Daniel Illger: Skargat: Der Pfad des schwarzen Lichts

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Daniel Illger: Skargat: Der Pfad des schwarzen Lichts
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783608946420

Informationen zum Buch

Seiten
568

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Ziehen wir aus, heut' Nacht?" fragte der Schwarze Jäger.

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Handlungsort

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In einem abgelegenen Dorf lebt der Außenseiter Mykar. Vom eigenen Vater und allen Bewohnern verachtet, hat er nur einen Freund: Cay, den Sohn des Dorfpriesters. Als eine Reihe grauenvoller Verbrechen geschieht, machen die verzweifelten Bauern Mykar zum Sündenbock. Sie knüppeln ihn nieder und verscharren ihn im Wald – alle halten ihn für tot. Als Jahre später Cay des Mordes an einem Adligen beschuldigt wird, ist für Mykar die Zeit gekommen zurückzukehren. Verbündete findet er in dem versoffenen Adligen Justinius, dessen verrückter Magd Scara und einer geheimnisvollen Schönen. Keiner von ihnen ahnt, dass viel mehr auf dem Spiel steht als Cays Leben.

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High-Fantasy aus Deutschland

Mykar kommt unter schlechten Bedingungen auf die Welt. Es ist das Jahr der bösen Ernte und schon bei seiner Geburt wird er als "Skargat-Kind" bezeichnet. Gegen den Willen der Dörfler bleibt er am Leben. Dies verdankt er Illiam, dem Geweihten des Dorfes. Als Geächteter wächst er auf, nur ein anderer Junge hält zu ihm: Cay, Illiams Sohn. Als jedoch das Böse das Dorf heimsucht und ein grausames Verbrechen geschieht, wird Mykar die Schuld zugeschoben und von den Einheimischen vermeintlich getötet. Doch er ist nicht tot. Fortan lebt er zurückgezogen im Wald. Erst viele Jahre später erhält er die Chance, sich bei seinem einstigen Freund zu revanchieren.

Was genau sich die Leser*innen unter der Bedeutung des Wortes "Skargat" vorzustellen haben, erschließt sich erst in Verlauf der Lektüre. Daniel Illger hat ein High-Fantasy-Epos erschaffen, das dem Hause Klett Cotta mal wieder alle Ehre macht. Mykar, der Ich-Erzähler des Buches ist Licht und Schatten in einem. Deshalb wohl auch der Untertitel des Buches "Der Pfad des schwarzen Lichts". Hier erkennen wir deutlich, dass dem Autor nicht an Schwarz-Weiß-Malerei liegt.

Die Handlung wechselt später zu anderen Erzählern*innen so entwickelt sich die komplexe Handlung immer weiter. "Skargat" ist tragisch und düster. Manchmal finden sich aber auch sehr humorvolle Szenen, die das Buch abrunden und abwechslungsreiche Lektüre versprechen.

Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen, denn einiges bleibt ungelöst. Wer nichts gegen manchmal unbeantwortete Fragen hat, kann das Buch aber auch sehr gut als eigenständiges Werk lesen.

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