Aileen P. Roberts: Feenfeuer

 
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Aileen P. Roberts: Feenfeuer

Autor

Biografie & Bibliografie von
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783943378153

Informationen zum Buch

Seiten
150

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Können wir nicht endlich Pause machen?"

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Handlungsort

Handlungsorte
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Eine Reise auf die sagenumwobene Isle of Skye in den schottischen Highlands bringt Daniels Weltbild gehörig ins Wanken. Ist Rachel wirklich die Frau seines Lebens? Und was hat es mit den Legenden auf sich, die ihm der alte Alaisdair erzählt? Zur Sommersonnenwende wandert Daniel zum Old Man of Storr und findet sich plötzlich in einer Welt wider, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Können sein Schicksal und die Entscheidung über Leben und Tod tatsächlich in der Hand der Feen liegen? Den Feenfeuern zu folgen hat schon so manchen Wanderer ins Verderben geführt …

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Eine tolle kleine Geschichte für zwischendurch!,

4 Freunde auf dem Weg in den Urlaub. Daniel, seine Freundin Rachel und seine besten Freunde Tom und Carol machen Urlaub auf der Isle of Skye. Doch schnell stellt sich heraus, dass Wandern und schottisches Wetter nicht unbedingt Rachels Vorstellung von Ferien entspricht. Sie zeigt sich reichlich zickig und Daniel fängt an zu zweifeln, ob sie wirklich die Richtige für ihn ist.

Er selbst hingegen ist völlig fasziniert von der Landschaft und den Legenden, die ihnen Carols Großonkel Alaisdair abends am Kaminfeuer erzählt. Äußerst anschaulich berichtet der alte Mann von Feen, Riesen und andere phantastische Wesen und von der Gefahr für jeden, der versehentlich die Grenze zwischen den Welten überschreitet.
Eines Tages macht sich Tom alleine auf eine Wanderung. Er wird vom Regen überrascht, verliert die Orientierung und stürzt. Als er wieder erwacht, befindet er sich auf einmal in einer Welt jenseits seiner bisherigen Vorstellungskraft – und beschwört damit das Erwachen der Riesen herauf, das nur durch ein Menschenopfer noch verhindert werden kann!

Die kurze Novelle hat mich direkt nach Schottland und ins Land der Feen und Riesen entführt. Obwohl die Geschichte nur 150 Seiten umfasst, empfand ich die Charaktere sehr gut dargestellt, und hatte zu ihnen wunderbar meine Bilder vor Augen. Toms Erlebnisse sind spannend beschrieben. Am Ende gibt es eine für mich recht überraschende Wendung, was mir wirklich gut gefallen hat!

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Feen auf der Isle of Skye

Daniel macht zusammen mit Rachel und den Freunden Tom und Carol Urlaub auf der schottischen Isle of Skye. Bei einer Wanderung fallen Daniel seltsame Erscheinungen auf, die, ohne zu wissen, um was es sich dabei handelt, eine große Anziehungskraft auf ihn haben. Als Carols Urgroßonkel Alaisdair MacGillivray vom Feenreich und dessen Verbindung zur Familie MacGillivray erzählt, will Daniel es wissen – und stolpert kopfüber in das Reich der Feen. Sein Übertritt bleibt jedoch nicht ohne Folgen: wenn ein Mensch die Grenze überschreitet, erwachen die Riesen und ziehen in den Krieg gegen die Feen, und nur ein Menschenopfer kann den Krieg beenden.

In dieser Novelle nimmt die Autorin den Leser mit auf eine Reise in die Welt der Mythen und Legenden um das Feenreich. Wer möchte nicht gerne mal Feen sehen, aber leider ist es nicht jedem vergönnt, die Feenfeuer zu sehen bzw. den Übergang zu schaffen. Und selbst wenn, dann bedeutet das eine große Gefahr für das mystische Volk. Die Autorin schafft es auf den wenigen Seiten zu erklären, welche Querverbindungen im Feenreich herrschen und welche Auswirkungen diese für die Menschen haben.

Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz, die an einer ganz anderen Stelle wartete, als ich sie vermutet hatte. Nur gut, daß es für die meisten Fallstricke auch eine Lösung gibt, man muß sie nur kennen.

Die Charaktere sind wie gewohnt erfrischend und lebendig dargestellt, und neben Daniel ist mir besonders der schrullige Alaisdair ans Herzen gewachsen.

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Wenn ein Mensch die Grenze überschreitet ins Reich der Feen ....

Daniel macht gemeinsam mit seinen Freunden Tom und Carol sowie seiner Partnerin Rachel Urlaub auf der schottischen Insel “Isle of Skye“. Bei einem gemeinsamen Ausflug zum „Old Man of Storr“ sieht Daniel auf einmal ein merkwürdiges Flimmern, das ihn magisch anzieht. Seine Freunde drängen jedoch zum Weitergehen. Abends am Kaminfeuer erzählt Alaisdair, der Onkel von Carol, alte Geschichten über Feen und Riesen aus Stein. Daniel ist fasziniert von diesen alten Sagen.

Am nächsten Tag möchte Daniel noch einmal zum „Old Man of Storr“ wandern, irgend etwas zieht ihn dort hin, jedoch haben weder seine Freundin noch Carol oder Tom Lust ihn zu begleiten. Also macht er sich alleine auf den Weg. Nachdem er eine Klippe hinabgestürzt ist findet er sich auf einmal im Reich der Feen wieder. Seine Anwesenheit dort ist aber leider für die Feen kein Grund zur Freude.

Meine Meinung:

Auch auf nur 150 Seiten schafft Aileen P. Roberts es den Leser von Schottland, seinen Mythen und Sagen, zu faszinieren Beim Lesen der Landschaftsbeschreibungen und der Wetterlage könnte man denken man sei selbst direkt vor Ort.

Daniel ist einem sofort sympathisch und sein Interesse für die Geschichten des alten Onkel Alaisdair runden sein Bild ab. Rachel ist der Typ Frau, den man gerne in einer Gebirgsspalte entsorgen möchte (Enttschuldigung, aber ich hätte die gleich am 1. Tag entsorgt J). Tom und Carol sowie Tante Janet spielen in der ganzen Geschichte nur eine untergeordnete Rolle aber auch ihre Charactere sind sehr schön beschrieben.

Das Ende der Geschichte überrascht in zweifacher Hinsicht.

Die kurze Novelle lässt sich in nur wenigen Stunden lesen, aber für die kurze Zeit entführt sie einen ganz und gar ins Land der grünen Wiesen und des Whiskey.

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