David Gemmell: Die Legende

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David Gemmell: Die Legende
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Legend
ISBN-13
9783404203079

Informationen zum Buch

Seiten
462

Serieninfo

Sonstiges

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Einst war Dros Delnoch eine mächtige, schier uneinnehmbare Festung. Doch nun beginnt das Reich Drenai zu verfallen. Die Horden der Nadir erobern und verheeren das Land. Für die Drenai gibt es nur eine Rettung: Druss, der alte Krieger, den jedermann nur die "Legende" nennt, muß zurückkehren, um die Drenai zu einen. Doch Druss lebt zurückgezogen in den Bergen und scheint nur noch darauf zu warten, daß der Tod ihn erlöst...

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Rezensionen

Wenn der Ausdruck "Heroische Fantasy" jemals einen Roman beschreiben sollte, dann muß es wohl dieser sein. In keinem anderen Buch stirbt es sich so schön und voller Inbrunst, wie in dem vorliegenden. Dabei wird jeder Moment des Lebens ausgekostet, denn er könnte tatsächlich der letzte sein. Die Handlung des Romans ist eine Schlacht um eine Festung, die einen Gebirgszug und das dahinterliegende Land beschützt. Wie immer wenn Schlachten zu Legenden werden sind die Verteidiger maßlos unterlegen und es ist zweifelhaft, daß sie bestehen können. Doch sie haben starke Verbündete.

Da wäre Druss die Legende mit seiner singenden Axt und da ist der Tempel der Dreißig, Krieger, die ihr Leben der Vervollkommnung des Kriegshandwerkes und der Geisteskräfte gewidmet haben. Sie stehen zu dem neuen Grafen der Feste und seiner Frau, die um jeden Preis die Festung halten wollen. Doch ihre Feinde sind zahllos und Verrat ist nur eines der Übel, welche die Verteidiger bedrohen. Eine Wandlung in der Seele und im Körper vollzieht sich bei den Verteidigern und jede weitere Schlacht trennt die Spreu vom Weizen. Wer überlebt wird die Welt nicht mehr mit den gleichen Augen sehen können.

David Gemmel beschreibt mit goldener Feder eindringlich die Erlebnisse der Einzelnen. Geschickt wechselt er die Perspektive von einem wichtigen Protagonisten zu einer anscheinend völlig unwichtigen Person. So findet sich der Leser völlig überrascht plötzlich an der Seite der Angreifer wieder und will fast wider Willen die Festung stürmen, um die er eben noch bangte.

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