Charlotte Roth: Wenn wir wieder leben

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Charlotte Roth: Wenn wir wieder leben
Verlag
ET (D)
2018
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783426520307

Informationen zum Buch

Seiten
608

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Die Tische in der Mensa waren, wie Gesichter, fand Wanda: manche neu und aus glattem Presspan, manche von irgendwo angeschleppt und fremd, manche alt und übersät von Narben.

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Das vornehme Ostseebad Zoppot bei Danzig in den 1920er Jahren. Hier herrschen überschäumende Lebenslust und unbeschwerte Sommerfrische.

Die vier Freunde Lore, Gundi, Julius und Erik erfreuen die Kurgäste mit flotten Rhythmen und eingängigen Melodien und träumen vom Durchbruch als Musiker.

Bald ist ihnen tatsächlich Erfolg beschieden, auf dem Luxusschiff Wilhelm Gustloff befahren sie die Meere – und ignorieren, dass sich die Zeiten schon lange geändert haben. Gundi verliebt sich in den Sänger Tadek, aber dann überfällt Hitler Polen, und Tadek schließt sich dem Widerstand gegen die Nazi-Besatzer an: Das Ende einer großen Liebe?

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Lesenswert, aber mit Schwächen

Der vornehme Bade- und Kurort Zoppot an der Danziger Bucht. Vier Freunde tragen zu den unbeschwerten Zeiten bei, die viele Sommergäste im Pommern der 20er Jahre genießen, denn die begabten Musiker spielen flotte Stücke für die Urlauber und landen mit "Morgen am Meer" einen Hit.
Als Gundi, Julius, Lore und Erik schließlich auf der 'Wilhelm Gustloff' die Meere befahren und die Gäste mit ihrer Musik erfreuen dürfen, scheint der große Traum von einem erfolgreichen Durchbruch in greifbare Nähe gerückt…
Doch die Zeiten haben sich längst geändert und als Gundi sich in Tadek verliebt, zeigt sich dies deutlich, denn als Nazi-Deutschland Polen überfällt, schließt sich der Sänger dem Widerstand gegen die brutalen Besatzer an. Kann die Liebe der beiden das aushalten?

In den 60ern studiert Wanda in Berlin. Die junge Frau weiß nicht sonderlich viel über ihre Familie und die Geschichte des Landes, in dem sie lebt. Erst als sie Andras an der Universität begegnet, ändert sich ihre Einstellung zur Vergangenheit - doch mt ihren Fragen stößt sie auf eisernes Schweigen. Als sie nach Gdansk und Sopot reist, wird es dann allerdings interessant…

Mit diesem Roman bin ich nicht komplett warm geworden, was ausschließlich an den Hauptfiguren lag. Vor allem Gundi hat mir das Lesen ein Stück weit verleidet, denn ihre rücksichtslose Art ist manchmal wirklich sagenhaft. Das soll nicht heißen, dass der Charakter unglaubwürdig ist, nur, dass sie mir ab und an derart unsympathisch war, dass ich sie einfach nicht verstehen konnte. Sie ist so ein Typ Mensch, um den alles kreisen muss - und das tut auch diese Zeitebene des Romans. Wie sie mit ihren Freunden aus Kinderzeiten und ihrem späteren Ehemann umgeht, da fiel mir stellenweise leider nicht viel ein. Lediglich ihre Beziehung zu ihrem Großvater, den sie liebevoll 'Pop' nennt, scheint frei von Konkurrenzdenken und dem Buhlen um den eigenen Vorteil. Ich bin mir sicher, dass die Autorin viel gewonnen hätte, wenn sie den Fokus im früheren Erzählstrang nicht ausschließlich auf die allzu egoistische Gundi gelegt hätte.

Wanda hat in meinen Augen im Gegenzug zu Gundi mehr Pluspunkte aufzuweisen. Auch wenn sie mir anfangs etwas zu naiv erschien, so hatte ich den Eindruck, dass sie an der Geschichte und vor allem durch ihre Erfahrungen in Polen wachsen konnte.

Die Stärke des vorliegenden Romans ist der Blick auf die damalige Zeit, die früh beginnenden Entwicklungen, die in der größten Tragödie unserer Geschichte mündete. Sehr gekonnt bringt Charlotte Roth die Geschehnisse der 20er Jahre näher, so dass man nachvollziehen kann, wie sich Menschen teilweise unbedarft einfangen und vor den Karren des Nationalsozialismus' haben spannen lassen… Wie weit darf man für den eigenen Traum gehen - sicherlich eine Frage, die sich Gundi auf jeden Fall hätte gefallen lassen müssen.
Zwei weitere Punkte haben mir ebenfalls gefallen: zum einen der Danziger Dialekt, der immer wieder zum Einsatz kommt - nicht übertrieben, aber doch so, dass man irgendwie ein heimeliges Gefühl bekommt. Zum anderen, dass die Autorin zu keiner Zeit eine Beschönigung vornimmt - so kommen die Anfeidungen und der blanke Hass, der spätestens nach dem Überfall auf Polen an der Tagesordnung war, durchaus zur Sprache.

Kurzum, ein paar Abzüge muss ich schweren Herzens machen, aber die Tatsache, dass dieser Roman auf kluge Art und Weise dazu beiträgt, dass die Geschichte wach gehalten wird, macht ihn lesenswert.

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Und damals am Meer

Gundi und ihre Freunde Julius, Erik und Lore träumen von der großen Karriere als Musiker. Sie geben alles für ihren Traum. Tatsächlich scheint ihnen das Glück gewogen zu sein, sie schaffen es mit ihrer Musik auf das Erholungsschiff Wilhelm Gustloff, dort bezaubern sie die Gäste. Doch in diesen Jahren ist es nicht einfach, den richtigen Weg zu finden. Es sind die Jahre um dem 2. WK. Dunkle Wolken ziehen am Horizont auf, denn Hitler fällt in Polen ein. Die Freunde haben ihre Heimat in Zoppot an der Ostsee und Gundi ist in Tadek verliebt. Dieser jedoch will nicht alles so hinnehmen, wie es kommt und geht in den Widerstand gegen das Nazi-Regime. Wie lange kann ihre Liebe das aushalten?

Charlotte Roth beschreibt das Leben vor dem Krieg und auch die Jahre, in denen dieser wütet. Die Menschen rund um Zoppot an der Ostsee nahe Danzig leben ihr Leben und fühlen sich sicher. Gundi hat nur ihren Traum vor Augen. Sie lebt und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Diese überschäumende Art von ihr, hat die Autorin glaubhaft gestaltet. Gundi sprudelt über, wie Sekt in einem Glas. Manchmal war mir ihre Art schon ein wenig zu viel. Sie hat die Augen zu gemacht und nur ihr eigenes Leben gesehen. Sie hat für ihren Unterhalt gekämpft und für die Menschen, die sie liebte. Sie alle wollte sie immer gut versorgt wissen. Frau Roth beschreibt beängstigend genau, wie das Leben der jungen Frau verlaufen ist und wie schnell man auch mal das wahre Leben aus den Augen verlieren kann.

Leider hat mich diese Geschichte nicht von Anfang an in den Bann gezogen. Zu Beginn war Gundi mir einfach zu quirlig und aufgedreht und dabei auch nicht wirklich greifbar. Ich kam nicht mit ihr klar. Ab ca. der zweiten Hälfte des Buches war es dann anders. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und war versunken in der Geschichte. Auch wenn Gundi mich nicht so begeistern konnte, der zweite Handlungsstrang, der im Jahre 1963 spielt und von Wanda erzählt, konnte es dafür umso mehr. Wanda ist auf den Spuren ihrer Familie und ihr Weg führt sie aus Berlin nach Zoppot am Meer. Für sie ist es nicht einfach, die Spuren der Vergangenheit zu finden und vor allem sie zu verstehen.

Auch wenn mich „Wenn wir wieder leben“ nicht zu 100 % erreicht hat, so war ich am Ende doch angetan und wünsche mir, dass Wanda ihr Glück machen wird, dass Gundi in einer besseren Welt ihre Liebe gefunden hat und das wir alle nie, niemals vergessen, was eins geschah. Charlotte Roth hat das Drama und die Schicksale dieser Menschen gekonnt erzählt.

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Wenn wir wieder leben

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Wenn Menschenfeinde aufmarschieren, müssen wir eine Zeit lang aufhören, Schneider, Buchhalter und Musiker zu sein, und zusammen zur Mauer werden, an der Verbrecher abprallen. Darum kämpfen, wieder zu leben. Unser richtiges Leben.“

Berlin 1963. Die neunzehnjährige Wanda hat bisher ein unbeschwertes und beständiges Leben geführt. Keines, in dem das Geld reichlich fließt, aber es geht ihr und ihrer Familie, die aus Mutter, genannt Matti, Tante Lore und den Schwestern Vera und Ariane besteht, gut. Zudem ist sie privilegiert: sie darf studieren. Mit ihrem offenen, den Menschen zugewandten Wesen findet sie schnell Freunde.

Als sie eines Tages Andras kennenlernt, ist die bisherige Gleichmut ihres Daseins vorbei, denn der streitbare junge Mann, der im Holocaust Mitglieder seiner jüdischen Familie verloren hat und sich vehement für die Opfer des Naziregimes einsetzt, gibt ihr eine harte Nuss zu knacken:

Warum hat es sie eigentlich nie interessiert, wo sie herstammt, wo ihre Wurzeln liegen? Warum wird in ihrer Familie nie darüber gesprochen? Hat diese womöglich in den Zeiten des Krieges Schuld auf sich geladen und versucht, wie viele andere einen Mantel des Schweigens darüber zu legen? Wanda lässt nicht locker und akzeptiert die wenigen, ausweichenden und vertröstenden Antworten nicht. Als sie ein erschütternder Schicksalsschlag trifft, muss sie sich selbst auf die Reise nach Polen an den Ort ihrer Geburt begeben, um die Schatten, die über der Vergangenheit liegen, lüften zu können...

In den Zwanziger Jahren genießen Gundi, Lore, Julius und Erik in Danzig und dem angrenzenden Ostseebad Zoppot ihre Jugend und die Sommerfrische und träumen von einer Karriere als Musiker. Sie wollen anderen Menschen Freude bringen und mit beschwingten Melodien unterhalten. Eine entsprechende Tanzkapelle haben sie bereits, indes der Erfolg will sich für „Die Piroggen“ noch nicht richtig einstellen. Danzig wird vom internationalen Völkerbund verwaltet, die Nazis haben in der Stadt, in der Deutsche und Polen relativ problemlos zusammenleben, bislang nichts zu melden. Doch ziehen bereits erste dunkle Wolken auf.

Aber das interessiert Gundi Sonnenschein – wie sie von allen genannt wird – nicht. Sie ist das glücklichste Kind von der Ostsee. Auch ohne Vater und Mutter, dafür verwöhnt vom heiß geliebten Großvater Pop und Tante Karl, nimmt sie das Leben leicht, redet sich die Welt schön, und keiner kann sich ihrem überschäumenden Gemüt und ihrer schwingenden Sinnlichkeit entziehen und ihr lange böse sein.

Als Gundi und „Die Piroggen“ mit dem Lied „Morgen am Meer“ ihren Durchbruch haben und zu einer bekannten Größe avancieren, dauert es nicht lange und sie fallen auch der ortsansässigen erstarkenden NSDAP ins Auge. Deren Gauleiter Forster ist in das Lied verliebt und protegiert „Die vier aus Zoppot“, wie sie inzwischen heißen, bis hin zu Auftritten auf der „Wilhelm Gustloff“, einem Kreuzfahrtschiff des von den Nazis kreierten „Kraft durch Freude“-Programms. Dort begegnet Gundi, zwischenzeitlich mit Julius verheiratet und Mutter einer Tochter, dem Sänger Tadek und der wahren Liebe, um die sie kämpfen muss, als Polen von Hitlers Deutschland überfallen wird und Tadek sich dem Widerstand anschließt. Zu welchen Opfern ist sie für die Erfüllung ihrer Sehnsüchte bereit?


Charlotte Roth überzeugt mit „Wenn wir wieder leben“ mit einer meisterhaften Geschichte, die nicht nur kraftvoll, sondern auch mit Gedankentiefe, Emotionalität und einer Botschaft erzählt wird. Durch ihren respektvollen Umgang mit der Vergangenheit, gelingt es der Autorin, mit ihrem Werk dem sich breit machenden Vergessen ein Erinnern entgegenzusetzen, das neben innigen, ergreifenden, traurigen und wütend machenden Momenten auch ungemein viel Hoffnung Humanität und Liebe offenbart.

Wortkonstrukte und Satzgesänge lassen unschwer die Autorin erkennen. Ihrem herausragende, bilderreichen, manchmal auch larmoyanten Schreibstil, der gleichermaßen zu Tränen rührt und einen lächeln lässt, wohnt ein einzigartiger Zauber inne, der nur in ihren Romanen zu finden ist. Erhöht wird der Lesegenuss dadurch, dass die Autorin es gekonnt versteht, dem Geschehen durch die Verwendung von Begriffen und Redewendungen des im Danziger Raum gesprochenen Missingsch zusätzliche Atmosphäre zu verleihen.

In den Figuren von Charlotte Roth steckt enormes Herzblut. Sie lotet deren charakterliches Potential aus, erspart ihnen nichts, heischt kein Wohlwollen ein, sondern lässt sie durchaus zum Unverständnis aller agieren. So erzeugt sie eine markante Lebensnähe, die nichts beschönigt. Deutlich wird dies insbesondere an Gundi, die mit ihrem Verhalten, ihrer politischen Unwissenheit und dem damit einhergehenden Desinteresse, ihrer Sorglosigkeit und starken, rücksichtslos scheinenden Sehnsucht nach Liebe nicht immer Sympathiepunkte sammelt, weil sie in der privaten kleinen Welt nicht über den Tellerrand schaut und die Auswirkungen auf die Ereignisse um sie herum begreift. Nicht rechtzeitig zumindest...


Es ist Charlotte Roths persönlichstes Buch, wie sie im Nachwort erklärt. Weil Danzig und seine Menschen Teil ihrer eigenen Familiengeschichte sind. Und weil es wichtig ist, in dieser Zeit die Stimme zu erheben. Gut, dass sie es geschrieben hat.

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Die Piroggen werden eingedeutscht

und auch zu Jesus herangeführt werden junge Menschen durch diese Ansammlung von Geschichten, Gedichten und Weisheiten, die in verschiedene Themenbereiche zusammengefasst sind. Diese heißen bspw. "Vergebung"; "Etwas Verändern", "Vertrauen und Mut" und "Glaube".

Und "Inspiration", das ist mein Lieblingsteil. Denn er enthält gleich mehrere Geschichten, die mir quasi die Schuhe ausgezogen haben, allen voran die vom barfüßigen Hippie und Christen Bill, der in der Kirche schief angeschaut wurde, als er sich mangels anderem Platz (ich nehme an, bei diesem Typen hatte keiner Lust, beiseite zu rücken) und auf ganz besondere Weise Bestätigung und Zuwendung erfuhr. Auch die von Robert Reed, der trotz schwerster Körperbehinderung ein Leben lebt, das vielen Gesunden zu anstrengend wäre: ein Leben für Gott! Und vor allem: Ein Niemand aus der Dritten Reihe, da habe ich beim Lesen in der Straßenbahn ein paar Tränchen vergossen: es geht um einen Sportler, der durch Gott Kraft schöpft. Und zwar auf ganz besondere Weise.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass anderen Lesern wieder andere Themen wichtiger sind - das kommt ganz auf die eigenen Erfahrungen, Interessen und Schwerpunkte im Leben an. Vieles hat mich auch eher wenig oder gar nicht angesprochen und ich könnte mir denken, dass es dem ein oder anderen genauso geht - wir ticken eben alle verschieden und das trifft auch auf manch einen der Autoren in diesem Buch zu.

Was viele Geschichten gemein haben, das ist die Schilderung von Schlüsselerlebnissen, also nicht vom Alltag der Menschen, sondern von besonderen Begebenheiten oder auch von Erfahrungen, die eine Wende herbeigeführt haben.

In vielen davon kommen - adressatengerecht - junge Leute vor, die noch dabei sind, ihren eigenen Kurs zu finden. Es werden Meilensteine auf dem Weg zu Gott beschrieben ebenso wie auch Weisungen Gottes, die über Mittler an die Protagonisten herangetragen werden.

Kleine und etwas größere Perlen oder auch Murmeln sind es, die sich hier aneinander reihen - ein jeder Leser kann sich seine Lieblingsstücke herauspicken. Bei mir hielten sich die besonderen Kleinode und die nicht ganz so tollen Sequenzen so ziemlich die Waage. Dennoch habe ich das Buch sehr gern gelesen und ich bin zuversichtlich, dass es vielen Jugendlichen genauso geht, denn es ist sehr abwechslungsreich. Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass die jungen Leser sich viel Zeit, viele Pausen während der Lektüre genehmigen, um das Gelesene zu verarbeiten, sacken zu lassen.

Ein schönes Geschenk beispielsweise für Konfirmanden!

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