T. S. Orgel: Das Erbe von Berun

 
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T. S. Orgel: Das Erbe von Berun
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783453316881

Informationen zum Buch

Seiten
608

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Lebrec kauerte hinter dem Stamm des Waldriesen und wartete auf den Tod.

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Handlungsort

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Magie ist ein gefährliches Spiel …

Einst war es der Nabel der Welt, doch nun steht es vor dem Niedergang: das Kaiserreich Berun, gegründet auf die Schlagkraft seiner Heere und den unerbittlichen Kampf gegen die Magie des Blausteins. Als Beruns Macht schwindet, kreuzen sich die Pfade dreier Menschen – ein Mädchen, ein Schwertkämpfer und ein Spion. Keiner von ihnen ahnt, wie unauflöslich ihr Schicksal mit der Zukunft von Berun verwoben ist.

Das Zeitalter der Blausteinkriege ist angebrochen …

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Sehr gelungener Auftakt der Blausteinkriege-Trilogie

Der alte Kaiser von Berun ist tot – sein Sohn und Thronnachfolger kümmert sich lieber um seine Vergnügungen als um die Regierungsgeschäfte. Das bleibt den Nachbarländern nicht verborgen und Beruns südlich gelegenes Protektorat Macouban steht ihm Verdacht, Verrat zu planen. Allein die Kaiserinmutter und ihr Vertrauter Henrey Thoren, auch als „Puppenspieler“ bekannt, versuchen, das drohende Auseinanderbrechen von Beruns Macht zu verhindern. Dabei kreuzen sich ihre Wege mit denen der jungen Straßendiebin Sara und dem Schwertmann Marten.

Bereits ab der ersten Seite konnte mich die besondere und dichte Atmosphäre des Buches in seinen Bann ziehen. Den Autoren gelingt es meisterhaft, Szenen und Charaktere so zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Es werden mehrere spannende Handlungsstränge parallel geknüpft, bei denen ich lange keine Ahnung hatte, wie sie zusammenhängen könnten.
Den Leser erwarten einige überraschende Wendungen und oftmals, wenn ich dachte, jetzt weiß ich, um was es geht, wurde ich eines Besseren belehrt.

Die Autoren legen die Fakten über die Buchwelt nicht einfach auf den Tisch, sondern sie schälen sich nach und nach aus der Handlung heraus. Einige Punkte bleiben am Ende des Buches noch vage, aber wir haben ja noch zwei Bände vor uns.

Die Charaktere sind neben der spannenden Handlung ein weiterer Pluspunkt des Buches. Es wird zwar einiges an Figuren aufgefahren, aber dennoch gelang es mir gut, den Überblick zu behalten, auch dank des Personenverzeichnisses am Ende des Buches. Die Charaktere sind alles andere als eindimensional und durchschaubar und ich bin sehr gespannt, welche Rolle der Eine oder Andere noch in den nächsten beiden Bänden spielen wird. Nicht nur bei den Figuren fällt es schwer, sie in Gut und Böse einzuordnen, auch ihre Ziele, die sie verfolgen, können nicht so einfach beurteilt werden – faszinierend sind sie allemal.

Das Buch endet zwar nicht mit einem ausgesprochenen Cliffhanger, aber dennoch warte ich mit Spannung auf den zweiten Teil und hoffe, dass wir nicht zu lange warten müssen.

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Grandioser Auftakt

Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt, ein grandioser Auftakt einer Trilogie, die hoffentlich in den weiteren beiden Bänden so spannend weiter geht.

Was mich immer wieder an den Büchern von T.S. Orgel fasziniert ist, dass nichts ist wie es scheint. Scheinbar Gute zeigen plötzlich ihr wahres Gesicht und auch die Bösen sind es oft gar nicht mehr, wenn man sie mal näher kennt. Nichts ist nur schwarz weiß. Eines können die beiden Autoren dabei besonders gut: Schwertkämpfe beschreiben. Bei jedem Kampf hatte ich das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, und das finde ich immer wieder spannend.

Die Handlung ist sehr vielschichtig, mit zahlreichen Intrigen bei denen ich manchmal nicht mehr mitgekommen bin wer nun gegen wen intrigiert. Meist klärt sich das alles im Laufe des Buches auf, ich habe aufgehört diese Intrigen durchschauen zu wollen und lasse mich einfach darauf ein.

Im Grunde geht es aber darum, dass sich das ferne Land Macouban angeblich vom Kaiserreich Berun lossagen will und dafür sogar einen Krieg riskiert. Im Laufe der Handlung begegnet der Leser dabei unter anderem der Straßendiebin Sara sowie der rechten Hand der Kaiserinmutter namens Thoren, auch Puppenspieler genannt. Ihre Wege kreuzen sich mit Danil, einem Adeligen sowie mit Marten, der nach einer Rauferei ins ferne Macouban verbannt wird. Dieses Gefilde ist so anders als Berun, so fremdartig und irgendwie wunderschön.

Und mittendrin gibt es dann auch noch die Ritter, die Menschen mit besonderen Fähigkeiten jagen. Eine davon ist zum Beispiel Sara, die es schafft sich unsichtbar zu machen. Manche verstärken ihre Fähigkeiten indem sie den seltenen und wertvollen Blaustein kauen.

Am Ende des Buches bleiben zahlreiche Fragen offen, aber das ist bei einer Trilogie auch nicht anders zu erwarten. Zudem beenden die Autoren das Buch mit einem ganz gemeinen Cliffhanger. Man kann also gar nicht anders als sich auf Band zwei zu freuen.

Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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Ein Kaiserreich in der Krise

Die Blausteinkriege 1- Das Erbe von Berun

Zu Beginn möchte ich schreiben, dass eigentlich das Wort „Krieg“ dazu führen würde, dass ich den Roman nicht in eine nähere Erwägung ziehe. Ich mag weder Kriegs- noch Rittergeschichten. Aber ich habe mich schon oft von Autoren überzeugen lassen, deren Stil mir in anderen Büchern gefallen hat, auch außerhalb meines Genres zu lesen. Ich hatte „Orks vs Zwerge“ gelesen und war von der Geschichte und vor allem von der Art, wie sie geschildert wurde, sehr begeistert. So bin ich eingestiegen in die Welt des Blausteins. Eine Welt, die durch eine sehr schön gestaltete Karte vorgestellt wird (und auf der ich sehr erfreut auch Drachen gefunden habe).
Dem Roman vorangestellt ist ein Zitat, das so wahr ist, wie es zum Roman passt. Schon hier fand ich wieder das, was mir bei den Autoren so gut gefällt. Ihre Geschichten haben keine Beliebigkeit, sie sind eingeordnet in eine starke ethische Motivation. Was aber keinesfalls einseitig und unkommentiert bleibt.
Der Prolog zieht sofort ins Geschehen, in eine Welt von Tod, Angst, Verfolgung, eigene Flora und spezielle Fauna und Blaustein. Dieser Blaustein schein viel Verwandtschaft zu Crystal zu haben. Er aktiviert (hier Talente) und macht kaputt – wie Crystal scheinbar auch zunächst sichtbar an den Zähnen und der Körper wird dabei ausgelaugt. Blaustein ist scheinbar selten und sehr wertvoll.
Außerdem werden uns zwei Charaktere vorgestellt, die völlig unterschiedlich sind, aber jeder auf seine Art sehr spannend. Nach diesem fulminanten Einstieg zieht zunächst etwas Ruhe ein, denn nun werden dem Leser verschiedene Schauplätze vorgestellt. Ziemlich deutlich wird, abseits von aller mittelalterlichen Romantik, der Schmutz der die Ansiedlungen, vor allem die Städte, zu stinkenden Kloaken macht. Allerdings für Menschen, die nichts anderes kennen, ist das eben so normal, dass es nur in Extremfällen bemerkt wird. Ein solcher Extremfall ist der Stadtbezirk,in dem Sara lebt. Sara hat die Ausrottung ihres Dorfes überlebt, denn sie kann sich unsichtbar machen. Diese Fähigkeit ist ein Fluch in dem Land, in dem sie jetzt lebt. Ein Segen ist sie für den Mann, bei dem sie leben muss und für den sie zusammen mit einer Gang aus Kindern als Taschendiebin arbeitet. Kein gutes Leben, aber immerhin ist sie keine Sklavin wie viele ihres Volkes in anderen Ländern. Ihr Leben ändert sich drastisch, als sie den Auftrag bekommt, den Puppenspieler in eine Falle zu locken.
Die zweite Person, die eingeführt wird, ist Marten. Ein junger Mann, der seinen Weg im Leben noch nicht gefunden hat. Er nimmt das Leben nicht so richtig ernst. Heute würde man ihn vermutlich als Halbstarken bezeichnen, der vor allem seinen Erfolg bei Frauen nutzt. Aber auch sein Leben verändert sich durch das Zusammentreffen mit dem Puppenspieler.
Der Puppenspieler ist eine spezielle Persönlichkeit, dessen Name Programm ist, obwohl er mich zunächst verwirrte. Er ist einer der mächtigen Männer des Landes und er hat einen starken Gegenspieler – Cajetan ad Hedin, den Ordensfürst des Flammenschwertordens von Berun.
Zwei Pole einer Gesellschaft, eines Reiches, welches von einem schwachen Kaiser mehr schlecht als recht regiert wird. Der Kaiser interessiert sich auch nur für sein Vergnügen. Die Regierungsgeschäfte führt eigentlich dessen Mutter, eine kluge Strategin, die versucht, das Erbe ihres Mannes, der wohl ein starker Regent war, zu erhalten. Das ist nicht einfach, wenn verschiedene Absprachen nicht eingehalten werden und wichtige Güter statt in die Provinzen des Reiches zu kommen vom Kaiser verprasst werden. Das Reich verlottert, die Grenzen sind nicht mehr gesichert, Menschen hungern. Es bröckelt an allen Enden und die Feinde wittern ihre Chance.
Soll eine Hochzeit des Kaisers wirklich den Frieden sichern? Muss die Kaiserin diese Chance nutzen?
Sara wird ihre Kriegstaufe erhalten in einem Kampf, der die Freunde der Kriegsschilderungen begeistern wird. Teilweise wirken die Kampfszenen wie choreographiert.
Marten erlebt eine Seereise, die voller toller Schilderungen des Kampfes mit dem Meer ist.
Außerdem wird der Leser, wie bei diesen Autoren üblich, die andere Seite kennenlernen, die Sicht auf das Reich von außen. Dabei wird eine Welt gezeigt, die ein wenig die Atmosphäre von New Orleans und Voodoo entstehen läßt. Eine bunte Götterwelt, die entgegen der Sicht des Reiches, in dem die Götter ausgerottet wurden durch die „ Reisenden“, sehr lebendig ist. Die Reisenden haben Menschen gezeigt, dass die Götter unnütz sind und diese in den Legenden besiegt. Wie das dann so geschieht ist die Verehrung dieser „Reisenden“ zu einem neuen Kult geworden, der sich von einem Götterkult nicht sehr unterscheidet. Schwierig ist, dass er gegen die alten Götter hart vorgeht und unbedingten Gehorsam verlangt. Aber die alten Götter sind nicht tot und es hilft auch nichts, alles auszurotten, was mit ihnen zusammenhängt – wie zum Beispiel mit Talent gesegnete Menschen.
Und dann sind da noch die Rotkittel, die schon im Prolog auftauchen. Sie sorgen für ziemlich viel Wut auf das Kaiserreich, aber sind sie wirklich kaiserliche Soldaten?
Am Ende ist eins klar: Der Krieg ist unvermeidlich!

Fazit:
Ein toller Auftakt dieser Trilogie mit schillernden Charakteren und spannenden Rätseln.

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Witzig, düster, gruselig, faszinierend

Eine faszinierende Welt mit neuen und vielleicht sogar magischen Elementen, spannende Charaktere und politische Intrigen. So etwas in der Art erwarte ich von phantastischen Geschichten und Tom und Stephan Orgel haben mit dem ersten Band der Blausteinkriege-Trilogie "Das Erbe von Berun" genau das geliefert. Diese Geschichte begleitet mehrere Charaktere quer durchs Kaiserreich Berun, ins Protektorat Macouban oder in sonstige abgelegene Eckchen. Das Konzept dieses Reiches klingt erst mal denkbar einfach: Ein Kaiser hat sein Gebiet ausgeweitet und dabei andere Reiche unterworfen, die nun unter seiner Schirmherrschaft und seinem Schutz stehen. Als Gegenleistung muss das beschützte Reich nur seine eigene Kultur ablegen und nach den Regeln Beruns leben. Und die schreiben ganz klar vor, dass Blaustein verboten ist und auch die Götter nicht mehr angebetet werden dürfen, denn es gibt sie ja gar nicht. Das haben die "Reisenden" zur Genüge bewiesen. Eine ganze Zeit lang ging das gut, zumindest haben alle scheinbar gekuscht. Mit dem Einstieg in die Geschichte wird allerdings schnell klar, dass das nun vorbei ist.

"Das Erbe von Berun" zeichnet sich durch durch eine bildhafte und detaillierte Atmosphäre aus. Die beiden Autoren beschreiben die Welt, sei es nun eine Landschaft oder eine Taverne, mit scheinbar nebensächlichen Details, die aber dazu führen, dass die Umgebung von Seite zu Seite eindringlicher wird und fast aus dem Buch springt. Insgesamt herrscht eine düstere Stimmung, gruselige Kreaturen laufen und krabbeln dort herum, vielen Charakteren möchte man nicht mal auf einer lichtdurchfluteten Hauptstraße begegnen. Anderen wiederum würde man sogar in dunkle Hinterhöfe folgen wollen, weil sie Heiterkeit in die Geschehnisse bringen.

Tom und Stephan Orgel erzählen diese Geschichten aus mehreren Perspektiven, die sich kapitelweise abwechseln. Weite Teile drehen sich um die Hauptcharaktere Sara und Marten, aber auch andere Personen kommen zu Wort. Allgemein finde ich das Konzept von abwechselnden Perspektiven gut, allerdings hat es mich hier einige Mal aus der Geschichte gerissen, sodass ich mich bei jedem Wechsel erst mal wieder orientieren musste, wo, wann und bei wem ich gerade bin.

Sara und Marten könnten gar nicht unterschiedlicher sein und ihre Geschichten scheinen sich zunächst auch unabhängig voneinander zu entwickeln, ihre Abenteuer beginnen allerdings beide in Berun. Sara ist ein Straßenmädchen, das ständig darum kämpfen muss genügend Nahrungsmittel zu finden. Sie steht unter dem „Schutz“ von Feyst Dreiauge, dem König der Beruner Unterwelt, was im Klartext natürlich bedeutet, dass sie für ihn Aufträge erledigen muss, um dann vielleicht etwas zu essen zu bekommen. Feyst ist besonders an diesem Mädchen interessiert, weil sie eine magische Gabe hat. Diese Gaben spielen im ersten Band zwar eine Rolle, jedoch leider noch keine sehr große. Verschiedene Arten von Gaben werden angesprochen und auch einige Male benutzt, doch für meinen Geschmack hätte die Auseinandersetzung mit den magischen Elementen viel tiefer gehen können.

Der zweite Hauptcharakter, Marten, wird direkt zu Beginn als ziemlicher Draufgänger und Tunichtgut vorgestellt. Große Klappe, nichts dahinter? Nun, so viel darf ich schon mal verraten, mit „nichts dahinter“ wird er in dieser Welt nicht weit kommen und das fände ich immens schade. Marten ist vielleicht kein Sympathieträger, weil er ziemlich raubeinig und aufbrausend ist, und vom Nachdenken hält er auch nicht viel; die Eskapaden, die dadurch entstehen, haben mich allerdings sehr amüsieren können.

Auf die weiteren (Neben-)Charaktere möchte ich an dieser Stelle nicht detaillierter eingehen, weil ich der Meinung bin, dass man diese beim Lesen selbst erleben sollte. Einige davon sind ein Fest: Witzig, düster, unglaublich gruselig und dabei unendlich faszinierend. Vier Eigenschaften, die auch auf den Roman selbst zutreffen. Dann noch politische Intrigen, Verwirrspielchen und Kämpfe dazumischen und man hat viele Elemente des Buches zusammen. Für weitere Details empfehle ich eine eigene Lektüre.

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