Toby Barlow: Baba Jaga

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Toby Barlow: Baba Jaga
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Babayaga
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783455600001

Informationen zum Buch

Seiten
544

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Erster Satz
Es gibt Fakten, und es gibt Lügen.

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Handlungsort

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Eine schöne russische Hexe und ein Werbetexter, der eigentlich CIA-Agent ist - eine abenteurliche Liebe im Paris der fünfziger Jahre Will, ein liebenswürdiger junger Amerikaner, unterhält für die CIA eine Werbeagentur als Briefkastenfirma - doch leider ist er mit wichtigen Informationen allzu sorglos umgegangen und muss nun seinen ehemals so freundlichen Kollegen aus dem Weg gehen. Zoja, die seit Jahrhunderten kaum einen Tag gealtert ist, verdient ihren Lebensunterhalt damit, reichen Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Leider hat sie ihren letzten Liebhaber auf reichlich ungeschickte Weise umgebracht, und Charles Vidot, ein hart arbeitender Polizist mit Intuition, schöpft Verdacht - und wird kurzerhand in einen Floh verwandelt. Doch dann begegnet Zoja Will und ist von seinem Charme und seiner Naivität bezaubert. Zum ersten Mal in ihrem langen Leben verliebt sie sich. Aber die CIA kommt ihnen in die Quere, sie werden in wilde Abenteuer verstrickt, während die Polizei sich mit rätselhaften Verbrechen konfrontiert sieht - bis ganz Paris kopfsteht.

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Spannende Geschichte, illustre Gesellschaft

Dieses Buch ist eines derjenigen, welche sich als sehr vielschichtig entpuppen.
Es fällt schon schwer Baba Jaga in ein Genre einzuordnen. Es ist die Geschichte von zwei Hexen, Spionen, Kriminalbeamten und Protagonisten die verschiedener nicht sein können.
Hier in diesem Roman findet sich eine illustre Gesellschaft zusammen. Das schöne an diesen Charakteren ist, dass sie sich erst nach und nach entwickeln und man zu Beginn nicht weiß, wer nun zu den „Guten“ gehört und wer nicht.
Die Geschichte löst immer wieder Rätsel auf, aber schafft auch direkt wieder neue. Immer wieder gibt es nicht vorhersehbare Entwicklungen und die Geschichte bleibt in ständiger Bewegung und bis zum Schluss spannend.
Auch wenn es sich hier um eine Lektüre von 544 Seiten handelt so hat dieses Buch niemals langatmige Stellen und keine Seite erscheint zuviel.

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