Bewertungsdetails

Fantasy & Phantastik 1531
Die Gefahr ist noch nicht gebannt
Gesamtbewertung 
 
4.3
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
4.0
Ein Jahr ist vergangen, seit König Peredur den Thron wieder bestiegen hat und seine Widersacherin Schwarzauge im Verlies von Sithbaile sitzt. Die ganze Stadt feiert die Hochzeit von Fionn und Cady, den neuen Helden, die dafür gesorgt haben, daß die Bogins frei und keine Sklaven mehr sind. Aber Schwarzauge ruht nicht und bereitet ihren Ausbruch vor – und sie ist nicht allein, ein mächtiger Verbündeter steht an ihrer Seite und rüstet zum Kampf gegen Albalon. Die Aufgabe der Fiandur ist klar: diesmal muß Schwarzauge endgültig besiegt werden, aber auch das gestohlene Herz von Peredur muß wiedergefunden werden.

Dieses Buch ist der zweite Teil der Geschichte um die sympathischen Bogins, wobei ich den ersten Teil bis dahin noch nicht kannte. Das war auch nicht nötig, weil die Autorin die zurückliegenden Geschehnisse immer wieder einfließen läßt, so daß ich schnell in die Handlung reingefunden habe. Allerdings hat mich das Buch so neugierig gemacht, daß ich „Der Fluch der Bogins“ direkt im Anschluß gelesen habe.

Die Jagd nach Schwarzauge und ihren Verbündeten ist wieder sehr spannend und hält einige Überraschungen bereit, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Es ist immer wieder verblüffend, welche Tricks und Kniffe die Elben, Zauberer usw. in der Hinterhand haben. Ich muß allerdings warnen: die Autorin geht diesmal nicht sehr zimperlich mit ihren Figuren um.

Wer den ersten Band kennt, wird vielen bekannten Figuren wieder begegnen, aber leider begegnet man auch Wesen, auf deren Bekanntschaft man lieber verzichten möchte. Fionn und Cady sind durch die zurückliegenden Ereignisse gereifter und auch diesmal ist wieder ihr ganzer Mut gefragt, denn auch wenn die Bogins klein und liebenswert sind, steckt in ihnen mehr Macht, als man ihnen zutrauen würde.

Wie auch im ersten Teil haben mir es wieder Blaufrost und Gru Einzahn angetan, der Troll und der Oger, die immer gerne zur Stelle sind, wenn es darum geht, etwas oder jemanden platt zu machen.

Das Ende ist sehr gut gelungen und fulminant, die Lösung hat mich wieder verblüfft, darauf wäre ich niemals gekommen. Außerdem lässt das Ende noch Raum für einen dritten Band, über den ich mich sehr freuen würde.
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