Bettina Belitz: Splitterherz

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Bettina Belitz: Splitterherz

Autor

Biografie & Bibliografie von
Verlag
ET (D)
2009
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783839001059

Informationen zum Buch

Seiten
632

Serieninfo

Sonstiges

Schlagworte
Erster Satz
Etwas hat sich verändert.

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Handlungsort

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Es gibt genau einen Grund, warum Elisabeth Sturm nicht mit fliegenden Fahnen vom platten Land zurück nach Köln geht, und dieser Grund heißt Colin. Der arrogante, unnahbare, aber leider auch äußerst faszinierende Colin gibt Ellie ein Rätsel nach dem anderen auf, und obwohl sie sich mit aller Macht dagegen wehrt, kann sie sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen. Bald muss Ellie einsehen, dass Colin viel mehr mit ihrer Familie verbindet, als sie sich je vorstellen könnte. Ihr Vater Leo verbirgt ein Geheimnis, das ihn und Colin zu erbitterten Gegnern macht - und das Ellie in tödliche Gefahr bringt. Dass sie mit ihren seltsamen nächtlichen Träumen den Schlüssel zu dem Rätsel in der Hand hält, begreift Ellie erst, als ihre Gefühle für Colin alles zu zerstören drohen, was sie liebt.

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Zum Sterben schön...

das ist der erste Gedanke der mich schon beim Lesen immer wieder beschlich. So geht es mir mit "Splitterherz", dessen Titel so wunderbar wiedergibt was zwischen Colin und Ellie geschieht. Ja man könnte nun wirklich Vergleiche anziehen, vor allem wie das ja auch von der Presse getan wurde, doch ganz ehrlich? Wer ist schon Stephenie Meyer... Ihr "Biss in den Morgengrauen" wirkt für mich grade zu Plump gegen Belitz Erzählweise. Diese ist an manchen Stellen fast schon poetisch und einfach wunderschön! Hier dürfen sich Gefühle langsam entwickeln und wachsen... nur zögerlich merkt auch der Leser das hier mehr passiert ist als nur eine Begegnung. Und dabei beschreibt die Autorin nebenbei auch ganz alltägliche Sorgen, die wie aus dem Leben gegriffen sind... mehr als einmal habe ich mich dabei selbst wiedererkannt, obwohl meine Teenagerzeit so langsam auch ein wenig länger her ist... ich finde hier wird ein Teenager beschrieben, so lebendig und vor allem auch Wirklichkeitsnah, wie ich es selten erlebt habe. Frau Belitz hat hier wirklich ein feines Gespür bewiesen!

Meist habe ich meine Probleme mit Übersinnlichem, Fantasy könnte man nicht unbedingt als mein Lieblingsgenres bezeichnen, aber "Splitterherz" ist dann doch etwas mehr als bloß die übliche Geschichte vom Übersinnlichen Wesen das auf einen Menschen trifft. Bis zu einem bestimmten Punkt vergisst man fast schon das Colin kein normaler Mensch ist... Es gibt da eine Szene im Wald, die ist zum sterben schön und dann plötzlich rast die Realität auf einen zu und man erwacht aus einem Traum. Wie auch Elli aus ihrem Traum erwachen muss... Es geht sehr viel um Träumen und Schlafen, ich finde man macht sich auch selbst seine Gedanken darüber was eigentlich Tagträume und auch die der Nacht in einem selbst bewirken, wie wichtig sie vielleicht auch sind, obwohl wir uns dessen kaum bewusst werden. Das sie einen Teil des Menschseins ausmachen, uns eine Flucht bieten aus der wir gestärkt in die Realität zurückfinden, sie uns aber auch eine allzu leichte Möglichkeit bieten können der Wirklichkeit für immer zu entfliehen...

Elli macht in diesem Roman eine wirkliche Entwicklung durch, sie streift ihre Maske ab und lernt mehr sie selbst zu sein... schwer genug, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Aber dies hat die Autorin meiner Meinung nach gut umgesetzt. Vor allem auch Ellis Ängste ein Stück von sich preis zu geben, das ist so menschlich, das es fast schmerzt. Ich finde es ist eine Art Übergangsbuch zwischen Teenagerzeit und junger Erwachsener vor allem auch weil die Haupfigur typische Jugendprobleme hat und auf eine Weise dann doch auch mehr. Ich glaube das liegt sicher auch an der traurig, melancholischen Stimmung und außerdem durfte die Protagonistin auch mal Musik hören die mir selbst mehr zusagt als der übliche Popmix.
Mich hat dieses Buch jedenfalls in den Bann gezogen, vom wunderbaren Cover, das so extrem passend ist wie der Titel selbst, von der liebevollen Gestaltung der Kapitelanfänge im Buch - sehr passend! bis hin natürlich zum Inhalt selbst und zur letzten Seite.Schlaf habe ich jedenfalls kaum gefunden.

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Das Buch ließ bei mir zunächst sämtliche Vorurteil-Alarmglocken schellen: Jungendroman um ein junges Mädchen und einen übersinnlich wirkenden Jungen/jungen Mann, dazu ein übertrieben romantisches Cover. Ich befürchtete schlimmsten Jung-Mädchen-Kitsch und habe die Leihgabe eher widerwillig angenommen. Positive Rezensionen von Lesern mit ähnlichen Vorurteilen haben mir aber etwas Mut gemacht und schon der erste Eindruck war dann doch recht gut.

Ellie, die weibliche Hauptfigur, ist ziemlich unsicher, auch wenn sie das mittlerweile ganz gut vertuschen kann, ihre taktischen Versuche, sich „richtig“, also angepasst zu verhalten, wirken etwas Mitleid erregend, aber durchaus passend für ein pubertierendes Mädchen. Auch ihre Stimmungen und Gedanken sowie ihr Verhalten im späteren Verlauf des Buches, als ihr ihre Mitschüler letztendlich egal sind, wirken nachvollziehbar und glaubwürdig. Allerdings eher einzeln betrachtet, denn so manches Mal wirken ihre Gedanken und Taten zwar einzeln nachvollziehbar, passen aber nicht zusammen. Zudem ging sie mir manchmal ziemlich auf die Nerven, besonders, wenn sie sich ihren Phobien hingab oder in eine Art Panikattacke hinein steigerte.

Ihr Gegenpart, Colin Blackburn schürt alleine mit seinem Namen im ländlichen Westerwald Vorurteile und bleibt trotz einer gewissen Einbindung ins Dorfleben Außenseiter. „Was habt ihr nur immer mit euren Vampiren?“ fragt er Ellie einmal und tatsächlich hat sich die Autorin für ihn eine interessante Alternative ausgedacht. Das von ihr ausgewählte übersinnliche Wesen ist deutlich ungewöhnlicher, dabei aber in der historischen Tradition der Monster, die sich mit den Menschen die Erde teilen, durchaus verhaftet, wodurch sich ein gewisser „Realismus“ ergibt.

Die Darstellung des Waldes, mal schön, mal unheimlich, und damit der Natur als potentiell bedrohliches Element, ist der Autorin ebenfalls ziemlich gut gelungen, sie hat an diesen Stellen ein sehr stimmungsvolles Bild gezeichnet.

Alles in allem gefiel mir „Splitterherz“ deutlich besser als meine Vorurteile mich befürchten ließen, denn auch wenn ich einige Kritikpunkte habe, ist es jedenfalls kein kitschiges 08/15–Jungmädchenschwärmerei-Buch.

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Ellie ist 17 und wird aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, weil ihre Eltern aus beruflichen Gründen aufs Land ziehen. Die Umstellung ist für sie alles andere als leicht. Der Kontakt zu ihren alten Freunden bricht ab, sie leidet unter Schlafstörungen und lernt auch noch den geheimnisvollen Colin kennen, der sie immer wieder zurückweist und wegschickt.

Ellie war mir gleich von beginn an sehr unsympathisch und das wurde auch im Laufe des Buches nicht besser. Sie verstellt sich, um Freunde zu finden, lehnt alles "normale" ab und zwingt sich dazu, so "cool" wie die anderen zu sein. Andererseits ist sie aber ein ganz normaler Teenie, der eine Ader für melodramatische Gedanken und Handlungen hat. Prinzipiell macht für mich eine unsympathische Hauptfigur noch nicht automatisch das ganze Buch schlecht. In diesem Fall muss man das ganze Geschehen allerdings aus Ellies Sicht lesen, was auf Dauer sehr anstrengend ist.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Länge des Buches. Auf den ersten 200 Seiten passiert einfach nichts. Ellie findet sich schwer in ihrer neuen Umgebung zurecht, schläft ständig ein, träumt seltsame Dinge, schläft wieder ein, fällt zur Abwechslung in Ohnmacht ... Ihre Treffen mit Colin sind ebenso geheimnisvoll wie unbefriedigend. Man erfährt rein gar nichts über ihn, weiß nichts über sein seltsames Verhalten und kann die Beziehung zwischen den beiden nicht richtig einordnen. Erst nach einem Drittel des Buches kommt etwas Spannung auf, die aber recht schnell wieder abflacht und in einem unspektakulären Ende "gipfelt".

Ich mag es nicht, wenn jedes Jugendbuch automatisch mit anderen erfolgreichen Jugendbüchern verglichen wird und trotzdem muss ich sagen, dass ich hier oft automatisch Parallelen zu Twilight gezogen habe. Auch wenn es hier keinen Vampir gibt, so ist es doch wieder eine Liebesgeschichte zwischen einem Mensch und einem andersartigen Wesen, das Prinzip, das dahinter steckt ist also doch wieder das gleiche. Da ein Autor nicht jedes Mal das Rad neu erfinden kann, stören mich diese Parallelen nicht, ich habe nur oft gelesen, dass "Splitterherz" ganz anders ist, als alle anderen Jugendbücher, die aktuell auf dem Markt sind. Und dem kann ich einfach nicht zustimmen.

Ich mochte den Schreibstil und die Erzählweise der Autorin eigentlich ganz gerne, genervt hat mich nur Ellie und teilweise die Geschichte an sich. Trotzdem hat das Buch mich manchmal gefesselt, teilweise war es auch richtig spannend, allerdings ist das nicht genug für ein Buch mit über 600 Seiten. Was mich aber am meisten nervt, ist dass es sich schon wieder um eine Trilogie handelt und ich deshalb nochmal zwei dieser dicken Wälzer kaufen und lesen muss, um endlich das Ende zu erfahren. So schlecht fand ich das Buch nämlich nicht, dass mir das Ende egal wäre. Und das Ende von Splitterherz selbst ist sehr unbefriedigend.

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Anfangs stand ich dem Buch etwas skeptisch gegenüber, denn obwohl ich Jugendfantasy hin und wieder sehr gerne lese, habe ich so meine Schwierigkeiten mit romantischen Liebesgeschichten. Meine Sorgen waren unbegründet und Colin hat mich offenbar auch in seinen Bann gezogen. Ellie, die als Stadtkind erst den Kulturschock des Landlebens erlebt, aber dann die Schönheit darin entdeckt, fand ich ausgesprochen gut dargestellt. Für mich ist sie ein typischer Teenager mit realistischen Launen und Problemen, schließlich wird sie gerade aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, in dem sie zuvor mit Müh und Not Fuß gefasst hat. Schon das ist wohl eine Situation, auf die die wenigsten Jugendlichen mit sprühendem Charme reagieren würden. Hinzu kommen das verwirrende Verhältnis zu Colin und die unfassbaren Enthüllungen, die auch ihren Vater mit einbeziehen.

Leider bleiben alle Figuren neben Ellie und Colin blass, die meisten aus dem sowieso kleinen Personenkreis erscheinen nur sehr sporadisch in der Geschichte und bekommen gar keine Chance, etwas Profil zu entwickeln. Angesichts der Liebe zum Detail, die ansonsten vorherrscht, finde ich diese schablonenhaften Figuren sehr schade. Geradezu erschreckend fand ich, wie wenig Ellies Mutter eine Bezugsperson zu sein scheint. Dass Ellie gegen ihren Vater rebelliert erklärt sich aus den Geschehnissen, dass sie Colin ihrer Mutter vorzieht fand ich allerdings nicht nachvollziehbar.

Sehr angenehm fand ich den Stil; gut lesbar, nicht platt, aber auch nicht übertrieben verschnörkelt. Und vor allem wird man zum Weiterlesen getrieben, auch wenn die Handlung gerade nur dahinplätschert. Das Erzähltempo wird nur an wenigen Stellen angezogen, und dennoch wird man in den Bann des Buches geschlagen. Während des Lesens war das wunderbar, im Nachhinein frage ich mich allerdings, wie sich so wenig Handlung auf so viele Seiten erstrecken konnte.

Das Ende ist irgendwie seltsam, so wenig abschließend, die Geschehnisse brechen einfach ab. Zwar gefällt mir dies besser als ein zuckersüßes Ende, das auch gar nicht zur Stimmung des Buches gepasst hätte, aber der Verdacht drängt sich auf, dass Scherbenmond sich nahtlos anschließen wird.

Insgesamt wurde ich prächtig unterhalten, denn auch wenn die Geschichte vielleicht nicht neu und einzigartig ist, ist sie gut umgesetzt und bietet neben realistischen Teenagerproblemen eine faszinierende fantastische Welt. Außerdem wird das, was neben der Geschichte um Ellie und Colin vermittelt werden soll – man selbst zu sein, die Natur bewusst wahrzunehmen, sich seinen Ängsten zu stellen und Stärke daraus zu ziehen – ohne moralisch erhobenen Zeigefinger angesprochen und wirkt dadurch umso besser.

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#1 Rezensent
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Die 17-jährige Elisabeth "Ellie" Sturm ist todunglücklich, als sie mit ihren Eltern von der Großstadt Köln nach Kaulenfeld, einem kleinen Dörfchen irgendwo im Nirgendwo Deutschlands ziehen muss. Zu lange hatte sie dort darum gekämpft, von den anderen anerkannt zu werden und nun gilt sie erneut als Außenseiter. Eigentlich will sie nur wieder zurück zu ihren alten Freunden in ihre alte Schule und ihr Abi zu Ende bringen. In ihrer Verzweiflung gibt sie sich Tagträumen hin, bis sie den mürrischen Eigenbrötler Colin kennenlernt. Colin, der mit seinen zwanzig Jahren doch schon so viel erlebt hat. Obwohl er sie immer wieder abweist, fühlt sich Ellie mehr und mehr zu ihm hingezogen. Als ihr Vater dahinterkommt, muss das Mädchen erkennen, dass ihre Welt nie wieder so sein wird, wie sie einmal war. Eine neue Welt eröffnet sich ihr. Eine magische, durch und durch grausame Welt.

Als ich "Splitterherz" zum ersten Mal in den Händen hielt, wurde ich von der wunderschönen Umschlaggestaltung sofort gefangen genommen. Sollte es überhaupt möglich sein, ein Buch zu erschaffen, dessen Inhalt solch einem überragenden Äußeren überhaupt auch nur ansatzweise gerecht werden kann? Bettina Belitz war es möglich und ich möchte ihr von Herzen danken. Natürlich, Liebesgeschichten zwischen einem sterblichen Mädchen und einem unsterblichen, magischen Jungen liegen derzeit im Trend. Aber nachdem man Ellie und Colin kennengelernt und die letzte Seite dieses wunderbaren Buches zugschlagen hat, wird man sich fragen "Wer waren nochmal Bella und Edward?"

Bettina Belitz erzählt eine ganz andere Geschichte. Es ist eine tragische und melancholische Geschichte, mit viel Romantik, aber fernab von Kitsch und nervtötenden Teenagerschwärmereien. Sie zeichnet ein Bild von ganz normalen Jugendlichen, die hinter ihrer Fassade dann doch nicht so ganz normal sind. Doch vor allem erzählt sie von einem jungen Mädchen, das noch nicht zu sich selbst gefunden hat. Ein Mädchen, das sich immer wieder anpassen musste, um dabei sein zu können und das seine Rolle so erfolgreich spielte, dass es sich selbst irgendwann verlor. Erst der unangepasste Colin hilft Ellie dabei, wieder sie selbst zu sein. Ihren Weg zu gehen. Heraus kommt dabei eine Geschichte, die unaufhaltsam einem Ende entgegensteuert, das wohl so manch Bella-und-Edward-Fan nicht mögen wird. Doch genau dieses Ende macht aus dem Buch so etwas Besonderes. Trotz der magischen Aspekte wirkt es durch und durch ehrlich und real und ich hadere mit mir, ob ich mir nun sehnlichst eine Fortsetzung wünschen (laut Blog der Autorin schreibt sie gerade daran), oder ob ich entsetzt bei diesem Gedanken sein sollte. Denn so traurig das Ende erscheinen mag: Es trägt einen Hoffnungsschimmer in sich und ist schlicht und einfach perfekt.

"Splitterherz" ist als Jugendbuch laut Verlag geeignet für Leser von 13 bis 16 Jahren. Wenn aber nun Vampirkitsch von Erwachsenen gelesen wird, so sollten diese sich nicht vor einem "erwachseneren" Jugendbuch scheuen. Auch sprachlich kann Bettina Belitz diesem Anspruch mit Leichtigkeit genüge tun.

So viel Begeisterung für ein Buch und nichts daran auszusetzen? Doch, natürlich gibt es auch einen negativen Aspekt: Es ist viel zu kurz. Es wird schwer sein, noch so ein Juwel unter den Büchern des Jahres 2010 zu finden.

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