Thilo Corzilius: Ravinia

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Thilo Corzilius: Ravinia
Verlag
ET (D)
2011
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783492267618

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Das Wetter ist ein Verräter.

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Was wäre, wenn dich ein einziger Schlüssel überallhin bringen könnte? An ihrem sechzehnten Geburtstag erhält Lara einen Schlüssel, der sie in die Victoria Street in Edinburgh führt – egal, durch welche Tür sie tritt. Bald merkt das junge Mädchen, dass der Schlüssel auch das Tor in eine andere Welt öffnet: In der Stadt Ravinia, in der magisch talentierte Wesen ebenso wie Traumtänzer zu Hause sind, lernt Lara ihre Vergangenheit kennen und erfährt dabei von einer mysteriösen Verschwörung. Sie selbst muss über das Schicksal Ravinias entscheiden. Gemeinsam mit Tom Truska, dem geheimnisvollen Schlüsselmachergesellen, und dem Amerikaner Lee versucht Lara Ravinia zu retten.

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Lara erhält zu ihrem 16. Geburtstag von ihrem Großvater einen Schlüssel. Nicht nur irgendeinen Schlüssel, wie sie schnell feststellt, sondern einen magischen Schlüssel. Egal in welche Tür sie ihn steckt, dieser Schlüssel bringt sie immer in die Victoria Street in Edinburgh – gegenüber dem kleinen Schlüsselladen von Barnaby Quibbes und seinem Gesellen Tom Truska.

Lara erfährt, dass es unter den Menschen solche mit bestimmten besonderen Talenten gibt. Wie zum Beispiel auch ihre verstorbenen Eltern. Und all diese besonderen Menschen haben eine geheime Zufluchtsstätte: Ravinia, die düstergoldene Stadt. Niemand weiß, wo sie liegt und man kommt nur mit Hilfe bestimmter Schlüssel dorthin. Lara beschließt, selber eine Lehre zur Mechanikerin zu beginnen. Sie hat natürlich viele Fragen, aber zu ihrem Verdruss (und dem des Lesers) werden diese nur sehr zögerlich beantwortet.

An vielen Stellen der Geschichte musste ich an Harry Potter denken, insbesondere als der Bösewicht des Buches, Lord Winter, dessen Namen man in manchen Häusern aber nicht nennen darf, auftaucht.

Leider gab es auch einige Handlungsstränge deren Sinn und Zweck sich mir überhaupt nicht erschlossen hat und die dann auch nicht weitergeführt wurden. Es kam mir vor, als hätte der Autor versucht, hier möglichst viele tolle kleine Ideen unterzubringen, was für mich aber den Fluss der eigentlichen Geschichte eher gestört als bereichert hat.

Auch störten mich die vielen Wiederholungen in der Wortwahl und immer wiederkehrende „wenn sie das vorher gewusst hätten, hätten sie niemals…“. Das waren für mich Effekthaschereien, die die Geschichte eigentlich gar nicht nötig gehabt hätte.

Die Aufmachung des Buches ist sehr gelungen, jedem Kapitel steht eine Zeichnung und ein kurzes Zitat voran – solche Kleinigkeiten finde ich immer sehr schön.

Mit Epicordia erscheint im Mai 2012 der zweite Band des Autors.
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