Michael Moorcock: Elric von Melniboné

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Michael Moorcock: Elric von Melniboné
Verlag
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Elric of Melniboné / The Sailor On The Seas Of Fate / The Weird Of The White Wolf /The Vanishing Tower /The Bane Of The Black Sword /Stormbringer
ISBN-13
9783453310605

Informationen zum Buch

Seiten
1004

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Der Zyklus von dem Albinokönig umfasst die Bände:

Elric von Melniboné
Die See des Schicksals
Der Zauber des Weißen Wolfs
Der verzauberte Turm
Der Bann des Schwarzen Schwerts
Sturmbringer.

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Wer den nicht nur die Worte liest, sondern auch zwischen den Zeilen, der wird eine Parallele entdecken zwischen Elric und vielen Menschen, die in der realen, heutigen Welt leben. Man macht und tut und es scheint immer alles gegen einen zu stehen. Nach jedem gelösten Problem kommen mindestens zwei neue Probleme, die einen in den ewigen Kampf gegen das Chaos führen.

Von der ersten bis zur letzten Seite, herrscht eine depressive Stimmung, die man lernen muß zu geniessen, sonst entgehen einem die wahren Juwelen dieses Epos. Zugegeben, man muß wirklich lesen können, sprich in die Welt des Elric versinken können, wer beim lesen denkt, der wird dieses Buch nie verstehen. Es sei gesagt, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Für mich ein Kunstwerk.

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Ich habe jetzt in letzter Zeit alle Bände der Elric-Saga gelesen, bis hin bis zum neuesten Band namens "Tochter der Traumdiebe". Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich für Fantasy interessiert und sich Texte gerne bildlich vorstellt.

Obwohl ich einige Lesepausen aufgrund der Schule machen musste, bin ich doch nie aus der Geschichte rausgekommen und ich bin der Meinung, dass Michael Moorcock einer der größten Autoren des Bereiches Fantasy ist! Allein die emotionale Ausdrucksweise und Beschreibung von Elrics Kampf mit sich selbst und seiner Herkunft, aber auch die ausführlichen und einzigartigen Beschreibungen der wichtigen Sachen wie dem Stein der Könige oder des Schwarzen Schwertes - Sturmbringer - haben mich voll und ganz davon überzeugt, dass Moorcock seine Geschichte liebt - ich finde, das ist das Wichtigste an einem Buch: dass es in Liebe und nicht in Geldgier oder ähnlichem geschrieben wurde!

Ich fand wirklich, dass das Buch sehr interessant zu lesen war und kann mich der Meinung der Kritiker nur anschließen: Toll!

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Die Reihe um den Albino Elric von Melniboné gehört schon zu den Klassikern der Fantasy - das sagt einem der Klappentext, aber diese Meinung findet man auch in der einschlägigen Fachliteratur und in Fan-Foren. Also wurde es höchste Zeit, sich diesem Schinken (1000 Seiten) einmal zu widmen.

Ich habe mich wirklich durch dieses Buch gequält, das wohl eine Grundlage von Moorcocks Idee um den "ewigen Helden" ist. Schon mit dieser Grundidee konnte ich mich nicht so recht anfreunden, aber auch die Schreibweise trug wohl doch erheblich dazu bei. Es wirkt alles ein wenig schwerfällig und bemüht. Ich fand es wirklich anstrengend zu lesen und teilweise auch einfach langweilig.

Die Grundstimmung des Buches ist sehr pessimistisch, der Kampf steht stets im Mittelpunkt: Elric gegen seine Gegner, mit seinen inneren Konflikten und auch der Kampf zwischen höheren Mächten.
Alles in allem kann ich nicht nachvollziehen, wie so ein Buch den Klassiker-Status bekommt und kann es nur Leuten mit viiiiel Zeit und Geduld empfehlen.

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Bei diesem Buch fiel mir eigentlich nur eines auf: wieviele gute Bücher ich doch zuhause hab. Sie lächelten mich richtig an während ich mich durch die Saga um Elric kämpfte. Der Schreibstil ist fürchterlich gestelzt und umständlich. Schwermütig, depressiv und träge. Es mag Leser geben denen sowas gefällt, mir persönlich nicht. Manche Ideen sind ganz nett, und manchmal gehts dann auch wieder vorwärts, aber im Grunde hatte ich das Gefühl auf der Stelle zu treten.

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