Jo Zybell: Die Tochter der Goldzeit

Jo Zybell: Die Tochter der Goldzeit

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Jo Zybell: Die Tochter der Goldzeit
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783455402605

Informationen zum Buch

Seiten
544

Sonstiges

Erster Satz
"Halte durch", hatte sie ihm gesagt, "du schaffst es! Gib nicht auf!"

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In einer fernen Festung ruht ein geheimnisumwobener Schatz. Er hat eine Menschheitskatastrophe überdauert, und wer ihn gewinnt, erlangt die Herrschaft über die Welt. Nur wenige kennen sein Versteck, doch finstere Mächte wollen ihn in ihre Gewalt bringen. Eine junge Seherin begibt sich auf eine gefahrvolle Reise, um dies zu verhindern.

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Ich wollte schon längere Zeit mal wieder einen Ausflug ins High Fantasy-Genre machen, aber keine Reihe lesen – da kam mir dieser Tipp genau recht.

Beim Einstieg hatte ich mit dem häufigen Szenenwechsel ein bisschen Probleme. Die Kapitel waren sehr kurz (später wurden sie dann etwas länger) und ich musste mich oft neu orientieren und mich fragen, ob ich diesen Handlungsstrang jetzt schon kenne oder ob das wieder ein neuer Strang mit neuen Personen, Orten u.s.w. ist. Bis ich eine Linie gefunden hatte, musste ich viele Seiten lesen.

Die Geschichte selbst wird über mehrere Jahre hinweg erzählt und entwickelt sich gemächlich. So richtig wollte leider keine Spannung aufkommen, erst zum Schluss hin kam Tempo auf und ich wurde von der Handlung gefesselt. Allerdings wäre ich vermutlich nicht so weit gekommen, wenn ich das Buch nicht für den SLW hätte lesen „müssen“.

Vielleicht lag die fehlende Spannung auch darin, dass es keine oder – wie man es sehen will – zu viele Hauptpersonen gibt. Ich bleibe in einer Geschichte ganz gerne an einer Person dran, aber das wurde mir hier sehr schwer gemacht, eben durch die häufigen Szenenwechsel. Am liebsten mochte ich den Handlungsstrang um Katanja, doch beim Folgen wurde ich zu oft unterbrochen.

Die Charaktere sind sehr sorgfältig ausgearbeitet, darauf scheint der Autor Wert gelegt zu haben. Die Personen kommen dem Leser daher sehr nahe und man kann mit ihnen mitfühlen. Das ist eine eindeutige Stärke dieses Buches.

Sehr interessant fand ich die Welt, die der Autor hier geschaffen hat. Die abgedruckte Karte hat mich zuerst stutzig werden lassen, aber dann wurde meine Neugier geweckt, noch bevor ich den ersten Satz des Buches gelesen habe. Ich wollte unbedingt wissen, wie es zur „Wildwelt“ gekommen war.

Das Buch war manchmal etwas sperrig zu lesen, aber daran gewöhnt man sich schnell.

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