Robin Hobb: Viviaces Erwachen

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Robin Hobb: Viviaces Erwachen
Verlag
ET (D)
2007
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Liveship Traders 1, Ship of MagicChapter 16 - 36
ISBN-13
9783442249213

Informationen zum Buch

Seiten
544

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Sonstiges

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Das fühlende Schiff Viviace leidet unter seinem brutalen Kapitän Kyle, der es für seinen Sklavenhandel mißbraucht. Während Althea, die Tochter des früheren Kapitäns, auf einem Walfänger übers Meer irrt, faßt Viviace zu dessen Sohn Wintrow Vertrauen. Doch mittlerweile hat Piratenkaptän Kennit, ein charmanter Halsabschneider, Wind davon bekommen, daß er an eines der begehrten lebendigen Schiffe herankommen kann. Er geht sofort auf Kaperfahrt...

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Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Der junge Wintrow wird von seinem Vater Kyle gezwungen, mit ihm eine Seefahrt auf dem intelligenten Schiff Viviace zu unternehmen, obwohl er viel lieber in seinem Kloster geblieben wäre. Kyle möchte seinen Willen brechen und behandelt ihn wie einen Gefangenen. Durch die lieblose Behandlung verliert der Junge einen Finger, aber selbst dieses Ereignis stimmt seinen Vater nicht milder. Als Wintrow während eines Landganges zu entfliehen versucht, wird er versklavt. Sein Vater kauft ihn zurück, gibt ihm aber nicht mehr die Freiheit zurück, sondern lässt ihn als Sklaven kennzeichnen, damit er ihm und dem Schiff nicht mehr entkommen kann. All diese Ereignisse verärgern Viviace so sehr, das sie bei der Rückfahrt Probleme bereitet. Auch die Beladung des Schiffes mit Sklaven ist eine Qual für das Schiff.
Es kommt endlich zur erwarteten Katastrophe: Wintrow hilft bei der Befreiung der Sklaven, und die Besatzung des Schiffes wird von den Sklaven getötet. Lediglich der Kapitän und sein Sohn werden verschont. Die segelunkundigen Sklaven übergeben das Schiff an den Piratenkapitän Kennit, welcher sich gerade zum heldenhaften Befreier und Gegner der Sklaverei aufschwingt.

Eine weitere Hauptperson ist Althea, der Kyle durch seine Intrigen die Kontrolle über Viviace gestohlen hatte. Sie überwirft sich mit ihrer Familie und geht als Mann verkleidet auf See, um ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Auch der zweite Band besticht wieder durch eine gründliche Charakterisierung der Charaktere, die sich wohltuend vom üblichen Schwarz/Weiß-Schema der normalen Fantasy unterscheidet. Besonders der Piratenkapitän Kennit ist faszinierend: eigentlich ist er machtgeil und gnadenlos, aber die Umstände machen ihn zum Helden der Unterdrückten. Seine Untaten haben positive Auswirkungen.
Das Buch war gut zu lesen, und ich habe mir sofort die folgenden beiden Bände besorgt. Das einzige Manko war die etwas zu ausführliche Leidensgeschichte von Wintrow und Althea während ihrer Seereisen. Beides war sich doch zu ähnlich und damit etwas übertrieben.

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