Bernhard Hennen: Elfenlicht

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Bernhard Hennen: Elfenlicht
Verlag
ET (D)
2006
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783453522183

Informationen zum Buch

Seiten
800

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
In dieser Nacht noch sollten die Trolle kommen, so hieß es.

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Ein Zeitalter lang haben sie die Geschicke der Welt bestimmt, doch nun beginnt das Licht der Elfen zu verblassen. Einzig die Königin Emerelle und ihr Schwertmeister Ollowain stellen sich den übermächtigen Trollen. Als Emerelle mit der Kraft ihrer Magie einen der goldenen Albenpfade zerstört und so tausende Trollkrieger ins Nichts stürzen, scheint das Reich der Elfen gerettet. Doch über das zerrissene goldene Netz dringen dunkle Schatten ins Herzland. Schatten, die das Schicksal aller Völker Albenmarks bedrohen.

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Die Geschichte oder eher die Geschichten, denn es sind ja eine ganze Reihe von Handlungen, die z. T. nur lose miteinander verknüpft sind, werden schön aufgebaut, aber für meinen Geschmack zu abrupt zusammengeführt und beendet, so als hätte das Buch nicht länger werden dürfen. Daß es nicht ohne Tote abgehen würde, war mir vorher klar, und auch wenn ich um den ein oder anderen Charakter trauere, so kann ich mich insgesamt - der Logik der Erzählung folgend - doch damit abfinden. Denn ich kann es auch gar nicht leiden, wenn die Opfer zu einseitig bei den Bösen angesiedelt sind, wobei hier ja auch nicht immer klar ist, wer die "Bösen" eigentlich sind, eine weitere Stärke der Erzählung!

Einige Charaktere machen interessante Entwicklungen durch oder werden im Vergleich zu den ersten beiden Büchern greifbarer, ersters gilt vor allem für Ollowain, letzteres für Emerelle und auch Orgrim. Die Fjordländer bleiben im Vergleich dazu etwas blaß, da hätte ich mir vor allem etwas mehr über Ulric und Halgard gewünscht. Das alles wird in einer sprachlichen Form präsentiert, die insbesondere im Bereich der Fantasy-Literatur leider nicht die Regel ist, sondern eine erfreuliche Ausnahme: Flüssig, detailreich, mit der richtigen Mischung aus Aktion und Beschreibung, einfach zum Genießen!

Insgesamt hat mir auch dieses Elfenbuch von Bernhard Hennen wieder sehr gut gefallen, mit den nur leichten erwähnten Abzügen, und natürlich will ich auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht.

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„Elfenlicht“ setzt fast nahtlos die Geschehnisse von „Elfenwinter“ fort. Die Schlacht mit den Trollen geht weiter. Als sie jedoch über die Albenpfade versuchen das Herzland zu erreichen sieht Emerelle keinen anderen Ausweg mehr als diesen Pfad mit Hilfe Ihres Albensteins zu zerstören um das Herzland zu schützen. Durch diesen Eingriff in das goldene Netz der Alben lässt sie jedoch auch eine Lücke entstehen durch welche die Yingiz in das Herzland eindringen können. Die Schatten sind fast überall. Um das Herzland vor noch größerem Schaden zu bewahren schickt sie deshalb ihren treuen Schwertmeister Ollowain und die junge Lutin Ganda los um eine Möglichkeit zu finde die neue Bedrohung abzuwehren.

Hierbei versteht es Bernhard Hennen uns genauso wie die Elfen und Trolle über die Albenpfade sowohl an verschiedene Orte in Albenmark als auch in die Welt der Menschen zu schicken. Er greift sehr viele lose Stränge aus den Vorgängern „Die Elfen“ und „Elfenwinter“ auf. Wir treffen alte Bekannte und durchleben einige Aha-Effekte. Obwohl es in diesem Buch von verschiedenen Schauplätzen, Geschehnissen und Personen nur so wimmelt verliert man nie den Faden, und alles fügt sich am Ende zu einem Großen und Ganzen zusammen. Und bleibt von Anfang bis Ende spannend.


Jeder der die beiden Vorgänger verschlungen hat kommt an dieser großartigen Fortsetzung einfach nicht vorbei. Dieses Buch sprudelt über vor großartigen Charakteren, Fantasie und Zauberkraft. Bleibt nur zu hoffen das es nicht wirklich der Abschluss dieser Reihe ist, sondern noch ein weiterer Teil folgend wird, genug Potenzial währe vorhanden.

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