Christoph Marzi: Nimmermehr

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Christoph Marzi: Nimmermehr
Verlag
ET (D)
2007
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783453532755

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Erster Satz
Kurzgeschichten sind Sterne, die flackernd am Himmel funkeln.

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Niemals, nimmer, nimmermehr ... Das ist der Schwur, den der Held in Christoph Marzis Titelgeschichte gibt. Und mit dem er einer vergangenen Liebe Unsterblichkeit einhaucht. Hier und in zahlreichen weiteren Erzählungen entführt Christoph Marzi, der Erfolgsautor von "Lycidas", "Lilith" und "Lumen", den Leser in phantastische Welten. Wollen auch Sie mehr über das Geheimnis der Uralten Metropole erfahren? Oder über Prinzessin Paervati und die Briefe vom Abgrund? Mal magisch, mal unheimlich, mal bissig. Christoph Marzi ist wahrlich eine Entdeckung wert!

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Scarlet

Ist wie eine kleine Rückkehr in die uralte Metropole, wir erfahren was aus Rima und ihrem Kind geworden ist. Ich fand die Atmosphäre sehr schön, die liebevollen Beziehungen zwischen den Figuren, die Nähe zur Natur. Und dieses spezielle, was besondere Menschen ausmacht.

Die lügenhafte Liebe der Lady Lynx

Hat mich sehr berührt, auch beim zweiten Lesen kamen mir die Tränen. Eine traurig-schöne Geschichte um Katzen und das Erkennen der Wahrheit in einer Lüge. Ist für mich etwas besonderes, auch wenn ich das warum nicht so recht erklären kann. Vielleicht treffen diese leicht melancholische Stimmung und die Andeutungen einfach meinen momentanen Geschmack. Und ich spiele mit dem Gedanken, "Frühstück bei Tiffany" zu lesen.

Nachtfahrt

Das war nicht so meins, was aber am Horror-Genre liegen dürfte. Erinnert aber gewollt stark an die Art von Filmen, in denen unheimliche Dinge einen ganzen Ort auslöschen können. Sicher hat jeder dazu spezielle Erinnerungen. Zwinker

Wolfsgesang

Rotkäppchen einmal anders, und diese Variante gefällt mir um einiges besser als die klassische Geschichte. Nicht so glatt und vorhersehbar. Und warum sollte es nicht auch so passiert sein können?

Sukkubus

Düster und geheimnisvoll, aber auch voller Anziehungskraft und Zuneigung. Zu den beiden Figuren hatte ich schnell eine emotionale Bindung aufgebaut, auch wenn mir zu dem Zeitpunkt noch nicht klar war, was dort vor sich geht. Das Zusammentreffen der beiden fand ich schon so schön: ein alter Buchladen, eine weinende Frau und ein von ihr faszinierter Mann. Dinge, die einfach passieren.

Rauchzeichen

Eine makabre Komödie über Zigaretten, Rauch und indianische Geister. Die Personen sind mir recht fremd geblieben, das Lesen hat aber trotzdem Spaß gemacht. Eine etwas andere Geschichte, und eine üble Variante jemand anderem das Rauchen abzugewöhnen.

The way it is

Eine Schöpfungsgeschichte der anderen Art, locker und mit viel Musik. In meinem Kopf waren dazu Bilder in schwarz-weiß, auch wenn der Karaoke-Wettbewerb der Planeten um das Leben nicht ganz dazu passen mag. Vielleicht waren die Farben durch den vielen Rauch, den es nun einmal in alten Clubs gibt, auch einfach nur gedämpft. Zwinker

Marten

Die Adventskalender-Geschichte vom letzten Jahr, die ich da schon nicht ganz verstanden hatte. Sie brachte mich wieder zum Nachdenken, jedoch mit dem gleichen Erfolg - ich habe allerdings irgendwie das Gefühl, dem Verstehen etwas näher gekommen zu sein. Ich werde sie auf jeden Fall noch einmal lesen, vielleicht gelingt es ja beim 3. mal.

Briefe vom Abgrund

Briefe voller Schmerz und Abschied. Geschrieben auf dem Weg zu einem Ort, wo das eigene Leben enden soll. Diese Geschichte empfand ich wie eine Reise, nicht nur eine Reise von einem Ort zu einem anderen - sondern auch eine Reise zu sich selbst, und ein Aufräumen der Seele.

Vardoulacha

Hier geht es um Kaiserin Elisabeth von Österreich, und zu was sie durch al-Vathek geworden ist. Beim Lesen musste ich natürlich oft an Lilith denken, es gibt ja auch einige Anspielungen - schließlich hätte der Autor diese Geschichte gern dort untergebracht. Und auch die Kaiserin ist mir als Person näher gekommen, bisher kannte ich nur die Sissie-Verfilmungen.

Prinzessin Parvati und der Elefantenkopfgott

Eine Geschichte wie aus 1001 Nacht: exotisch, tragisch und doch mit einem hoffnungsvollem Ende.

Herbsttage singen ihre Lieder

Ein Gedicht über Erinnerungen, die uns immer begleiten - auch wenn sie uns nicht immer gegenwärtig sind.

Wintermärchen

Eine traurige Geschichte über das Zusammentreffen von Dämonen der Vergangenheit und Geistern kommender Tage. Von der Atmosphäre her erinnert es mich an die Märchen von Hans Christian Andersen, die ich sehr mag.

Cheapanooka's Creek

Wieder ein Ausflug ins Horror-Genre, welches nicht meins ist. Redface

Nimmermehr

Eine winterliche Geschichte über Geschichten und wie wichtig es ist, diese zu erzählen. Rätselhaft, manchmal aber auch tragisch oder romantisch - und natürlich voller Geschichten.

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