Amanda Prowse: Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel

Amanda Prowse: Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel

 
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Amanda Prowse: Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Will You Remember Me?
ET (Original)
2014
ISBN-13
9783492307833

Informationen zum Buch

Seiten
384

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Oft erinnere ich mich an den Tag unserer Hochzeit und lasse die schönsten Momente Revue passieren.

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Im strömenden Regen Walzer tanzen, die eigenen Kinder aufwachsen sehen, den leiblichen Vater kennenlernen: Poppy hatte in ihrem Leben noch so viel vor. Doch als die 32-Jährige die Diagnose Krebs erhält, bereitet ihr der Gedanke an die Zukunft vor allem eines: Angst. Plötzlich scheint der Himmel so nah. Sie müsste sich nur auf die Zehenspitzen stellen, um ihn zu berühren. Aber noch ist sie da. Noch kann sie ihre Träume und Wünsche in die Tat umsetzen, die Arme ausbreiten und fliegen. (

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Berührend

Inhalt:

Poppy erfährt Anfang 30, dass sie unheilbaren Krebs hat. Als Mutter von zwei Kindern trifft sie das besonders hart, doch zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern versucht sie die Zeit, die ihr noch bleibt, zu genießen.

Meine Meinung:

Ich habe in letzter Zeit ein paar Bücher mit einer ähnlichen Thematik gelesen. Das macht die Bewertung nicht unbedingt leichter, denn es war nunmal nichts neues für mich, weshalb ich vielleicht eine Spur weniger berührt war als wenn man zum ersten Mal so ein Buch liest. Ich habe ein bisschen gebraucht, um in das Buch hineinzufinden.Aber je weiter ich gekommen bin, umso mehr hat mich das Buch berührt.

Die Geschichte war ergreifend, ich litt mit Poppy mit, aber ich konnte das Buch auch ohne größere Probleme zur Seite legen. Ein solches Buch lebt aber auch nicht von der Spannung (man weiß ja, wie es enden wird), sondern von den Gefühlen.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Poppy lernt man natürlich sehr gut kennen, aber auch ihre Tochter Peg spielt eine wichtige Rolle. Sie bringt auch etwas Leben und Humor in die Geschichte, denn ihre Aktionen und Aussagen sind manchmal wirklich zum laut Loslachen. Am Anfang habe ich Poppy und Peg allerdings dauernd verwechselt, weil die Rollen der beiden nicht so genau erklärt wurden. Wenn man das einmal falsch im Kopf hat, dauert es...

Ihren Mann hingegen hätte man ruhig ein bisschen näher kennenlernen können. Ich glaube ihn zwar einschätzen zu können, aber viel hat man nicht über ihn erfahren.

Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, wenn es auch nicht das beste zu dem Thema war, das ich bisher gelesen habe.

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eine tolle Geschichte - aus dem Leben

Kurzbeschreibung:
Im strömenden Regen Walzer tanzen, die eigenen Kinder aufwachsen sehen, den leiblichen Vater kennenlernen: Poppy hatte in ihrem Leben noch so viel vor. Doch als die 32-Jährige die Diagnose Krebs erhält, bereitet ihr der Gedanke an die Zukunft vor allem eines: Angst. Plötzlich scheint der Himmel so nah. Sie
müsste sich nur auf die Zehenspitzen stellen, um ihn zu berühren. Aber noch ist sie da. Noch kann sie ihre Träume und Wünsche in die Tat umsetzen, die Arme ausbreiten und fliegen.

Eine berührende Geschichte, mitten aus dem Leben, wir erfahren Poppys Ängste, Ziele und Wünsche.
Leider trifft das Buch in vielen Punkten auf die typischen Klischees und das hat mich schon ein wenig gestört. Es gibt viele bewegende Momente, die ich leider nicht so richtig erleben konnte, da ich schon mehrere Bücher 
gelesen hab, in denen es genauso kam. Leider wurde ich mit der ganzen Geschichte und auch mit Poppy nicht so richtig warm, dennoch ist es sehr gut geschrieben, ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen - 
normalerweise bleibe ich bei solchen Büchern aber traurig zurück und das ist diesmal einfach nicht der Fall.

Krebs ist eine schlimme Erkrankung und viele Menschen sind davon betroffen, schade finde ich es 
hier allerdings !ACHTUNG SPOILER! dass in Büchern zu 99 % der Partner den Erkrankten verlässt oder fremdgeht.
Ich fände es viel, viel schöner, wenn wir erfahren wie er mitleidet und zu ihm steht. In guten wie in schlechten Zeiten.

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