Holly Jennings: Arena

 
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Holly Jennings: Arena
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
E-Book
Format
Originaltitel
Arena
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783426520215

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass ich starb.

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Handlungsort

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Im Jahr 2054 ist das Sterben Alltag in Kali Lings Job: Sie ist eine virtuelle Gladiatorin, eine der besten in der Profi-Liga, die jedes Wochenende die Massen vor die Bildschirme zieht und Milliarden einspielt. Zwar beendet ein virtueller Todesstoß nicht wirklich Kalis Leben, doch der Schmerz ist höchst real. Zum Ausgleich winken Ruhm, schnelles Geld und wilde Partys.

Als ihr Teamkapitän Nathan an einer Überdosis stirbt, wird Kali zum ersten weiblichen Kapitän befördert. Mit dem attraktiven, arroganten Rooke stellt man ihr jedoch auch einen neuen Kollegen an die Seite, der sie in mehr als einer Hinsicht herausfordert. Dann begeht Kali den Fehler, Fragen nach Nathans Tod zu stellen …

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Brutal und spannend

Ich bin ein großer Fan von Dystopien und vor allem von der „Die Tribute von Panem“-Reihe. Als ich gelesen habe, dass „Arena“ in genau diese Fußstapfen steigt, musste ich das Buch einfach lesen. Der Klappentext hat mich schon einmal total neugierig gemacht. Doch nachdem ich das Buch nun fertig gelesen habe, ist meine Euphorie etwas gebrochen. Es handelt sich bei „Arena“ auch um eine taffe, weibliche Hauptfigur, die genau weiß, was sie will, aber ansonsten ist die Story doch ganz einfach – und auch brutaler – als die Panem-Serie und kaum miteinander zu vergleichen.

In „Arena“ verfolgen wir Kali Ling, die im Jahr 2054 lebt, in der das Sterben an der Tagesordnung steht. Als erfolgreiche, virtuelle Gladiatorin zieht sie sämtliche Zuschauer vor die Bildschirme. Zwar kann sie in diesem Spiel nicht wirklich sterben, aber die Schmerzen, die sie dabei spürt, sind brutal. Doch da sie damit ihr Geld verdient und berühmt geworden ist, nimmt sie das gern in Kauf. Alles ändert sich, als ihr Freund Nathan an einer Überdosis stirbt und plötzlich Teamkapitän ist. Als Kali dann anfängt, Nathans Tod zu hinterfragen, wird es richtig gefährlich für sie…

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr bildhaft und temporeich. Er passt auch sehr gut zu der Story und der Action darin. Teilweise ist der Stil aber auch sehr brutal, was mich teilweise etwas verwirrt hat. Die Mischung aus Game und Dystopie ist wirklich gut gelungen und langweilig wurde es hier auf keinen Fall.

Die Hauptfigur Kali hat mir sehr gut gefallen. Sie ist eine toughe Frau, die sagt, was sie denkt, und tut, was sie will. Mit ihrem Denken und Handeln konnte ich mich sehr gut identifizieren und genau deshalb hat es mich noch mehr in die Story gezogen. Ihre Entwicklung mit anzusehen war spannend. Doch am Meisten dominiert in der Story die Action. Dazu gibt es einige überraschenden Wendungen, die ich so nicht erwartet habe.

„Arena“ war somit ein sehr spannendes, temporeiches Buch, das mich wirklich gefangen hat. Doch mit der Panem-Reihe kommt sie dann doch nicht ran. Aber weit davon entfernt ist das Buch auf keinen Fall. Eine klare Leseempfehlung!

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