Aude Le Corff: Bäume reisen nachts

Aude Le Corff: Bäume reisen nachts

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Aude Le Corff: Bäume reisen nachts
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Les arbres voyagent la nuit
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783458360193

Informationen zum Buch

Seiten
201

Sonstiges

Originalsprache
französisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Die Wohnungstür fällt lauter ins Schluss als beabsichtigt.

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Handlungsort

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Seit Monaten verbringt die achtjährige Manon ihre Nachmittage allein, unter einer riesigen Birke im Garten. Sie verschlingt ein Buch nach dem anderen und spricht mit Ameisen und Katzen, nur um an eines nicht denken zu müssen: das spurlose Verschwinden ihrer Mutter. Mit dem eigenen Kummer beschäftigt, vermögen Manons Vater Pierre und ihre Tante Sophie das stille Mädchen nicht zu trösten. Doch Manons Einsamkeit erweicht das Herz des mürrischen Nachbarn Anatole, der, seitdem er nicht mehr unterrichtet, sich von Kindern möglichst fernhält. Sie beginnen, gemeinsam den Kleinen Prinzen zu lesen, und es erwächst eine außergewöhnliche Freundschaft. Als eines Tages überraschend Briefe der Mutter eintreffen, schmieden das Mädchen und der alte Mann einen kühnen Plan, der sie gemeinsam mit Pierre und Sophie auf eine abenteuerliche Reise quer durch Europa führt …

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Anrührende, leichte Lektüre für Zwischendurch

Bäume reisen Nachts ist eine anrührende Geschichte, eine leichte Lektüre für zwischendurch. Viele Themen werden angeschnitten, gehen jedoch nicht in die Tiefe, was bei diesem Buch aber nicht so schlimm ist, da es mit seinen 200 Seiten nicht mehr fassen könnte.
Es geht hier um Vorurteile, die Liebe eines Kindes zu seinen Eltern, Freundschaft, Alter und Einsamkeit. Die Reisenden sind grundverschieden, aber sie ergänzen sich perfekt und sie wirken als Personen glaubhaft.
Die Reise, auf welche sich die vier Protagonisten begeben, ist für jeden ein wenig eine Reise zu sich selbst, aber auch für den Leser ist diese Reise durch Frankreich, Spanien und Marokko ein farbenfrohes Erlebnis und verführt einen, selbst dieses Orte zu besuchen. Immer wieder werden Parallelen gezogen, zu der Lektüre „Der kleine Prinz“ und dieser Roman macht Lust darauf wieder das Buch von Saint-Exupéry zu lesen. Generell gibt es hier durch den alten Französisch-Lehrer Anatol immer wieder interessante Bezüge zur Literatur und am Ende des Buches hatte ich mir einige Autoren aufgeschrieben, die mich neugierig auf ihre Werke gemacht haben.
Mir hat es Freude gemacht dieses kurzweilige Buch zu lesen.

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