Bernd Perplies: Für die Krone

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Bernd Perplies: Für die Krone
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783802582646

Informationen zum Buch

Seiten
448

Serieninfo

Sonstiges

Schlagworte
Erster Satz
Die Welt war dunkelblau und hatte einen Durchmesser von nicht einmal zehn Zoll.

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London 1897. Während einer Zaubervorstellung erleidet der Bühnenmagier Ravenwood einen Zusammenbruch und wird kurz darauf von schattenhaften Gestalten gejagt und tödlich verletzt. Der junge Reporter Jonathan Kentham findet den sterbenden Ravenwood, und dieser übergibt ihm ein magisches Kleinod. Schon bald muss Jonathan feststellen, dass sich die Welt verändert hat. Eine Gruppe von Magiern hat in den Ruinen des untergegangenen Atlantis ein uraltes Siegel geöffnet, um ein neues Zeitalter der Magie einzuläuten ...

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Der erste Band der Magierdämmerung ist der perfekte Auftakt einer Trilogie: man wird mitten hinein geworfen in eine spannende Verschwörung, besucht atmosphärisch beschriebene Schauplätze und freundet sich mit den Protagonisten an. Zudem findet die Handlung einen zufriedenstellenden Abschluss, der aber genug Fragen offen lässt, um dem nächsten Band entgegenzufiebern.

Die Erzählung wechselt gekonnt zwischen atemberaubenden Action-Szenen und eingehenden Blicken auf die Protagonisten und die Umgebung. Selbst die Erklärungen des gut durchdachten Magiekonzepts sind geschickt in die Handlung eingebettet. Auch der Tonfall ist wechselhaft, mal düster und fast gruselig, mal humorvoll, das Tempo wird je nach Bedarf angezogen oder zurückgenommen. Trotz der verschiedenen Schauplätze und nicht wenigen Protagonisten läuft man nie Gefahr, den Überblick zu verlieren. Besonders das London des ausgehenden 19. Jahrhunderts ist gut eingefangen, nicht nur wenn es um die Örtlichkeiten geht. Aber auch die Ruhe der schottischen Highlands oder das Innere eines Unterseeboots, inspiriert von Jules Verne, werden atmosphärisch eingefangen. Die Personen bekommen Leben eingehaucht, statt nur dem Fortgang der Handlung zu dienen, auch wenn ich mir an mancher Stelle einen genaueren Einblick oder mehr Ecken und Kanten gewünscht habe. Schnell findet man Sympathieträger, und ebenso schnell entwickelt man Abneigungen. Besonders gefallen haben mir die tierischen Begleiter, von denen es hoffentlich in den Folgebänden weitere geben wird. Auch die Schrullen und Besonderheiten bestimmter Personen möchte ich nicht missen.

Man spürt an vielen Stellen die Liebe für’s Detail, die sich genauso anhand der kapiteleinleitenden Zeitungsausschnitte, die für weiteres Lokalkolorit sorgen, wie mittels der passenden Orts- und Zeitangaben bemerkbar macht. Die Anspielungen auf Literatur und Film sind ein weiteres Schmankerl. Aber auch bei Äußerlichkeiten wie dem perfekt abgestimmten Cover, den beigefügten Karten und dem Personenverzeichnis merkt man, dass nicht nur dem Autor an dem Buch gelegen war.

Ich freue mich schon darauf, im zweiten Teil weitere Abenteuer mit alten Freunden zu bestehen.

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Mittlerweile kann ich mir die Weihnachtszeit ohne ein Buch von Bernd Perplies schon gar nicht mehr vorstellen. Hat mich zu Weihnachten 2009 die Geschichten und Abenteuer von "Tarean" überzeugen können, hatte ich auch dieses Mal zu Weihnachten eine sehr schöne Lektüre mit "Für die Krone - (Magierdämmerung 1)".

Diesmal entführt uns Bernd Perplies in die Vergangenheit, genauer in das ausgehende 19. Jahrhundert nach London. Hier gibt es eine Parallelwelt von Magiern, die Magie mit Hilfe von Fäden ausüben können, sich aber eigentlich bedeckt halten. Bis zu dem Zeitpunkt, als der oberste Magier auf mysteriöse Art und Weise getötet wird und sich die Zufälligkeiten und magischen Begebenheiten beginnen zu häufen. In den Strudel der Ereignisse wird, ohne sein Zutun, Jonathan hinein gezogen. Von Beruf eigentlich Journalist befindet er sich bald in einer Geschichte, die er sich selber so nie hätte zu träumen gewagt.

Wie auch bereits in "Tarean" schafft es der Autor die Handlungen und Begebenheiten so detailliert und genau zu beschreiben, dass ich mich bei einigen Stellen wie im Kino gefühlt habe und atemlos die Seiten umgeblättert habe. Die Handlung lief als komplettes Kopfkino bei mir ab und ich konnte teilweise gar nicht schnell genug lesen, damit ich endlich wieder Luft schnappen kann.

Die einzelnen Charaktere sind wieder mit viel Liebe zum Detail und mit vielen kleinen versteckten Hinweisen auf bekannte Figuren der Literatur oder aus Filmen gezeichnet und ich konnte mich gar nicht entscheiden, welchen der Charaktere ich lieber mochte. Sie waren wieder alle auf ihre Art und Weise einfach einzigartig. Die augenzwinkernde Aufnahme von Sherlock Holmes und Watson in das Buch bildet dabei noch ein richtiges Sahnehäubchen.

Die Magie, die sich hier findet, ist ganz anders, als alles, was ich bis jetzt zu Magie gelesen habe und damit sehr faszinierend. Ich empfand es total spannend, mal Magie auf ganz andere Art und Weise zu erleben und noch nicht alle Geheimnisse konnten gelüftet werden, weswegen ich schon sehr auf Band 2 hinfiebere.

Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt zu einer Trilogie, die verspricht sehr spannend und unterhaltsam zu werden und mir, wie bei Tarean, wieder einige neue "Freunde" bescheren wird.

Für mich ein absolutes Highlight, mit dem es sich perfekt ins neue Jahr starten ließ! Ich freue mich schon sehr auf Teil 2!

Für mich ein absoluter Buchtipp und erhält damit volle 5 Leseratten!

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Ich stehe deutscher Fantasy immer so ein bisschen kritisch gegenüber, aber nachdem ich mit Ju Honisch bereits einen Treffer im deutschen Gaslight-Genre gelandet hatte, konnte ich der autorenbegleiteten Leserunde zu Bernd Perplies Einstieg in die Magierdämmerung-Trilogie "Für die Krone" aus dem gleichen Untergenre nicht widerstehen.

London, ausgehendes 19. Jahrhundert: Journalist Jonathan findet eines Nachts einen sterbenden Mann in einer Gasse. Dieser steckt ihm einen Ring an den Finger und warnt ihn, dass Gefahr drohe und er nur wenigen vertrauen könne. Und schon ist Jonathan ist in einen Machtkampf innerhalb der Magiergilde verwickelt, bei der es um die Zukunft der ganzen Welt geht.

Da es schließlich um die ganze Welt geht, hat der Autor jedenfalls nicht an Action gespart, es gibt einige spannende Kampfszenen, die von ihm so detailliert beschrieben wurden, dass man geradezu danach lechzt, sie verfilmt zu sehen, so gut choreographiert wirken sie auf dem Papier. Das Personal der Geschichte ist ebenfalls gelungen. Jonathan hat mir von Anfang an gefallen, ein paar andere Figuren auf der guten Seite waren ebenfalls sympathisch und die Bösen erwartungsgemäß eher unsympathisch. Bei der Benennung seiner Figuren hat der Autor sich nicht einfach durch ein Telefonbuch geblättert und die Namen zufällig ausgewählt, sondern so ziemlich immer eine „reale“ Person als Inspiration benutzt. Wobei „real“ nicht wörtlich zu verstehen ist, es gibt durchaus einige gewollte Ähnlichkeiten zu anderen Figuren der Literatur. Das hat mir allerdings nur zum Teil gefallen, einige der Anspielungen waren so richtig gut, aber in diesem Übermaß war es mir dann leider doch etwas zu viel.

Zuletzt noch etwas zu den Äußerlichkeiten: Das Cover empfinde ich als ansprechend, auf seinen Innenseiten finden sich Landkarten passend zum Buch und positiv zu erwähnen wäre noch das Personenverzeichnis, welches zwar am Ende des Buches untergebracht ist, aber trotzdem von Beginn an zu Rate gezogen werden kann, ohne zuviel vom Inhalt zu verraten.

Das Buch in Begleitung des Autors zu lesen hat sich als positiv für meine Bewertung herausgestellt, ein paar meiner Kritikansätze konnte er nämlich argumentativ entkräften. So fällt mein Gesamturteil jedenfalls eindeutig positiv aus, „Für die Krone“ ist ein netter Auftakt und der Nachfolger wird in Kürze in mein Regal wandern.

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Im Prolog erleben wir mit, wie Atlantis gefunden und die Wahre Quelle der Magie geöffnet wird – dabei hatte ich so einige Bilder aus der Verfilmung von “20.000 Meilen unter dem Meer” vor Augen. Diese veränderten sich nach dem Brechen des Siegels jedoch schnell, die chaotische Magie wirkt wie eine Urgewalt und hat weitreichende Auswirkungen. Vieles verändert sich, und bei einer ganz direkt betroffenen Person bin ich fast an die Grenzen meiner Phantasie gestoßen – das Ergebnis war auf jeden Fall eine ziemlich gruselige Erscheinung.

Schnell erlag ich der besonderen Atmosphäre dieser Geschichte, die sehr abwechslungsreich und lebendig auf mich wirkte. Man spürt die Lebensweise der damaligen Zeit und taucht tief in die geheimnisvolle Welt der Magier ein. Dabei ist es von Vorteil, zwei Magie-Anfänger unter den Protagonisten zu haben – denn so erhält auch der Leser nach und nach einen Einblick in das Wesen dieser speziellen Magie.

Die Charaktere sind sehr individuell und es macht Spaß, einige von ihnen näher kennenzulernen. Verglichen mit den meisten anderen Figuren wirkt Jonathan etwas blass, aber immerhin wird er in diese ihm fremde Welt geworfen und muss sich erstmal zurechtfinden. Ich bin mir sicher, dass er sich da noch entwickeln und seinen ganz eigenen Weg finden wird. Einige der Protagonisten habe ich schon sehr ins Herz geschlossen, neben Jonathan vor allem Randolph und die McKellens. Und natürlich Nevermore und Watson!

Ich bin mit recht großen Erwartungen an das Buch herangegangen, da mir die Tarean-Trilogie so gut gefallen hatte. Insgeheim fürchtete ich sogar, dass dies ein Fehler sein könnte. War es aber nicht, denn meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen! Diese Geschichte ist ganz anders, und doch gibt es hier viele Dinge, die mir bereits bei “Tarean” sehr gefallen haben: Die detaillierten Beschreibungen, die auch für wunderbares Kopf-Kino sorgen. Individuelle Figuren, mit denen man so richtig mitfiebern kann. Einprägsame Szenen, die mich noch länger begleiten. Freundschaften! Und natürlich der Reiz, ganz wild zu spekulieren…

Der erste Teil der Magierdämmerung war für mich ein absolutes Wohlfühlbuch, in das ich gedanklich auch jetzt (fast 2 Bücher später) noch öfter zurückkehre. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, muss mich während der Wartezeit jedoch glücklicherweise nicht über einen gemeinen Cliffhanger ärgern.

Einen Nachteil hat das Buch jedoch: Die Messlatte für die folgenden Lektüren liegt nun sehr hoch!

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Die Geschichte hat mich gleich vom ersten Moment an mitgerissen, woran der an Jules Verne erinnernde Prolog nicht ganz unschuldig ist. Unter Wasser werden wir Zeuge einer folgenschweren Magieentfesselung und lernen dabei die Person kennen, die Auslöser der folgenden Geschehnisse ist.

Und auch der Schauplatz, das London Ende des 19. Jahrhunderts, zog mich gleich weiter in die Geschichte hinein, denn Bernd Perplies schaffte es durch seine detailreichen Beschreibungen sehr gut, die Umgebung der damaligen Zeit lebendig werden zu lassen und damit eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen. Sogar Detektiv Sherlock Holmes und sein Freund Watson helfen, diese Stimmung zu verstärken, wenn auch auf ganz unerwartete Art und Weise. Überhaupt finden sich einige Anspielungen auf Literatur und Film, die das Lesen zusätzlich bereichern, wenn man sie findet.

Der Journalist Jonathan, der unvorbereitet in diese Geschichte hineinstolpert, ist ein sympathischer junger Mann, der anfangs keine besonderen Ecken und Kanten aufzuweisen hat und eher von den Geschehnissen überrannt und hin- und her geschleudert wird, als dass er selbst viel Einfluss darauf hat. Dafür hat er aber mit den Magiern Holmes und Randolph ein paar ganz besondere Charaktere an seiner Seite, die durch ihre eigensinnige Art mitreißen und Jonathan dadurch mitziehen. Ich denke, dass dieser sich an deren Seite noch sehr weiterentwickeln wird. Allerdings sollte er sich nicht gerade von Holmes’ ausschweifender Lebensweise allzu viel abschauen.

Auf der anderen Seite haben wir noch das Mädchen Kendra, das seit den magischen Veränderungen mit ihrem Großvater auf dem Weg nach London ist und die auf ihre ganz eigene Art mit der Magie umgeht. Unbedarft und natürlich lernt sie sie kennen und sehr schöne Bilder entstehen dabei vor Augen und bilden ein bisschen einen Kontrast zu der kontrollierten Handhabe, wie wir sie durch Holmes und Randolph kennenlernen. In dem Zusammenhang ist es sehr gut gelöst worden, dem Leser die Magie zu erklären, denn gemeinsam mit Kendra und Jonathan erlernen wir nach und nach deren Bedeutung und Anwendung.

Die Magie selbst und was man mit ihr tun kann, gefällt mir sehr gut. Die Beschreibungen ihrer Anwendung, z. B. in Kämpfen oder als Spürsinn, und der damit verbundene Wechsel in die Wahrsicht, lässt tolle Bilder und eine magische Stimmung entstehen. Dazu kommen noch die unnatürlichen Veränderungen der Umgebung, die oft eine schaurige Atmosphäre erzeugen oder auch mal überraschende Szenen, z. B. mit Disteln, entstehen lassen.

Spannende und rasante Kämpfe und spritzige Dialoge geben der Geschichte immer wieder Tempo und auch der Spaß kommt daher nicht zu kurz. Aber auch kurze ruhige Momente für Kendra und Jonathan lassen den Leser zwischendurch verschnaufen, bevor es dann magisch rasant weitergeht. Die Personen sind alle sehr lebendig beschrieben und es fällt leicht, sich in sie hineinzuversetzen. Und selbst kleine Nebenrollen werden liebevoll dargestellt und bekommen somit einen ganz besonderen Platz in der Geschichte.

Mir hat der Auftakt zu der Trilogie sehr gut gefallen und ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen.

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Rezension "Für die Krone"

Das hätte sich der Zeitungsreporter Jonathan Kentham auch nicht träumen lassen: Er beobachtet zufällig einen Mann beim sterben. Dieser entpuppt sich als Magier - und somit gerät Jonathan in eine magische Welt voller Abenteuer, aber auch voller Konflikte.

Wie auch schon bei seinem "Drachenreiter" begeistert mich auch bei "Für die Krone" die Sprache von Bernd Perplies. Er schafft es einfach, sowohl seinen Charakteren, als auch der Geschichte selbst, Leben einzuhauchen. Dies gelingt durch eine sehr bildreiche Sprache, die manchmal geradezu cineastische Szenen heraufbeschwört.
Neu war für mich das realistische Szenario im London des viktorianischen Zeitalters und zudem die Anspielungen auf andere Werke der Literatur. Gerade die Parallelen zu Jules Verne und Sherlock Holmes sind unübersehbar.
Allerdings hatte ich etwas Probleme, in die Geschichte reinzukommen, da sie zunächst den Eindruck erweckt, als werden viele verschiedene Handlungsstränge erzählt, die scheinbar gar nicht zusammenhängen. Doch nach etwa einem Viertel des Buches wird das Ganze strukturierter und man beginnt, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen.
Das Ende des Buches ist wohl der größte Worst Case, den man sich in dem Szenario hätte ausdenken können. Hier ist es schön, dass "Für die Krone" der erste Teil einer Reihe ist - das sehr negative Ende wäre für einen Einzelband doch recht deprimierend gewesen.

So bin ich nach einem doch recht starken Auftakt neugierig auf die beiden anderen Bände der Reihe und hoffe, dass sich doch noch alles zum Guten hin wendet!

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