Helene Hanff: 84, Charing Cross Road

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Helene Hanff: 84, Charing Cross Road
Untertitel
Eine Freundschaft in Briefen
ET (D)
2002
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
84, Charing Cross Road
ET (Original)
1970
ISBN-13
9783455026504

Informationen zum Buch

Seiten
158

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in

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Handlungsort

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Eine Hymne auf die Literatur und auf die Freundschaft ist der Briefwechsel zwischen der klugen, kämpferischen New Yorkerin Helene Hanff und den liebenswerten Angestellten eines kleinen Antiquariats in Londons Charing Cross Road.

Durch Zufall stößt die amerikanische Bühnenschriftstellerin Helene Hanff Ende der 40er Jahre auf die Adresse eines kleinen Antiquariats in London. Eine neue Quelle für schwer aufzutreibende Bücher? Die Autorin greift zur Feder, ohne zu ahnen, dass diese ersten Zeilen den Beginn einer jahrzehntelangen Brieffreundschaft markieren. Zunächst ist die Korrespondenz zwischen ihr und dem Londoner Buchhändler Frank Doel noch allein von der gemeinsamen Leidenschaft für Bücher geprägt. Frank treibt für Helene rare Buchausgaben auf, man spricht über Autoren, Werke und Buchausstattungen. Doch mit der Zeit werden die Briefe persönlicher und weiten sich auf das gesamte Personal von Marks & Co. aus. Helene erzählt von ihrem Alltag in New York, ihrer Arbeit und aktuellen Er eignissen. Aus London wiederum erfährt die Amerikanerin, wie knapp die Lebensmittel zu jener Zeit sind, und schickt Care-Pakete an ihre Lieben. Im Gegenzug erhält sie wertvolle Erstausgaben und das eine oder andere unentbehrliche Rezept. Schließlich erreichen die Briefe eine Vertrautheit, wie man sie sonst nur zwischen wirklich guten Freunden findet. 

Mit "84, Charing Cross Road" hat Hanff dieser außergewöhnlichen Freundschaft ein Denkmal gesetzt und der Nachwelt gleichzeitig ein einzigartiges Zeitdokument der 50er und 60er Jahre hinterlassen.

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Herzerwärmend

In diesem Büchlein ist der Briefwechsel einer amerikanischen Autorin und eines Mitarbeiters eines Londoner Bücherantquariats abgedruckt. Hört sich nüchtern an? Stimmt, aber schon beim Lesen der ersten Briefe wird man merken, dass dies ein unglaublich berührendes, herzerwärmendes, humor-, aber dennoch niveauvolles Büchlein ist. Helene Hanffs Briefe sind geistreich, liebevoll bissig, frech und humorvoll, während Frank Doels Antworten - immerhin ist es Geschäftskorrespondenz - freundlich, schüchtern, verhalten und "angemessen" sind, denen man aber dennoch die Freude am Briefwechsel mit Helene Hanff anmerkt.

Es gibt eigentlich nicht viel über das Buch zu erzählen, es ist einfach "nur" unglaublich berührend und menschlich und einfach nur wunderbar! Absolut lesenswert!

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