Robert Jordan: Drohende Schatten

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Robert Jordan: Drohende Schatten

Autor

Biografie & Bibliografie von
Verlag
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Eye of the World
ISBN-13
9783453065796

Informationen zum Buch

Seiten
511

Serieninfo

Sonstiges

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Nur knapp entrinnt der junge Rand al'Thor einem Attentat der Trollocs, blutrünstiger Häscher des Dunklen Königs. Zusammen mit Moiraine, einer magiebegabten Kämpferin des Lichts, verläßt Rand seine Heimat - und läuft dem Schicksal geradewegs in die Arme...

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Der erste Teil der "Das Rad der Zeit" Serie von Robert Jordan, ist ein etwas mühsamer Auftakt zur Geschichte die eingeleitet werden soll (Es war übrigens mein erstes wirkliches Fantasy-Buch). Im Nachhinein ist wenig an Handlung auf den 500 klein gedruckten Seiten meiner Ausgabe passiert und ich bin nicht selten beim lesen müde geworden da die Story einfach nur sehr schleppend voran kam. Man hat von Beginn an das Gefühl es werden zahlreiche Handlungsfäden angerissen und es ist klar das diese nicht alle noch im ertsen Teil wieder zusammen laufen (bei manchen vermute ich das auch der 2. oder 3. Teil sie nicht auflösen werden da sie auf mich sehr komplex und wichtig für die Story wirken).

Gegen Ende des Bands holt Jordan zumindest spannungstechnisch nocheinmal etwas auf, wer allerdings den ersten Teil gelesen hat tappt völlig im Dunkeln was den weiteren Verlauf angeht und ich für meinen Tel vermute Böses über die weitere Erzählweise die ständig den Ort des Geschehens wechselt um allen Charakteren gerecht zu werden. Alles in allem musste ich mich durch dieses Buch regelrecht durch quälen, habe aber am Ende, auch aufgrund der liebevoll und detailliert ausgestalteten Charaktere, Lust auf mehr bekommen!

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Diese Rezension gilt nur für die ersten vier deutschen Ausgaben:

O.k., die Geschichte ist ganz in Ordnung. Bis zu den ersten vier Teilen habe ich sie auch gelesen. Aaaaber: Irgend jemand sollte Robert Jordan mal sagen, wann es genug ist! Der Autor produziert eine Endlos-Fantasy-Soap, die der Heyne-Verlag außerdem noch jenseits von Gut und Böse aufsplittet (Eine englische Originalausgabe wird in bis zu vier deutsche Ausgaben aufgeteilt). Außerdem scheint mir Jordan massive Probleme mit dem weiblichen Geschlecht zu haben. Die Charaktere wirkten überaus albern auf mich und die ewigen, gähnend langweiligen - weil zu ausführlichen - Beschreibungen (Kleider, Landschaften etc.) haben mich schon nach kurzer Zeit fast einschlafen lassen.

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Ich habe meine wenigen Bücher dieser Serie (Band 4-6 der englischen Ausgabe) noch erfolgreich verkaufen können! Yipppeeee!

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Der Auftakt zu einer Geschichte, die teilweise (zugegebener Maßen) etwas langatmig wirkt. Die fantastische Reise von Rand und seinen Freunden beginnt, und der nichtsahnender Leser stellt sich schon auf eine gewöhnliche Fantasy-Geschichte ein. Anfangs errinerte mich die Story an Terry Brooks, doch nach dem dritten Buch (Englische Ausgabe, wohlgemerkt) habe ich diese Theory verworfen. Da die deutsche Veröffentlichung aus vielen, und zwar wirklich vielen, Büchern besteht, habe ich praktisch alles auf Englisch gelesen. Jordans Stil gefällt mir, nur er sollte vielleicht mal daran denken, daß nicht jeder (eigentlich die Wenigsten) an einer detaillierten Beschreibung jedes einzelnen Kleidungsstücks der Protagonisten interessiert ist. Trotzdem, ich muss sagen, die "Das Rad der Zeit" Reihe gehört zu meinen Lieblingzyklen, auch wenn ich schon zum letzten erschienen Buch angelangt bin und ehrlich zugegeben, es nicht mehr schaffe, daß Buch zu verschlingen wie die Teile am Anfang. Es wird Zeit, daß die Saga ein Ende findet.

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Hmmm… ich werde meine 16 je einmal gelesenen Bände demnächst verkaufen. Und dabei ist es wirklich schade; Robert Jordan hat sehr gute Ideen und beweist bei den Details seiner Geschichte viel abwechslungsreiche Phantasie; Seine Figuren sind lebendig beschrieben und tragen echte Charakterzüge (und so was ist eher selten). Aber: wenn nur ein Ende IN SICHT wäre! Lieber Robert Jordan, bis zu 4000 Seiten einer guten Geschichte zu lesen ist hart an der Grenze, aber macht Spaß! (Ich denke dabei an Osten Ard). MEHR als 4000 Seiten sind einfach lächerlich! So gut kann eine Erzählung gar nicht sein, dass sie auf so eine gewaltige Länge (immer im selben Stil!) nicht langsam aber sicher langweilig wird!!! Und warum eigentlich ist Egwene so endlos zickig?

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Also den ersten Band liebe ich über alles. Die wichtigsten Charaktere werden vorgestellt, die ersten roten Fäden werden ausgelegt und vor allem, diese werden bis zum letzten aktuellen Band beibehalten. Er widerspricht sich nicht, sondern lebt die Ideen weiter, die er von anfang an gesponnen hat. Was aber auch mich stört, ist die Tatsache, dass Heyne erst einmal die ganzen englischen Bücher auseinander gerupft haben. Dadurch kam es ohne weiteres zu störenden Leseebbe, die einfach keinen Spaß machten. Oder auch, dass zwischen zwei Bänder manchmal ein oder zwei Jahre lagen. Und nun ist die Reihe bei Piper und die haben ein Zwischenbuch herausgebracht und sind nicht in der Lage eine weitere Übersetzung herauszubringen. Ich liebe diese Serie, aber was die deutschen Verlage daraus machen, ist absolut nervig und tötet schon fast jeden Lesespass.

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