Gregor Weber: Stadt der verschwundenen Köche

Gregor Weber: Stadt der verschwundenen Köche

 
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Gregor Weber: Stadt der verschwundenen Köche
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783813506051

Informationen zum Buch

Seiten
352

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Schlagworte
Erster Satz
Dass er jemals wieder die sanfte Wärme eines Frühlingstages auf der Haut spüren, mit geschlossenen Augen lächeln und nichts als den Augenblick fühlen würde, hatte er sich lange Zeit nicht vorstellen können.

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Ein Roman über Freundschaft, Liebe und die pure Lust am Essen

Endlich: Erfolgsautor Gregor Weber („Kochen ist Krieg“) kehrt zurück in die Küche, aber anders als gedacht! In seinem neuen Roman, einer rasanten Mischung aus Retro-Science-Fiction à la Jules Verne, Steampunk und märchenhafter Parallelwelt, erzählt er mit überbordender Fantasie von Intrigen und Gaunereien in einer Welt, in der Kochen eigentlich verboten ist, Köche aber mit Gold aufgewogen werden. Atemlos verfolgt der Leser die Abenteuer von Carl Juniper, der sich nach einem Schiffsbruch vor Kap Hoorn in einer fremden Welt wiederfindet…

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Tolle Idee, verschenktes Potential

Carl Juniper ist ein ambitionierter Koch und hätte er nicht die Nacht vor dem Auslaufen des Luxusdampfers mit etwas zu viel Wein in einem Bordell verbracht, so hätte er es sich dort in der Kombüse ganz gemütlich machen können. Nun muss er sich auf einem älteren Handelsschiff verdingen und wäre das nicht schon Pech genug, erleidet dieses auch noch Schiffbruch. Damit könnte seine Geschichte ein Ende habe, sie beginnt aber hier erst so richtig, denn plötzlich findet er sich in einer Parallelwelt wieder. In dem alternativen London ist alles ziemlich düster. Spiel und Spaß sind offensichtlich verboten, erwünscht sind: Arbeit, Schlaf und ein nicht gerade gutes Essen. Doch Carl wäre nicht Carl, würde er nicht versuchen, dagegen anzukochen.

Gregor Weber ist ein Multitalent: Der Schauspieler ist auch Bundesreservist, sondern auch Koch und Autor. Mit "Die Stadt der Köche" legt er einen Mix aus Fantasy und Krimi vor. Viel Steampunk-Elemente konnte ich nicht ausmachen und leider gilt hier wie oft: Zu viele Köche, in diesem Fall Zutaten, verderben den Brei. Die Geschichte bietet viel Potential, doch Weber schafft es nicht, der Handlung Spannung zu verleihen. Die Figuren handeln manchmal für die Leser nachvollziehbar. Der Autor versäumt es, ihnen Leben einzuhauchen.

Sprachlich wirkt das Buch wie direkt aus der Schreibschule. Keine Höhen, aber auch keine Tiefen. Das Beste am Buch war leider das Cover und die interessante Grundidee.

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