Michael Peinkofer: Splitterwelten

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Michael Peinkofer: Splitterwelten
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783492269605

Informationen zum Buch

Seiten
560

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Erzähl es mir bitte" forderte das Mädchen.

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Handlungsort

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Darauf haben die Fans lange gewartet – endlich wird die »Splitterwelten«-Trilogie des Bestsellerautors Michael Peinkofer fortgesetzt: In ferner Vergangenheit ist die Welt in unzählige Teile zersprungen. Seither wacht die Gilde der Meisterinnen über die Weltensplitter. Dort haben die Menschen die Vorherrschaft über Animalen und Chimären gewonnen, die als niedere Geschöpfe betrachtet werden. Doch die Unterdrückten begehren auf. Es kommt zu tödlichen Angriffen – und die Hinweise mehren sich, dass die Verschwörer sich den endgültigen Sturz der Meisterinnen zum Ziel gesetzt haben. Die Gildenschülerin Kalliope begibt sich mit ihrer undurchsichtigen Meisterin Cedara auf eine Mission, die sie zu den gefährlichsten Geheimnissen der zersplitterten Welt führen wird. Und alle Zeichen deuten darauf hin, dass der Untergang kurz bevorsteht …

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Splitter-Epos.1

Michael Peinkofer/Christoph Dittert - Splitterwelten

Vor vielen Zyklen in der Geschichte der Welten wurde eine Gilde gegründet.
Eine Gilde magischer Schwestern, die den Frieden zwischen den Welteninseln wahren soll.
In ihrer unergründlichen Weisheit und edler Gesinnung, lehrt eine Generation, die nächste, in schwesterlicher Magie.
Strenge Regeln bilden den Codex, der unter allen Umständen gewahrt werden muss, denn nur so können die Meisterinnen der Gilde das Gleichgewicht der Weltensplitter balancieren.
Nicht jede Schwester beherrscht die Kunst zur Demut, doch alle stellen sich über den Menschen und fordern seinen Respekt, sowie die Unterwerfung der animalen Mischwesen.
Unter dem Deckmantel des Gehorsams bröckelt es und die Weltensplitterbewohner wollen ihr Schicksal selber lenken.
So kommt es, dass eine abgesandte Schwester nach der anderen verschwindet, gar ermordet wird.
Die rivalisierenden Meisterinnen Cedara und Harona sollen die Fälle untersuchen. Cedara und ihre Elevin Kalliope treten eine gefährliche Reise im Luftschiff an. Kalliope erhält Gelegenheit mit ihrer Geistesstärke das Leben der ganzen Mannschaft zu retten.
Harona beschuldigt die Bewohner eines Weltensplitters wegen mangelnder Moral, der Blasphemie und führt ihre Elevin in die grausame Inquisition ein.

Unterdessen erlebt ein vogelfreies Trio ein selbsterwähltes Abenteuer, ein Pantheride, ein Chamäleonide und ein Mensch fliegen auf den Rücken eines Drachen auf den unwirtlichsten aller Orte, und begeben sich auf "Schatzsuche". Prügel, derbe Dialoge und Drohungen pflastern ihren Weg.
Gefängnisbesuche und aussichtslose Begebenheiten schweißen die unfreiwilligen Gefährten aneinander.

Das alles in einer Kneipe mit düsteren animalen Gesellen anfing, erinnert an den legendären Ganoven Han Solo, der in STAR WARS von einer Bredouille in die nächste stürzt, immer eine abenteuerliche Sternenflucht vor Augen.
Dieses, von mir erwählte, visuelle Vorbild, ergibt ein herrliches Sci-Fi/Fantasy- Kopfkino.
Spannende Unterhaltung und dramatische Mystery mit einer Portion Galgenhumor. Gut durchdachte Strukturen, nachvollziehbar.

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Leider nichts für mich...

Splitterwelten hat mich mit seinem interessanten Klappentext sofort angesprochen.
In letzter Zeit hatte ich die Mischung aus Fantasy und Sci-Fi etwas für mich entdeckt und nun wollte ich natürlich viele verschiedene Bücher dieses Genres-Mix lesen.

Leider konnte mich das Buch gar nicht in seinen Bann ziehen.
Ich habe es 3 Mal versucht das Buch zu beginnen und musste es immer wieder nach relativ kurzer Zeit (etwa 80 Seiten) beiseite legen.
Der Schreibstil hat mich abgeschreckt.
Da ich da sehr wählerisch bin, stellt ein simpler Schreibstil für mich leider ein absolutes Ausschlusskriterium dar. Es wirkte wie eine von den schlechten Übersetzungen, die ich immer mal wieder versuche zu lesen. Aber wenn ich damit anfange mir zu überlegen, auf welche Weise man es besser hätte formulieren können, geht für mich der Lesespaß verloren und ich kann mich nicht in die Geschichte fallen lassen.

Wirklich Schade, denn eigentlich gefällt mir das Grundkonzept der Geschichte...

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