Sabine Francis: Ein Einhorn für Gmünd

Sabine Francis: Ein Einhorn für Gmünd

 
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Sabine Francis: Ein Einhorn für Gmünd
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783957470263
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
281

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Alban rang keuchend nach Luft.

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Handlungsort

Kontinent
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Das Einhorn ist in Gmünd allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst ins Wappen der ältesten Stauferstadt? Die Geschichte beginnt in Büren: Alban, der Sohn des Bürener Schmieds, wird von seinem Bruder Xaver und dessen -Freunden drangsaliert und von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet; beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, die bei seiner Geburt starb. Einzig bei Agathe, der alten Kräuterfrau, findet Alban Zuspruch und Wärme. Als die Bande um Xaver wieder einmal hinter Alban her ist, bleibt es nicht bei den üblichen Misshandlungen: Kurzerhand werfen sie ihn in den reißenden Strom der Rems. Alban entkommt den Fluten und flieht nach Gmend, wo er beim alten Dorfschmied Johann Zuflucht findet. Hier kann sich der herzensgute Junge beim Schmieden von Nägeln nützlich machen. Bald schon schließt ihn Johann, der keine Familie mehr hat, in sein Herz. Doch das schöne neue Leben währt nur kurz, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Er nimmt erneut Reißaus und trifft im Wald auf ein seltsames Wesen ein Einhorn mit Namen Reem, dessen Leben sich mit seinem schon bald auf wundersame Weise verstrickt. Ein Abenteuer beginnt, in dem sich Gut und Böse gegenüberstehen.

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Das Einhorn von Gmünd hat nun eine Geschichte

Buchrücken: Das Einhorn ist in Gmünd allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst ins Wappen der ältesten Stauferstadt? Die Geschichte beginnt in Büren: Alban, der Sohn des Bürener Schmieds, wird von seinem Bruder Xaver und dessen -Freunden drangsaliert und von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet; beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, die bei seiner Geburt starb. Einzig bei Agathe, der alten Kräuterfrau, findet Alban Zuspruch und Wärme. Als die Bande um Xaver wieder einmal hinter Alban her ist, bleibt es nicht bei den üblichen Misshandlungen: Kurzerhand werfen sie ihn in den reißenden Strom der Rems. Alban entkommt den Fluten und flieht nach Gmend, wo er beim alten Dorfschmied Johann Zuflucht findet. Hier kann sich der herzensgute Junge beim Schmieden von Nägeln nützlich machen. Bald schon schließt ihn Johann, der keine Familie mehr hat, in sein Herz. Doch das schöne neue Leben währt nur kurz, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Er nimmt erneut Reißaus und trifft im Wald auf ein seltsames Wesen ein Einhorn mit Namen Reem, dessen Leben sich mit seinem schon bald auf wundersame Weise verstrickt. Ein Abenteuer beginnt, in dem sich Gut und Böse gegenüberstehen. Meine Meinung:
Der Schreibstil ist gut zu lesen,ich bin in null komma nichts mit dem Buch durchgewesen, kaum hatte ich es in der Hand, wollte ich es nicht mehr zur Seite legen. Alban, der Sohn eines Schmieds spielt in dem Buch die Hauptrolle. Leider meint es das Leben alles andere als gut mit ihm... Kaum ist er aus der einen Misere raus, kommt auch schon die nächste... Seine übriggebliebene Familie steht im leider nur im Wege und macht ihm das Leben schwerer, als es eh schon ist. In Johann findet er einen Freund und Verbündeten. Doch auch hier ist sein Glück nicht von Dauer... Die Geschichte rund um Alban und das Einhorn erinnert irgendwie an ein Märchen. Sie ist sehr gefühlvoll und poetisch geschrieben. Die Landschaft wird so toll beschrieben, dass man das Gefühl hat sie vor sich zu sehen. Eine fantastische Geschichte, eine Mischung aus Realität, Fantasy und Märchen... die nicht besser hätte sein können!
Historische Hintergründe fließen auch in die Geschichte ein, Gmünd ist mit seinem Einhorn scheinbar wirklich sehr eng verbunden. Während des Lesens hab ich also immer wieder Sachen über die Schwaben, Gmünd und das Wappen nachgeschlagen! Hierbei fand ich heraus, dass unbekannt ist, woher das Einhorn als Wappentier für die Stadt stammt. Auch nicht überliefert wurde die Bedeutung dieses Wappentieres.
Durch die Legende, dass ein Einhorn nur durch eine unschuldige Jungfrau gefangen werden könne, steht es in der Heraldik als Sinnbild Christi und die Reinheit und Jungfräulichkeit Marias. Zudem ist es ein Symbol der Reinheit und der Tugend. Mit dieser Geschichte hat Gmünd nun nicht nur ein Einhorn als Firmenlogo in der Silberwarenindustrie oder in ihren Vereinen, Gmünd hat nun eine Geschichte und einen tollen Hintergrund zu dem Einhorn.

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