ritter vom Goldenen Falken, dem Helden der Tafelrunde am Hofe von König Artus.

Das Königreich des Sommers:

Glanz und Tragik am Hof von König Artus. Die Geschichte von Gawain geht weiter, geschildert werden seine Abenteuer im Kampf gegen die Mächte der Finsternis und die Geschichte seiner Liebe.

Die Krone von Camelot:

Königin Gwynhwyfar erzählt vom Konflikt zwischen ihrer Liebe zu Artus und ihrer wachsenden Zuneigung zu Bedwyr - Heerführer und Freund des Königs; von Ehebruch, Verrat und Verbannung und dem tragischen Kampf des Königs und seiner Helden um das Reich...

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Der Falke des Lichts ist eines meiner Lieblingsbücher und die beste Arthusgeschichte die ich gelesen habe. Es wird aus der Sicht von Gawain erzählt, dem Sohn von König Lot und Königin Morgas von den Orkney Islands. Es ist wirklich sehr realitätsnah, obwohl schon Magie vorkommt (Die Insel von Lugh mit der Langen Hand).

Es geht darum, dass Gawain ein unfähiger Kriegr ist und von seinem älteren Bruder und Vater desshalb immer verspottet wird. Auf der anderen Seite ist er auch sehr klug und versteht sich gut mit seiner Mutter und seinem Halbbruder Mordred. Als der Hochkönig dann stirbt, reist Lot nach Britannien um den Thron an sich zu reisen. Gawain bleibt auf den Orkneys und lässt sich von seiner Mutter zum Zauberer ausbilden. Als er aber entdeckt, dass sie auch Mordred ausbildet, stellt er sich gegen sie und sie schickt Dämonen um ihn zu vernichtet. Er flieht auf eine mystische Insel und verbringt dort drei Jahre, im Glauben es wäre nur eine Nacht gewesen. Danach kehrt e nach Britannien zurück, wo Arthus nun Hochkönig ist. Er versucht sich `SEINER Tafelrunde anzuschließen doch dieser lehnt ihn, anscheinend grundlos ab. Und obwohl er ihm hilft und heldentaten vollbringt, bleibt Arthus stur. Erst am Ende löst sich das rührende Geheimnis auf...

Doch obwohl dieses Buch so gut ist, würde ich die nachfolgenden nicht so sehr empfehlen, da sie nicht an das Erste heranreichen. Nun wird aus anderen Perspektiven erzählt und die sind nicht halb so spannend...

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Gilian Bradshaw hat es geschafft, eine Artus-Trilogie zu schreiben, die mit sehr wenig Magie auskommt. Es gibt keinen Merlin, sehr wenig Hexerei, keine großartigen Helden und auch kein Excalibur; dafür erzählt Bradshaw vor einem durchaus vorstellbaren historischen Hintergrund die Schicksale verschiedener Personen: Gawain, der um einen Platz an der Tafelrunde und gegen seine mächtige Mutter kämpft; dessen Diener Rhys, der ihn in den Jahren als Ritter begleitet; und schließlich die Königin Gwenwhyfar, deren Liebe zu zwei großen Männern schließlich auch deren Ende besiegelt. Aus den Blickwinkeln dieser drei Personen setzt sich die Erzählung um den Bastard Artus zusammen, der in unruhigen Zeiten mühsam und letzendlich vergeblich um Frieden und Sicherheit für sein Land kämpft.

Diese Bücher sind unspektakulär; die einfühlsam portraitierten Figuren, die Beschreibung des engen Zusammenhaltes und des Lebens der Ritter der Tafelrunde sowie der schleichenden Zerstörung des Vertrauens machen die Trilogie dennoch zu einem Lesevergnügen, das ich nur wärmstens empfehlen kann.

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