Mary Rickert: Sommergeister

 
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Mary Rickert: Sommergeister
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Memory Garden
ET (Original)
2014
ISBN-13
9783492704144

Informationen zum Buch

Seiten
352

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in

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Handlungsort

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Die 15-jährige Bay Singer weiß, was sie im Dorf sagen: ihre Mutter sei eine Hexe. Sie habe eine dunkle Vergangenheit. Furchtbares sei Jahrzehnte zuvor geschehen, das niemand erfahren dürfe. Bay leidet unter den Gerüchten und will sie nicht glauben. Doch etwas in ihr weiß es besser. Tatsächlich ahnte sie schon immer, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Und je weiter sie nachforscht, desto größer werden die Geheimnisse, auf die sie stößt - warum kann Bay auf einmal Geister sehen? Welchen jahrzehntealten Bund schloss ihre Mutter mit zwei weiteren, mysteriösen Frauen? Und welche Rolle spielt Bay selbst in den Ereignissen, die bis heute nachwirken? In einem magischen Sommer treffen alte Feinde und neue Freunde aufeinander. Und Bay entdeckt die unvorstellbare Wahrheit, die das Leben aller für immer bestimmen wird ... Mary Rickerts preisgekröntes Debüt erzählt von mehr als einem alten Geheimnis. Es ist eine zauberhafte Saga vom Erwachsenwerden und den Brücken zwischen Mutter und Tochter, Gegenwart und Vergangenheit, Freundschaft, Liebe und den Schatten, die uns nicht mehr loslassen.

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Sommergeister

Bay ist 15 Jahre alt und lebt bei der 78-jährigen Nan. Als Baby wurde Bay auf Nans Verandatreppe "abgestellt". Nan hat keine eigenen Kinder und keinen Mann, so hat sie Bay adoptiert. Sowohl Bay als auch Nan werden von der Dorfgemeinschaft als Außenseiter angesehen. Nan wird als Hexe beschimpft. Bay ist sich nicht sicher, ob Nan nicht vielleicht wirklich eine Hexe ist. Auf jeden Fall ist Nan sonderbar und hat Geheimnisse...

Mein Leseeindruck:

Es ist mir zunächst etwas schwergefallen, mich in dieses Buch bzw. in diese Geschichte einzulesen. Der Schreibstil ist sehr außergewöhnlich. So hat es ein wenig gedauert, bis mich die Geschichte rund um Bay und Nan wirklich fesseln konnte.

Die eigentliche Geschichte ist zwar manchmal etwas skurril, aber doch durchaus gut und lesenswert. Die Charaktere sind auch sehr besonders. Ich mag es, wenn die Protagonisten ihre kleinen Eigenheiten haben, und das haben sie hier im Buch auf jeden Fall!

Der Schreibstil war mir stellenweise etwas zu ausufernd bzw. zu "poetisch". Ich mag es da lieber einfacher. Wer aber "sprachverspielte" Bücher mag, der kommt hier sicher auf seine Kosten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass "Sommergeister" für mich ein gutes, solides Buch ist, das mich gut unterhalten hat. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, der Schreibstil jedoch war gewöhnungsbedürftig.

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4.0

Klappentext leider sehr irreführend!

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das wunderschöne, liebevoll gestaltete Cover.
Der Klappentext verspricht eine interessante Geschichte über Bay, die erfährt, dass sie eine Hexe ist...
Doch als Leser wartet und wartet man auf diesen Verlauf, die Geschichte geht irgendwie in eine ganz andere Richtung und Bay spielt hier eigentlich nur eine Nebenrolle!
Eigentlich geht das Buch um ihre "Ziehmutter" Nan...

Trotz allem ist es ein gutes Buch und eine schöne Geschichte, jedoch vollkommen anders als angekündigt! Ich muss es leider wieder sagen, durch die Irreführung der Inhaltsbeschreibung wartet man als Leser auf die versprochene Handlung, doch diese tritt nicht ein...
erwartet hätte ich eine Art "Jugendroman" mit Fantasybeilagen...
bekommen hat man eine "tiefergehendere Geschichte", die mit Jugendroman nichts zu tun hat!

Der Schreibstil der Autorin ist etwas poetisch, aber verständlich und gut zu lesen.
An manchen Stellen erinnert es ein wenig an ein Märchen!

FAZIT: Alles in allem ein gutes Buch! ABER!!! Man sollte den Klappentext nicht lesen, bevor man das Buch liest! Führt leider zu Irreführungen ... ohne diesen erhält man eine vollkommen andere Geschichte, auf die man sich dann auch "einlassen" kann!!!

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Langatmig und spannungsarm

Ich habe nach dem Lesen des Klappentextes des Buches „Sommergeister“ eigentlich ein ganz andere Geschichte erwartet. Meiner Meinung nach ist der Klappentext sehr irreführend, denn man erwartet eine Jugendgeschichte über das Mädchen Bay, das erfährt, dass es eine Hexe ist und mit ihren neuen Fähigkeiten und einem großen Geheimnis klar kommen muss. Leider ist dem überhaupt nicht so…

Das Buch handelt eher von Bays „Mutter“ Nana, die sich nach langer Zeit mit ihren früheren Freundinnen trifft und mit ihnen zusammen die Vergangenheit aufarbeitet. Größtenteils geht es darum, was vor langer Zeit Schreckliches mit Eve passierte. Natürlich gibt es dazu auch einen Hauch Übernatürliches. Bay selbst spielt in der Geschichte aber meiner Meinung nach nur eine Nebenrolle…

Nicht nur, dass die Story teils langatmig daherkommt und keine wirkliche Spannung aufgebaut werden kann, auch hat mir der Schreibstil überhaupt nicht gefallen. Die Autorin schreibt mir viel zu poetisch und hochtrabend, dass ich in gar keinen richtigen Lesefluss gekommen bin. Ich musste mich wirklich zusammen reißen, um weiterzulesen. Auch mit den einzelnen Figuren konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren. Sie blieben mir einfach zu farblos.

Das Ende hat mich dann auch nicht wirklich umhauen können. Schade… Ich hatte einfach mehr von dem Buch erwartet.

Fazit:
Eine langatmige, spannungsarme Geschichte, die rein gar nichts mit dem irreführenden Klappentext gemein hat, und viel zu poetisch geschrieben wurde.

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