Alisha Bionda (Hrsg.): Kuss der Verdammnis

Alisha Bionda (Hrsg.): Kuss der Verdammnis

Hot
 
0.0
 
0.0 (0)
1277   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Alisha Bionda (Hrsg.): Kuss der Verdammnis
ET (D)
2006
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783898403528

Informationen zum Buch

Seiten
247

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
Die Schlinge straffte sich mit einem heftigen Ruck um ihren Hals, zzog sich immer unbarmherziger zusammen, grub sich dabei tief in ihr Fleisch und schnürte ihr die Luft ab.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)
London 1601
Dilara, der Hexerei beschuldigt, soll im Londoner Hyde Park an den Tyburn Gallows hingerichtet werden. Auf der Schwelle zum Tod wird sie durch Antediluvian, den Ur-Nosferatu, der sie für seine Zwecke nutzen will, durch den Kuß der Verdammnis zur Unsterblichen.

London 2005
Dilara hadert mit ihrem Dasein als Vampirin. Sie verspürt Mißtrauen Antediluvian gegenüber und vermutet, daß er sich ihrer entledigen will, seitdem sie ein Gespräch des Rates der Nosferati, der sich in den Katakomben unter dem Glockenturm des Big Ben versammelt, belauscht hat.Dilara trifft auf den jungen Calvin, den sie zu einem ihresgleichen macht und auf den geheimnisvollen Roderick Herrington. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu diesen unterschiedlichen Männern, wächst Dilaras Ambivalenz immer mehr. Und die Frage nach dem Sinn ihres unvergänglichen Lebens.

Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue