Birgit Vanderbeke: Ich freue mich, dass ich geboren bin

Birgit Vanderbeke: Ich freue mich, dass ich geboren bin

 
0.0
 
0.0 (0)
467   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Birgit Vanderbeke: Ich freue mich, dass ich geboren bin
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783492057547

Informationen zum Buch

Seiten
160

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Die besten Ideen hat man zwischen fünf und zehn.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei Thalia kaufen

Handlungsort

Kontinent
Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Die 60er-Jahre, die Flucht in den Westen - Birgit Vanderbekes erster Familienroman

Abhauen, das haben alle aus der Familie gemacht. Die einen sind aus dem Osten, die anderen aus dem Westen Europas abgehauen. Getroffen haben sie sich zufällig irgendwo in Ostdeutschland, und zu guter Letzt sind sie auch von dort wieder geflohen. Nach diversen Flüchtlingslagern landen sie in einer Dreizimmerwohnung in Westdeutschland, im Land der Verheißung, von dem alle geträumt haben. Für das Kind ist es ein übler Ort, eine drastische, gewalttätige Gegenwart. Und weil es weder genützt hat, abzuhauen, noch, sich wie das siebte Geißlein im Uhrkasten zu verstecken, sucht die Fantasie der Tochter sich eine Verbündete: sich selbst als Erwachsene. Und plötzlich ist da eine Person, mit der sie über alles reden kann. - Kraftvoll, zornig erzählt Birgit Vanderbeke die Geschichte ihrer Familie und die Flucht eines Mädchens aus Ostdeutschland zu sich selbst.

Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue